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Beauty | 03.11.2014

Die richtige Grundlage

Nach wie vor halten sich Gerüchte wie Make Up verstopft die Poren und verursacht Pickel hartnäckig. BB- und CC-Cremes sind für viele von uns zu leichteren, pflegenden Alternativen geworden, aber gerade im Winter, wenn unsere Haut weniger strahlt, können sich auch Fans des natürlichen Looks an Foundations heranwagen.

Bild foundation.jpg
Foundations in unzähligen Varianten warten auf uns. (© Getty Images)

Durch eine Vielzahl an Konsistenzen und unterschiedlich starker Deckkraft finden wir heute mit jedem Hauttyp eine passende Foundation. Für ein natürliches Ergebnis ist vor allem wichtig, dass die Farbe passt.

 

Base:

Tagescreme:

Beginnen solltet ihr mit einer feuchtigkeitsspendenden Tagescreme um eure Haut optimal zu pflegen.

Primer:

Primer ist kein Muss, kann aber sehr hilfreich sein, wenn ihr euch den ganzen Tag lang auf euer Make Up verlassen wollt. Er wird nach der Tagescreme aufgetragen und sorgt für einen längeren Halt des Make Ups. Primer können je nach Produktart die Glanzbildung verzögern, einen leichten Schimmer auf die Haut zaubern, durch einen Grünanteil starke Rötungen ausgleichen oder aber einfach die Haut frischer und lebendiger wirken lassen.

Concealer:

Mit einem guten Concealer könnt ihr Augenringe, Pigmentflecken, Äderchen, Narben und Pickel abdecken. Außerdem könnt ihr ihn auch als Base unter dem Lidschatten auftragen oder unter der Augenbraue um eure Lider optisch zu liften. Das sorgt für einen wacheren Blick.

 

Welche Foundation darf's denn nun sein?

Stick-Foundation:

Die cremige Konsistenz verschmilzt angenehm mit der Haut und eignet sich durch die praktische Form auch gut für's Nachschminken unterwegs. Foundation-Sticks haben meist eine mittlere bis starke Deckkraft und ein leicht pudriges Finish, ohne die Haut auszutrocknen.

Mineral-Foundation:

Sie besteht aus natürlichen Inhaltsstoffen und verzichtet auf Öle, Silikone und Ähnliches. Dadurch ist sie auch bei empfindlicher Haut gut verträglich. Außerdem punktet sie mit einer guten Deckkraft und einer meist riesigen Farbvielfalt.

Mousse-Foundation:

Diese cremeartige Foundation ist zu einer leichten Mousse aufgeschlagen und lässt sich besonders einfach mit den Fingern auftragen. Die Deckkraft ist bei diesem Foundation-Typ eher stark gehalten und verleiht dem Teint ein natürliches Finish, ohne unschönen Fettglanz.

Kompakt-Foundation:

Die Kombination aus Puder und Grundierung kaschiert Rötungen und ist auch bei Hautunreinheiten gut geeignet. Die mittelstarke Deckkraft sorgt für ein natürliches, seidig-mattes Finish ohne Äderchen oder Rötungen durchscheinen zu lassen.

Flüssig-Foundation:

Hier findet ihr von leichter bis starker Deckkraft alle Varianten. Außerdem mattieren diese Produkte und kaschieren Unebenheiten. Wenn ihr fettige oder Mischhaut habt, greift am Besten zu ölfreien Produkten, für trockene Haut gibt's Varianten mit dem Extraplus an Feuchtigkeit.

 

On Top:

Puder:

Puder fixiert eure Foundation und lässt den Teint seidig-matt wirken. Greift ihr zu einem Puder mit Licht reflektierenden Pigmenten, lässt es die Haut noch mehr strahlen. Hier stehen euch unzähige Varianten, wie das klassische Kompakt-Puder oder aber loses und transparentes Puder zur Verfügung.

Foundations für jeden Hauttyp
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Stick-Foundation von Shiseido um € 41,95.
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Mineral Fluid Foundation von Artdeco um € 24,95.
Bild maybelline.jpg
Dream Matte Mousse Make Up von Maybelline um € 14,95.
Bild chanel.jpg
Kompakt-Foundation von Chanel ab € 45,–
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Flüssig-Foundation von Estée Lauder um € 44,99.
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