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Beauty | 14.10.2014

Streichelweiche Hände

Für den ersten Eindruck eines Menschen ist ein gepflegtes Äußeres wichtig. Hände gehören zu den Partien, die rasch ins Blickfeld geraten. Trockene Hände und eingerissene Nägel sind besonders unansehnlich. Wir haben die Rettung aus dem Kosmetikregal.

Bild nagelpflege.jpg
(© Getty Images)

Die Reinigung:

Zuerst ist es wichtig die Hände und Nägel von Schmutz, Fett und Staub zu befreien. Wenn ihr lackierte Nägel habt, entfernt den Lack und wascht euch anschließend mit einer milden Seife oder Waschlotion die Hände. Um den Schmutz unter den Nägeln zu entfernen, könnt ihr ein Nagelbürstchen verwenden.

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Mildes Handwaschgel von Rituals um € 8,–

Das Kürzen der Nägel:

Um die Nägel in Form zu feilen und zu kürzen eignen sich besonders gut Nagelfeilen aus Glas oder Papier. Wenn ihr eure Nägel mit einer Schere abschneidet, werden sie brüchig und reißen leichter ein. Glasfeilen haben den Vorteil, dass sie abwaschbar und immer rau sind. Allerdings können Glasfeilen brechen. Papier- oder Metallfeilen nutzen sich ab und müssen öfters ausgetauscht werden. 

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Glasfeile um Kiko um € 2,50.

Handpeelings:

Ein spezielles Peeling für Hände und Nägel beseitigt alte Hautschüppchen und sorgt für samtweiche Haut. Nehmt eine haselnussgroße Menge von dem Peeling und verreibt es auf den Händen. Hier ist es besonders wichtig, das Nagelbett nicht zu vergessen.

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Essie Spa Handpeeling um € 37,– Essie Spa ist ab Oktober 2014 in Kosmetikinstituten, Nagelstudios, Salons und Spas erhältlich.

Ein Handbad:

So paradox es klingt: Ein Handbad solltet ihr erst nach dem Reinigen der Hände und Kürzen der Fingernägel machen. Das Bad dient hier nicht zur hygienischen Reinigung, sondern zur Handpflege. Die Nägel solltet ihr deshalb vor dem Handbad feilen, weil die Nägel danach zu weich sind. In diesem Zustand lassen sich schwer begradigen, ohne dabei einzureißen oder zu splittern. Im Winter verwöhnt ein Bad aus Milch und Honig die Hände besonders wohltuend. Dafür nehmt ihr etwa 500 ml Milch und erwärmt diese langsam. Nach und nach gebt ihr 3 Esslöffel Honig dazu. Anschließend gießt ihr die Honig-Milch in eine Schüssel und badet eure Hände mindestens 5 Minuten darin. Achtung! Wenn die Milch noch zu heiß ist, erst auskühlen lassen. Die Mischung sollte lauwarm sein.

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Hand- und Nagelcremes:

Besonders in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, die empfindliche Nagelhaut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Die Hände werden durch den kalten Wind, das Tragen von Handschuhen und die trockene Heizungsluft stark beansprucht. Es empfiehlt sich also eine reichhaltige Pflege. Im Sommer ist eine leichtere Formulierung ausreichend. Nagelöle oder Cremes mit Pfirsichöl sind stärken die Nägel und machen die Nagelhaut weich.

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Hand- und Nagelbalsam mit Feigenextrakt und Shea Butter von Roger & Gallet um € 6,50. Ab Oktober in Apotheken erhältlich.

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Crème Abricot Nagelbett-Pflegecreme von Dior erhältlich bei Marionnaud um € 25,99.

Nagelhärter:

Besonders rissige, schwache und trockene Nägel könnt ihr mit Nagelhärter stärken und vor erneutem Einreißen schützen. Den transparenten Lack könnt ihr als Unterlack oder solo tragen. Am Besten tragt ihr etwa eine Woche lang jeden zweiten Tag eine dünne Schicht auf. Anschließend reicht es, wenn ihr eure Nägel einmal die Woche mit dem Nagelhärter anpinselt.

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Stärkender Nagellack von Sally Hansen bei dm Österreich um € 10,95.

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