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Beauty | 24.10.2014

Rapunzel-Mähne leicht gemacht

Wir mussten diesen superkurzen Bob ja unbedingt haben. Es sah ja auch wirklich toll aus, aber nun hätten wir gerne unsere langen Haare zurück. Wir haben ein paar Tipps für euch, wenn ihr nicht zu Extensions greifen wollt.

Bild lange haare.jpg
So klappt's mit der Haarpracht. (© Getty Images)

Übergangslänge:

Um die lästige Schulterlänge zu überwinden, braucht eurer Haar besonders reichhaltige Pflege. Hilfreich ist es außerdem, wenn ihr die Haare in den kritischen Monaten hochsteckt oder zum Zopf bindet, um die Reibung auf den Schultern zu minimieren. Verwendet dazu aber unbedingt Zopfgummis ohne Metallteile. An dieser Stelle können die Haare knicken und reißen beim Entfernen des Gummis ab.

Die Haare brechen ab:

Wenn eure Haare einfach nicht wachsen wollen und stattdessen nur spröde und trocken sind, kommt zu wenig Fett von der Kopfhaut zu den Spitzen. Dagegen können sanfte Massagen mit einer Paddlebrush oder mit den Fingerspitzen helfen. Massiert dazu, während dem Haarewaschen, mit den Fingern vom Nacken beginnend Richtung Stirn. Um eure aufgeraute Haarstruktur zu glätten, greift zu Produkten mit Argan- oder Marillenkern-Öl. Diese Inhaltsstoffe reparieren das Haar. Um eure Spitzen von den schäumenden Sulfaten des Shampoos zu schützen, massiert ein wenig Conditioner vor dem Shampoonieren in die Spitzen. Dieser legt sich wie ein Schutzfilm ums Haar. Shampoos, die das Coenzym Q10 oder Koffein enthalten, stimulieren die Haarwurzeln zur Bildung von Kerstin, dem Hauptbestandteil unserer Haare.

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Spitzen schneiden:

Wie sollen die Haare denn jemals lang werden, wenn unser Friseur alle acht Wochen zwei Zentimeter wegschnippselt? Wenn unsere Haare gepflegt aussehen sollen, sind regelmäßige Friseurbesuche ein Muss. Bittet euren Friseur einfach, dass er jedes Mal nur etwa einen halben Zentimeter wegschneiden soll. Da die Haare jeden Monat bis zu zwei Zentimeter wachsen, müsst ihr nicht auf gepflegte Spitzen verzichten.

Gesund Essen für die Mähne:

Ausgewogene Ernährung bringt Haut, Haare und Nägel zum Strahlen und auch zum Wachsen. Wichtig dafür sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die ihr in Fischsorten wie Lachs, Thunfisch und Makrele findet. Lachs ist außerdem reich an Botin, dass die Zellen stärkt. Auch Frühstücksflocken haben einen hohen Botin-Anteil und sie enthalten Eisen, das wichtig für die Blutbildung ist und auch gegen eisenmangelbedingten Haarausfall helfen kann. Eiweiß kräftigt die Haarstruktur und ist unter anderem in Tofu zu finden. Zink sorgt für glänzende Haare und auch Proteine machen euren Schopf happy.

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