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Beauty | 07.06.2016

Reverse Washing

So funktioniert der Trend "Reverse Washing" und was er kann, zeigen wir auch gleich!

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So funktioniert der Trend "Reverse Washing" und was er kann, zeigen wir auch gleich! © iSTock by Getty Images

Nach dem Trend, ganz auf Shampoo zu verzichten und das Haar maximal zweimal die Woche zu waschen, steht uns nun Reverse Washing bevor. Also werfen wir unsere übliche Haarwasch-Routine, Shampoo und dann Spülung, über den Haufen und fangen von hinten an.

Was soll das bringen?

Shampoo öffnet die Schuppenschicht deiner Haare, um es gründlich zu reinigen. Der Conditioner verschließt das Haar wieder. Bei gesundem Haar ist der Unterschied zwischen Reverse Washing und der normalen Methode kaum merklich.

Auf Problem Haar soll diese Methode aber regelrecht Wunder bewirken.

Bei fettigem oder sehr feinem Haar beschwert die Spülung deine Mähne zusätzlich und die Haare wirken schnell ungewaschen und ungepflegt.

Auf Conditioner verzichten ist aber trotzdem der falsche Weg. Dieser pflegt dein Haar und spendet ihm Feuchtigkeit. Durch den erst aufgetragenen Conditioner werden die Haare gepflegt und die Schuppenschicht geschlossen, das Shampoo befreit von Rückständen ohne die Haare zu beanspruchen.

Was bringt Reverse Washing bei Locken und Spliss?

Auch hier soll der Haarwasch-Trend helfen.

Empfohlen wird, den Conditioner 30 bis 60 Minuten im feuchten Haar einwirken zu lassen, am Besten mit einem Handtuch umwickelt, damit die Pflegestoffe besser einwirken können. Mit dem Shampoo wäscht du anschließend Öle, Silikone und Antistatika aus dem Haar. Bei besonders strapazierten Spitzen massier deine Pflegespülung einfach vor der Wäsche in die Längen. So wirkt der Conditioner als Schutz gegen schäumende Sulfate.

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