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Beauty | 01.01.2015

Brush-Guide

Was nützen die besten Spitzen-Seren, Kuren und teure Shampoos, wenn wir das falsche Werkzeug für unsere Mähnen verwenden? Die Haare werden strohig, haben Knoten oder brechen im schlimmsten Fall ab. Welche Bürste für deine Haare die Richtige ist, erfährst du hier.

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(© Thinkstock)
Unsere Bürsten machen nicht nur aus unserem Out of Bed Look eine passable Frisur, sie pflegen auch Kopfhaut und unser Haar. Durch das Bürsten regen wir die Durchblutung der Kopfhaut an und fördern die Versorgung der Wurzeln mit Nährstoffen. 
Gleichzeitig verteilen wir das Hautfett der Kopfhaut in den Haaren. Dieses legt sich wie ein schützender Film um die Längen und bewahrt sie vor Umwelteinflüssen.

Die Allzweckbürste:

Billige Bürsten haben oft Borsten, die, unter dem Mikroskop betrachtet, aussehen wie kleine Sägeblätter. Diese foltern unsere schönen Mähnen eher. Besonders schonend sind Naturborsten, weil sie die gleiche Oberfläche haben wie menschliches Haar.

Besonders empfehlenswert sind Modelle mit hochwertigen, langen Kunststoffborsten, die die Kopfhaut massieren, und kurzen Naturborsten, die das Hautfett auf den Längen verteilt und die Oberfläche glättet. Allzweckbürsten sind für alle Haartypen geeignet.

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Bürste von Marlies Möller, gesehen bei Marionnaud um € 50,99.

Skelettbrush:

Zugegeben, der Name ist etwas gruselig. Die Skelettbürste ist ein ideales Styling-Tool für lockiges Haar. Eine gewöhnliche Bürste mit eng stehenden Borsten lässt Locken schnell kraus aussehen. Die Skelettbürste gleitet mit ihren weit auseinander stehenden Borsten sanft durch eure Mähnen und hinterlässt gut definierte Locken.

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Skelettbürste von Avon um € 5,20. Shop Here.


Detangler:

Die Plastikbürsten sehen aus wie kleine Igel. Die Borsten sind aus weichem Kunststoff und sind perfekt geeignet, um das Haar zu entwirren. Vor allem Frauen mit langen Haaren kennen das Problem. Nach dem Waschen oder am Morgen sind die Haare total verknotet. Mit einer normalen Bürste reißen wir uns jede Menge Strähnen aus. 

 

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Tangle Teezer, gesehen bei Douglas um € 14,95. Buy me.


Paddle Brush:

Die Borsten dieser Bürste sind meist aus Kunststoff. Stylisten verwenden sie vor allem für längeres, kräftiges Haar. Besonders geeignet ist die Brush, wenn ihr eure Haare mit dem Föhn glatt föhnen wollt, weil ihr dank der großen Arbeitsfläche euer Haar gleichzeitig trocknen und glätten könnt.

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Paddle Brush von The Body Shop um € 11,-


Kleine Rundbürste:

Diese Bürste ist dann die Richtige für euch, wenn ihr kurze oder feine Haare habt und mehr Volumen am Ansatz wollt. Besonders gut klappt das, wenn ihr eure Haare fast ganz trocknet und dann kleine Haarpartien abteilt. Setzt die Rundbürste am Haaransatz an und richtet den Föhn auf die Bürste und haltet eure Haare immer schön straff.

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Kleine Rundbürste von ghd um € 28,- Shop Here.


Große Rundbürste:

Große Rundbürsten sind besonders für glattes, längeres Haar geeignet. Sie bringen beim Föhnen viel Volumen und Spannung ins Haar, damit die Frisur gut hält. Besonders gut geeignet sind Modelle mit Wildschwein- oder Keratinborsten. Diese bringen eine Extraportion Glanz ins Haar. 

Teilt eure Mähnen in Strähnen ab und legt sie über die Bürste. Achtet beim Föhnen darauf, dass ihr den Luftstrom von oben nach unten führt. Lasst euch Zeit. Werdet ihr hektisch und wild, können Haare und Bürste sich ineinander verknoten. Für weniger Volumen zieht die Bürste nach unten durch das Haar weg, für mehr Volumen solltet ihr die Bürste nach oben hin wegziehen.

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Rundbürste von Remington um € 9,99. Shop Here.

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