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Beauty | 16.03.2017

Die #Insta-Queen

Digital Detox? Nichts für sie! Model und Social-Media-Muse Hailey Baldwin über ihren It-Girl-Status, Daddys Kreditkarte und missglückte Salonbesuche.

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Bild Hailey Baldwin für L'Oréal Professionnel.jpg
Ein Werbecoup jagt den nächsten: Hailey ist das neue Gesicht von L'Oréal Professionnel © L'Oréal Professionnel

Schmollmund-Selfies, Backstage-Einblicke und ständige Updates ihrer Glamour-Clique – so beglückt bzw. „influenct“ sie ihre Abermillionen Follower: Hailey Baldwin (20) ist das, was man als „Insta- Fame“ bezeichnet. Wo immer sie – meist im Kreise Hollywoods angesagtester Mädels-Runde (die Hadids, die Jenners, Taylor Swift, Karlie Kloss, …) auftaucht, löst sie Blitzlichtgewitter aus. Modegiganten wie Karl Lagerfeld reißen sich um den Baldwin-Spross und setzen neben ihrem hübschen Gesicht wohl auch auf den klangvollen Familiennamen – denn Promi-Kids sind die neuen Designer-Darlings. Als Tochter von Schauspieler Stephen Baldwin und Nichte von Golden-Globe-Gewinner Alec Baldwin ist Hailey ins Showbusiness quasi hineingeboren.

Hailey-Hype. So freizügig sich der Jungstar in der virtuellen Welt präsentiert, so verhalten gibt Hailey sich im echten Leben. Mit einem warnenden „Sie ist heute nicht so gut drauf “ werden wir vom Management zum Interview empfangen. Die Tür zur Suite öffnet sich, wir sehen endlos lange Gazellenbeine im kleinen Givenchy- Schwarzen – getoppt von Haileys herzlichstem Strahle-Lächeln. Ein Anblick, der schon Ex-Gspusi Justin Bieber den Atem stocken ließ … miese Diven-Laune? Fehlanzeige!

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Papas Bekanntheit als Karriere-Booster? Geschadet hat's nicht. Mit 20 ist Hailey Baldwin bereits ein Star im Model-Biz.

look: Sie gehören zu den meist gefolgten Instagram-Stars. Haben Sie nicht manchmal Bedenken, dass sich gerade junge Mädchen von dieser inszenierten Scheinwelt zu sehr blenden lassen?

Hailey Baldwin: Klar, das kann schnell mal eskalieren. Trotzdem, soziale Netzwerke sind Teil unserer heutigen Kultur. Ich persönlich mag es einfach, die Leute zu amüsieren und sie an meinem Leben teilhaben zu lassen, versuche aber auch verantwortungsvoll damit umzugehen.

 

Wird man in der Modewelt mit einem berühmten Familiennamen bevorzugt behandelt?

In der Öffentlichkeit aufzuwachsen, hat mich natürlich aufs Showbusiness vorbereitet. Ich kenne die Leute und weiß, wie die Dinge laufen. Meine Eltern haben mich aber zum Glück zur Bodenständigkeit erzogen, ich war nie eine von denen, die mit Daddys Geld ihre Shoppingsucht finanzieren.

 

Wie sieht Ihr perfekter Cheat Day aus?

Eiscreme, Schlabberhose und „Grey’s Anatomy“ Binge-Watching!

 

Botox, Hyaluron & Co begeistern immer jüngere Frauen, man spricht schon von „Selfie-Surgery“. Wie stehen Sie dazu?

Jedem das Seine, aber ich halte nichts davon. Völlig übertrieben, wenn man eigentlich noch ein Babyface ist und die Gesichtszüge nicht ausgewachsen sind. Ich finde, dass es eher entstellt. Ich lasse mir lieber Tattoos stechen! (Anm. d. Red.: Haileys Körper zieren 14 Tattoos – so dezent, dass man sie kaum bemerkt.)

 

 

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Kinn hoch, Lippen spitzen und klick! Die US-Beauty zeigte look! Beautychefin Moni Kulig, wie man "Instagram-tauglich" post.

Sie sind das neue Testimonial von L’Oréal Professionnel. Was ist Ihnen in Sachen Haarpflege wichtig?

Meine Haare werden durch den Job stark beansprucht, deshalb versuche ich sie privat in Ruhe zu lassen. Das Wichtigste: immer Hitzeschutz verwenden und in eine gute Pflege investieren. Ich hab die Pro Fiber-Serie für mich entdeckt. Sie kräftigt das Haar und verleiht dieses „Frisch vom Friseur“-Gefühl.

 

Gab es nach einem Friseurbesuch schon mal Tränen?

Oh ja, schon oft und es war sehr frustrierend. Mal haben sie sich verschnitten, mal verfärbt. Ich hab geheult wie ein Schlosshund!

 

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