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Beauty | 24.06.2016

Volleres Dekolleté

... aber bitte natürlich! „Natürliche“ Alternative zu Silikon: Brustvergrößerung mit Eigenfett (Lipofilling) sorgt für mehr Volumen.

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Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett (Lipofilling) sorgt für mehr Volumen.

Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett (Lipofilling) sorgt für mehr Volumen.

Der Sommer steht vor der Tür, welche Frau möchte da nicht ihren Körper perfekt in Szene setzen? Doch viele leiden unter zu kleinen Brüsten, sei es von Natur aus oder weil ursprünglich vorhandenes Brustvolumen z. B. durch Stillen oder Gewichtsabnahme verloren ging. Die Brustvergrößerung mit Eigenfett soll den Traum von einem üppigen Dekolleté erfüllen. 

Eigenfett eignet sich für alle Frauen, die sich eine größere Brust wünschen und in puncto Natürlichkeit des Ergebnisses und Sicherheit des Eingriffs keine Kompromisse eingehen möchten. Das heißt, keine Narben, keine implantierten Fremdkörper, keine Vollnarkose. Die Behandlung erfolgt ambulant in örtlicher Betäubung. Das benötigte Eigenfett stammt von der Patientin – die dafür notwendige Fettabsaugung erfolgt idealerweise in Handarbeit mit echten Mikrokanülen (Durchmesser maximal 2 Millimeter) statt mit herkömmlichen Saugmaschinen. Diese Liposkulptur genannte Technik ist aufwendig, ermöglicht aber ein besonders präzises Ergebnis bei zugleich einfacher Nachsorge. So reichen an den schonend geformten Körperregionen – meist Hüften, Oberschenkel, Po oder Bauch – üblicherweise 7 Tage Kompression. 

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Ⓒ istock by Getty Images

Es gibt zwei Arten von Lipofilling:

Um das Ergebnis langfristig haltbar zu machen, wird das abgesaugte Eigenfett mit körpereigenen Stammzellen angereichert. Dabei werden aus einem Teil des gewonnenen Eigenfetts Stammzellen extrahiert und dem restlichen Eigenfett vor der Implantation hinzugefügt. Demgegenüber wird beim herkömmlichen Lipofilling abgesaugtes Eigenfett „unbehandelt“ in die Brust injiziert. Diese Methode ist weniger aufwendig, dafür sind aber in der Regel mehrmalige Auffrischungen nötig. Die mit stammzellangereichertem Eigenfett vergrößerte Brust ist ein lebender Teil des Körpers: Die Brust fühlt sich vollkommen natürlich an und sieht in jeder Position „echt“ aus – anders als bei implantierten Fremdkörpern wie Silikon. Das schonende Vorgehen ermöglicht ein Ergebnis ohne mit freiem Auge sichtbare Narben. Typischerweise wird im Rahmen eines Eingriffs eine Vergrößerung der Brust der Patientin um ungefähr eine halbe bis zu zwei Körbchengrößen erzielt.

VORHER

Hintergrund farblich angeglichen.

NACHHER

Für wen ist die Brustvergrößerung mit Eigenfett (Lipofilling) das Richtige?

DDr. Heinrich: Die Brustvergrößerung mit Eigenfett eignet sich für alle Frauen, die sich eine vollere, größere Brust wünschen und in puncto Natürlichkeit des Ergebnisses und Sicherheit des Eingriffs keine Kompromisse eingehen möchten. Das heißt, keine Narben, keine implantierten Fremdkörper, keine Vollnarkose. 

Welche Rolle spielen die Stammzellen bei der Brustvergrößerung?

DDr. Heinrich: Eigenfett enthält eine große Anzahl an Stammzellen, die beim Lipofilling transplantiert werden. Diese Stammzellen sind essentiell für die Haltbarkeit des Ergebnisses. Wenn man das gewonnene Eigenfett mit weiteren körpereigenen Stammzellen anreichert, kann man die Haltbarkeit des Ergebnisses noch verbessern. Dabei werden aus einem Teil des abgesaugten Eigenfetts Stammzellen gewonnen und dem restlichen Eigenfett vor der Implantation in die Brust hinzugefügt.

Welches Ergebnis können Patientinnen erwarten?

DDr. Heinrich: Das implantierte körpereigene Fett und die Stammzellen sind lebendes, körpereigenes Gewebe. Daher fühlt sich die vergrößerte Brust vollkommen natürlich an und sieht in jeder Position „echt“ aus – anders als bei implantierten Fremdkörpern wie Silikon.


Ordination DDr. Karl-Georg Heinrich:
1., Landhausgasse 2,
Tel.: 01/ 532 18 01 
www.ddrheinrich.com

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