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Beauty | 09.11.2015

Volleres Dekolleté

... aber bitte natürlich! Eine Brustvergrößerung mit Stammzellen aus Eigenfett sorgt für mehr Volumen.

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Ⓒ istock by Getty Images

Ob kürzlich Wiesn oder bald Ballsaison, welche Frau möchte da nicht ihren Körper in aufwendigen Kleidern perfekt in Szene setzen? Die Brustvergrößerung mit Stammzellen aus Eigenfett soll den Traum von einem üppigen Dekolleté erfüllen. Wir ­haben bei einem Pionier dieser Methode nachgefragt, worauf es ankommt

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Neues Lebensgefühl. Das schonende Vorgehen ermöglicht ein natürliches, narbenfreies Ergebnis.


Für wen ist die Brustvergrößerung mit Stammzellen das Richtige?
DDr Heinrich: Die Brustvergrößerung mit Stammzellen eignet sich für alle Frauen, die sich eine größere Brust wünschen und in puncto Natürlichkeit des Ergebnisses und ­Sicherheit des Eingriffs keine Kompromisse eingehen möchten. Das heißt, keine Narben, keine implantierten Fremdkörper, keine Vollnarkose.


Welche Rolle spielen die Stammzellen bei der Brustvergrößerung?
DDr. Heinrich: Für ein langfristig haltbares Ergebnis ist essenziell, das gewonnene Eigenfett mit körpereigenen Stammzellen anzureichern. Dabei werden aus einem Teil des abgesaugten Eigenfetts Stammzellen extrahiert und dem restlichen Eigenfett vor der Implantation hinzugefügt.


Welches Ergebnis können ­Patientinnen erwarten?
DDr. Heinrich: Die mit stammzellan­gereichertem Eigenfett vergrößerte Brust ist ein lebender Teil des ­Körpers: Sie fühlt sich vollkommen natürlich an und sieht in jeder Position „echt“ aus – anders als bei ­implantierten Fremdkörpern wie ­Silikon.


Ordination DDr. Karl-Georg Heinrich:
1., Landhausgasse 2,
Tel.: 01/ 532 18 01 
www.ddrheinrich.com

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