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Beauty | 10.11.2015

Zu zweit zur Beautybehandlung

Hand auf's Herz: Wer geht schon gern alleine zum Arzt? Wie wäre es, wenn die beste Freundin einfach mitkommen könnte? Am 21. November gibt's für Dich und deine BFF -50% auf eine ausgewählte Beautybehandlung in der Privatklinik KIPROV!

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Wie wäre es, wenn die beste Freundin einfach zum Arzt mitkommen könnte? Ⓒ iStock by Getty Images

Wir kennen das doch alle! Der Arzttermin steht vor der Tür und ja, wir möchten die Behandlung unbedingt - aber zu zweit wäre das irgendwie viel entspannter!? Zum Beispiel mit der besten Freundin als Begleitung? Aber ich kann doch nicht mit einer Begleitperson beim Arzt auftauchen, oder? Da sehe ich doch aus als wäre ich ein kleines Kind, das ohne die Mami oder Freundin an der Hand gar nichts schafft.

Tja, da haben wir jetzt eine richtig tolle Lösung für Euch PLUS noch ein Goodie on top!

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Ⓒ Kiprov

Komm am 21. November mit deiner Freundin zu KIPROV in the City und ihr bekommt beide 50% auf ausgewählte Behandlungen!

Kiprov belohnt am 21. November 2015 echte Freundschaft.

Frauen, die nicht nur ihre Sorgen miteinander teilen, sondern auch die Sorgenfalten in Angriff nehmen wollen, gönnen sich am besten einen Kurzurlaub bei KIPROV. Das Ergebnis ist ein entspanntes und schönes Gesicht, wobei bei KIPROV sehr viel Wert auf Natürlichkeit gelegt wird. Wer wünscht sich das nicht? Hier nimmt man sich Zeit für persönliche Bedürfnisse und Wünsche. Zeit zum Entspannen – für Dich und deine Freundin und für deine Muskeln! Und während man sich verschönern lässt, kann man mit der besten Freundin Händchen-Halten!

Bitte reserviere Deinen Beauty-Termin rechtzeitig, da das Kontingent begrenzt ist.
Zwei Terminblöcke stehen zur Auswahl 10:00 bis 12:00 oder 13:00 bis 15:00

Anmeldung hier oder 01/ 877 52 15

Ort: Kiprov in the City, Am Graben 27-28, 1010 Wien

www.kiprov.com

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Ⓒ Kiprov

Beauty Talk mit Dr. Kiprov

33 Jahre im Dienste der Schönheit!

Prim. Dr. Hajnal Kiprov ist führende Fachärztin für Dermatologie und setzt sich dabei vehement für eine natürliche, sanfte und sichere Schönheitsmedizin ein. Seit 1982 ist sie Vorreiterin für neue Methoden und hat damit in Österreich entscheidende Pionierarbeit auf dem Gebiet der ästhetischen Medizin geleistet. Grund genug, um sie persönlich zu Wort kommen zu lassen.

 

Was können sich Patientinnen heute von der ästhetischen Medizin erwarten?

In den letzten 20-30 Jahren haben sich die Behandlungsmethoden in der ästhetischen Medizin sprunghaft entwickelt. Im Fokus steht bei uns die ästhetische Dermatologie, d.h. wir sind sehr an nicht-invasiven Behandlungsmöglichkeiten interessiert, um das Erneuerungspotential der Haut zu nützen und die Struktur der Haut zu verbessern. Der Vorteil ist die Erhaltung der natürlichen Schönheit von Frauen wie von Männern, ganz nach unserem Mott: „Älter, aber schöner!“

Wie sieht das im Detail aus?

Wir begleiten unsere Patienten vor und nach den Eingriffen gerne mit der Kamera, um Fortschritte festzuhalten. Viele unserer langjährigen PatientInnen sehen nach zehn Jahren besser aus, als am Anfang. Allerdings ist es ein Trugschluss zu glauben, dass man durch die ästhetische Medizin die ewige Jugend gepachtet hat. Das ist physiologisch einfach nicht möglich. Was aber auf jeden Fall funktioniert ist, dass man älter und dabei schöner wird.

 

Wie erreichen Sie als Fachärztin dieses Ziel?

Das größte Problem beim Altern der Haut ist der Verlust von Volumen und Elastizität. Ein jugendliches Gesicht hat immer ein gewissen Fülle und dadadurch eine pralle Haut. Je älter wir werden, desto schlaffer werden die Gesichtszüge. Es gibt heute eine Vielzahl von Methoden und Geräte, mit denen man viel erreichen kann, wenn man weiß, wie man diese individuell einsetzt. Am wichtigsten ist es jedoch, dass man als Arzt ein künstlerisches Auge für die Harmonie eines Gesichtes hat. In der Hand eines ästhetisch erfahrenen Arztes lässt sich diese Harmonie wiederherstellen und die Hautqualität verbessern.

 

Wie hat sich die ästhetische Medizin in den letzten 33 Jahren weiter entwickelt?

Der technische Fortschritt ist enorm. Lasergeräte haben sich z.B. stark weiterentwickelt. Früher hat ein Laser die gesamte oberste Hautschicht abgetragen. Die Folge waren große Wundflächen und Rötungen. Heute gibt es sogenannte Fraxel Laser, die winzige Löcher in die Haut schießen und die durch den schnellen Heilungsprozess die Zellerneuerung anregen. Die jüngste Generation bekämpft sogar sonnengeschädigte Zellen, die bösartig werden könnten und betreiben somit echte Hautkrebsprophylaxe. Wichtig ist aber festzuhalten, dass auch das beste Gerät nur dann optimale Leistung bringt, wenn der Arzt entsprechend damit umgehen kann. Erfahrung und Können sind dabei die wichtigsten Voraussetzungen.

 

Wann ist der richtige Zeitpunkt für den ersten minimal invasiven Eingriff?

Die meisten Frauen beginnen zwischen 35 und 40 präventiv und in kleinen Dosen Faltenbildung und Elastizitätsverlust entgegenzuwirken. Die Devise dabei heißt: wenig aber regelmäßig. Beginnen Sie rechtzeitig, müssen Sie später nicht so viel für ihr Aussehen tun.

 

Heute gibt es so viele medizinische Methoden, die uns besser aussehen lassen sollen. Warum gibt es dann auf der Straße so viele Frauen, bei denen das Ergebnis alles andere als gelungen ist?

Das Ziel muss immer ein natürliches Ergebnis sein. Mit Botox kann man z.B. nicht nur verhindern, dass sich Fältchen tiefer eingraben, sondern auch liften, oder die Augenbrauen oder die Mundwinkel heben, was den Patienten jünger und freundlicher aussehen lässt. Ich würde damit aber niemals die komplette Mimik lahmlegen. Augenfältchen sind doch sympathisch! Natürlichkeit ist auch die Devise bei den Unterspritzungen. Wer dabei übertreibt, sieht furchtbar aus. Das ganze Ästhetikgeschäft wirkt durch solche Fälle schmuddelig. Schön ist nur ein natürliches Gesicht!

 

Haben Österreicherinnen andere Ansprüche an die Ästhetische Medizin, als z.B. Amerikanerinnen oder Russinnen?

Russinnen und Amerikanerinnen betrachten die Eingriffe und deren sichtbare Resulate häufig als Statussymbole. Das gibt es bei uns nicht. Kein Mensch will wie „frisch vom Beautydoc“ aussehen

 

Ihre Devise lautet sanft und sicher. Aber kann ein Beautyeingriff überhaupt „sanft „sein?

Absolut. Wichtig ist, dass das Wohlbefinden des Patienten immer an erster Stelle steht. Bei uns werden z.B. die Fettabsaugungen in der Tumeszenz-Lokalanästhesie durchgeführt. Das ist die derzeit schonendste State-of-the-Art Methode. Der Patient spürt nichts, kann während des Eingriffs sogar plaudern und Musik hören und hat keine gesellschaftliche Ausfallszeit.

 

Wie läuft bei Ihnen ein Beratungsgespräch ab?

Ich frage den Patienten, was ihm am meisten stört, schlage Methoden vor und erkläre diese. Viele Patienten wissen überhaupt nicht, was möglich ist und dass es zahlreiche sanfte Alternativen zu chirurgischen Eingriffen gibt. Eine unregelmäßige Nase kann man z.B. durch Unterspritzungen komplett begradigen und anheben. Ein schlaffer Bauch nach einer Schwangerschaft kann mit Radiofrequenz oder Thermage auch ohne OP wieder gestrafft werden. Der Schnitt mit dem Skalpell sollte immer an letzter Stelle stehen. Auch weil sich dabei ja die Hautqualität selbst nicht verbessert.

 

Welche Rolle spielt die Hautpflege?

Eine große. Ich habe selbst Medical Beauty Cremes entwickelt, die wesentlich mehr Wirkstoffe enthalten als Pflegeprodukte aus der Parfümerie oder Drogerie. Diese Therapiecremen werden individuell verschrieben und können z.B. einen Hormonmangel in der Menopause ausgleichen, oder Pigmentflecken mindern. Die Ergebnisse sprechen für sich und die verjüngende Wirkung ist durch Studien belegt.

 

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