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My little ViennaTrend & Event-Blog

My little Vienna | 02.12.2015

My Detox Diary

Facit: 5 Tage Detox - wie's mir dabei erging und warum ich Saftkuren eigentlich mache!

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Ich hab 5 Tage Saft-gekurt um fit und entschlackt in mein neues Lebensajahr zu starten. Wie es mir dabei erging, erfahrt ihr hier.

Vergangene Woche habe ich Euch schon von meiner Challenge erzählt: Ich hatte 7 Tage bis zu meiner Geburtstagsparty und A) wollt ich in mein Kleid reinpassen und B) fit und entgiftet in mein neues Lebensjahr starten.

Statt 7 Tage zu hungern, habe ich mich daher für eine Detox Delight Super Green Saftkur entschieden. Ein Tag Vorbereitung, 5 Tage Saftkur, ein Tag Regeneration und dann ging's ab zur Party.

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Ein Tag Vorbereitung auf meine Detox Kur, das heißt: Kein Alkohol, Kaffee, Fleisch oder Milchprodukte. Stattdessen viel Wasser, Tee und Schlaf. Das war Sonntag. Seit gestern ging's dann weiter mit meiner 5-Tage Super Green Detox Delight Kur.
Montag bis Freitag gabs dann also 6 Detox Delight Säfte am Tag, ein wenig Sport, kein Alkohol (natürlich auch keine Zigarette oder Kaffee) und viel Wasser und Tee. Schwierig ist es am ersten Tag - denn da spührt ein Körper richtig, wie du ihm Zucker vorenhältst, und der vierte Tag.
Jeden Tag deiner Saftkur bekommst du eine Limonade für den Morgen, 4 grüne, gepresste Säfte - mit viel Gemüseanteil - und eine Mandelmilch.

Am ersten Tag ist man Abends richtig müde und am Nachmitaag tritt auch das Kopfweh ein. Das ist jedoch am 2. Tag alles schon wieder vorbei. Unangenehm wird's dann am 4. Tag, denn dann stehen einem die grünen Säfte schon ein wenig zu den Ohren raus - obwohl sie echt lecker sind. Helfen kann man sich hier mit Chia-Samen, die man in die Mandelmilch einweicht, mit einem grünen Apfel und viel Tee. Ich hab mir auch ein paar Nüsse an Tag 4 und 5 gegönnt, weil ich einfach irgendetwas kauen wollte.
Am Tag der Party, also Samstag, gabs dann ein großes Eiweißfrühstück, selbstgemachten Smoothie zu Mittag, und vor der Party Fisch mit Quinoa, Vollreis oder Kartoffeln.

So habe ich Kraft für die Nacht, alle Wassereinlagerungen und Aufblähungen der letzten Monate aber während meiner Detox Kur verloren.

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Facit:

Wer sich für eine Saftkur entscheidet, sollte wissen, es ist nicht einfach. Schon gar nicht mit einer Super Green Kur. Je gründer die Säfte, desto weniger süßes Obst steckt darin. Das macht die Säfte natürlich bitterer. Sie sind echt lecker aber wie oben schon gesagt, nach ein paar Tagen ist's eben nciht mehr so lecker.

Schaffbar? Auf jeden Fall! Nach zwei Tagen hat man sich an den Verzicht gewöhnt und man verspührt eigentlich kein Hungergefühl mehr. Natürlich hat mal Lust auf Essen aber schaffen kann man 5 Tage easy. Das Tolel daran: Nach den 5 Tagen schmeckt jeder Bossen so viel leckerer als davor UND man beginnt automatisch wieder darauf zu achten, was man eigentlich den lieben, langen tag so in sich reinhaut.

Nach meinen Detux-Kuren fällt es mir viel leichter auf Zucker, Fettiges und Snack-zeug zu verzichten. Der Körper merkt auf einmal wieder, was er wirklcih braucht und welches Gefühl Hunger, welches einfach nur Lust ist. Auch Müdigkeit bleibt aus. Wer immer wieder starke Müdigkeit verspührt obwohl eigentlich gerade keine stressige oder schlaflose Zeit ist, sollte auf jeden Fall mal eine Detux Kur probieren. Nach jeder Saftkur fühle ich mich so, als hätte ich Winterschlaf gehalten.

Starten sollte man bei der ersten Kur auf jeden Fall mit einer Obst/Gemüse Mischung von Detox delight und beim zweiten oder dritten Mal kann man dann auf Green und Super Green umsteigen.

Ich detoxe 2-3 mal im Jahre. Man kann es auch öfter machen, mir reicht es aber alle 4-5 Monate.

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Grüner wird's nicht!

Entschieden habe ich mich für die Super Green Kur, weil sie wenig Obstanteil und viel Gemüse in den Säften hat. Etwas härt weil nicht süß aber super effektiv. Das etwas anspruchsvollere Cleanse Programm ermöglicht besonders intensive Ergebnisse – erfordert dafür allerdings ein wenig mehr Disziplin: Der Obst-Anteil (vor allem von Sorten mit höherem glykämischen Index) ist auf ein Mindestmaß reduziert, wodurch der Fruktose-Anteil geringer bleibt. Dafür sind die Säfte besonders reich an basischen Gemüsesorten und enthalten zum Teil frisches elektrolytreiches Kokoswasser. Perfekter Quick-Fix, wenn Ihr Säure-Basen-Haushalt mal wieder aus dem Gleichgewicht ist. Die täglich 5 kaltgepressten Saftkompositionen von SUPER GREEN werden im Abstand von etwa 2 Stunden über den Tag verteilt, die vegane Nussmilch am Abend getrunken. In jeder 500 ml Flasche Saft stecken bis zu 3 Kilo beste pflanzliche Zutaten. Pro Tag nehmen Sie auf diesem Wege bis zu 12 Kilo Obst und Gemüse zu sich. Für geschmackliche Abwechslung sorgen mit jeder Lieferung wechselnde Saft-Menüs. 

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