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Fashion | 15.02.2016

Destroyed Jeans selbstgemacht

Denim ist dieses Frühjahr wieder groß im Kommen - und die Löcher werden immer größer. Wer etwas sparen will, kann sich diesen Trend ganz einfach selbst in den Kleiderschrank holen. Wir zeigen euch, wie's geht!

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Diesen Frühling können die Löcher in unseren Hosen gar nicht groß genug sein! © Pinterest

Dieses Frühjahr setzten wir auf klassische Jeansschnitte und interpretieren sie neu - Eyecatchergefahr! Egal, ob mit riesengroßen Löchern, bunten Farbklecksen oder Patches zum Aufbügeln, eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und alle Zeichen stehen auf DO IT YOURSELF!

 

Destroyed Jeans

Ihr braucht:

  • Jeans (surprise, hoho). Kann ruhig ein älteres Teil sein, da ihr es im Grunde genommen ja sowieso kaputt macht.
  • Reibeisen
  • (Nagel)Feile
  • Nahttrenner
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So zerstört ihr eure Hosen! © fashion.onblog.at

Und so geht's:

 

Zieht die Jeans an (so kommt ihr besser zurecht) und bearbeitet den Stoff mit dem Reibesen von oben nach unten (oder umgekehrt). ACHTUNG: Nur in Richtung der Fasern, sonst reißt euch alles auf. Für kleinere Stellen tut ihr euch mit der Nagelfeile wahrscheinlich leichter.

Sobald die gröbste Arbeit getan ist und die einzelnen Fasern schon gut sichtbar sind, könnt ihr die kleineren Details mit dem Nahttrenner einarbeiten.

Für den Final Touch könnt ihr nochmal mit dem Reibeisen über die ganze Jeans gehen (aber wieder nur in Richtung der Fasern!) et voilà, fertig ist euer Trendteil!

Nur Löcher sind euch einen Tick zu langweiig? Wie wäre es dann mit Spitze? Könnt ihr euch mit wenigen Handgriffen unter die Löcher einnähen!

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Spitze und Löcher? Aber klar! © Pinterest

So machen's die Stars:

Tutorial Bilder: fashion.onblog.at

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