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Lifestyle | 26.12.2014

Bye, Bye, Weihnachtsspeck

Na, habt ihr zu Weihnachten auch ein wenig zu viel genascht? Wenn jetzt die Hose kneift nur keine Panik. WIr haben ein paar einfache Tipps, mit denen ihr ruckzuck wieder in die Lieblingsjeans passt!

Bild postweihnachtskilos.jpg
(© Thinkstock)

Viel Trinken

Esst ihr über einen längeren Zeitraum viel Fett und Süßes, fällt es unserem Körper extrem schwer, diese Übermengen zu verabeiten. Dadurch produziert der Korper mehr Giftstoffe, die den Körper stark belasten. Wir fühlen uns müde und schwach.

Um dem entgegen zu wirken ist es jetzt sehr wichtig, die Giftstoffe auszuspülen. Trinkt dazu jede Menge Wasser, Suppen, ungesüßte Früchte- oder Kräutertees und ungezuckerte Fruchtsäfte. Auch spezielle Entschlackungstees helfen.

Ein positiver Nebeneffekt: Durch die viele Flüssigkeit habt ihr weniger Hunger.

Hör auf deinen Körper

Unser Körper hat nach dem tagelangen Schlemmen keine Lust mehr auf fette, süße oder üppige Speisen. Hört also auf ihn.

Ihr wollt statt dem Braten lieber einen Salatteller und auf einen Raclette-Abend mit Freunden freut ihr euch nicht wirklich? Das ist eine ganz normale Reaktion eures Körpers.

Keine Sorge, der Hunger auf süß und fettig kommt schneller zurück als wir wollen.

Obst und Gemüse

Egal ob roh, gekocht, flüssig oder als Kompott, Obst und Gemüse sind jetzt genau das Richtige.

Sie versorgen uns mit Vitaminen, Mineralen, Ballaststoffen und Energie. So ermöglicht ihr es dem Organismus, sich ohne Hunger, Frust oder gesundheitsschädliche Mangelerscheinungen zu erholen.

Idealerweise verputzt ihr jetzt täglich mindestens 600 g Obst und Gemüse.

Jede Menge Proteine

Reduziert jetzt auf keinen Fall euren Fleisch-, Fisch-, Milchprodukt- oder Eierkonsum. Diese Lebensmittel stecken voller Proteine und Eiweiß. Diese halten uns nicht nur lange satt. Sie sorgen dafür, dass unsere Muskelmasse konstant bleibt oder aucb zunimmt und Muskeln verbrennen mehr Kalorien als Fett.

Achtet auf proteinreiche und fettarme Fleischsorten wie Huhn und Pute, Faschiertes mit 5% Fettanteil, gekochten Schinken ohne Schwarte, weißen Fisch und Meeresfrüchte. Aber auch Magermilchprodukte und Eiweiß tun unserem Körper gut

Finger weg von Fastenkuren

Auch wenn es als eine der einfachsten und schnellsten Methoden erscheinen mag, eine strenge Fastenzeit ist nach den Schlemmereien nicht zu empfehlen.

Ihr signalisiert eurem Körper mit dem Entzug von Nahrung, dass er nun sparen muss und so wird alles eingelagert und die Fettpölsterchen werden sogar noch mehr.

Außerdem kann Fasten zu Mangelerscheinungen führen, die Müdigkeit, Krankheitsymptome und sogar Depressionen auslösen können.

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