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Lifestyle | 08.01.2015

Das verraten Selfies über Männer

Selfies sollen ein Anzeichen von Narzissmus und gestörter Selbstwahrnehmung sein. Eine Studie aus den USA hat ergeben, dass auch Psychopathen gerne mal ein paar Selbstporträts knipsen.

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Narzisst, Psychopath oder Normalo? (© Thinkstock)

Bei jeder Gelegenheit zücken wir die Smartphones und knipsen drauf los. Egal ob die Nachbarskatze, die Busstation oder wir selbst. Hauptsache alles festhalten. Doch was bedeutet es wenn gerade Männer vermehrt Selfies machen?

Eine Studie der Ohio State University zeigt, dass Männer, die besonders häufig Selbstporträts machen und posten, zum Narzissmus und zur Selbstüberschätzung neigen.

Es wurden 800 Männer zwischen 18 und 40 Jahren online zu ihrem Social-Media-Verhalten befragt. Auch welche Rolle das eigene Aussehen spielt, wurde festgehalten. Die männlichen Selfie-Fans sollen asozial, psychopathisch veranlagt und narzisstisch sein. Die Jenigen, die die Fotos vor dem Veröffentlichen auch noch bearbeiten, neigen außerdem noch zu einer gestörten Selbstwahrnehmung.

Der Studienleiter betonte aber, dass die Ergebnisse nicht auf alle Männer zutreffen würden und nicht gleich jeder Mann mit Fotohandy zum Psychopath wird.

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