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Lifestyle | 30.05.2016

Food Trends 2016

Kennt ihr Infinity Food schon & wisst ihr was die neuen healthy Tricks der Ernährungsexperten sind?! Wir wollen weiterhin Gesundes, Alternativen zu Industrieprodukten und sind auf der Suche nach Neuigkeiten aus der asiatischen Küche.

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Food Trends 2016 © iStock by Getty images

Kennt ihr schon Infinite Food?

Einer der größten Foodtrends, die einmal jährlich im Food Report veröffentlicht werden ist heuer Infinite Food. Das heißt nichts anderes, als dass Essen immer und überall möglich ist. Sei es to go, als Street Food oder verschmolzen mit Non-Food-Bereichen. Bald findet man immer mehr Cafés und Restaurants in Fashion Stores, Autohäusern oder Museen, die gutes und hochwertiges Essen to Go anbieten.

Gutes Essen immer und überall bedeutet außerdem, dass neue Konzepte aus dem Boden sprießen. Food Trucks gewinnen für junge Gastronomen eine immer größere Bedeutung und Lieferdienste spielen eine größere Rolle. Bald wird es eventuell gang und gäbe sein, dass du ein feines Menü vom Spitzenrestaurant einfach nach Hause bestellst – achja, wie bei Foodora eben! Unser Foodora Geheimtipp by the way - MOCHI!!!

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Kennt ihr schon Infinite Food? Lecker und gesund essen immer und überall! © iStock by Getty images
Diese Food Trends erwarten uns 2015
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Kokoszucker: Bei diesem Süßungsmittel handelt es sich um den Blütennektar der Palmen. Der Zucker zeichnet sich durch einen besonders niedrigen glykämischen Index aus und ist auch bei der Paleo-Diät geeignet.
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Hanf: Nein, es sind keine Pot Brownies. Hanf-Bier, Sirup und allerlei Süßes, natürlich THC-frei, sind im Kommen.
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Matcha Tee: Die Antioxidatien-Bombe bringt euch jede Menge Energie. Neben Matcha Latte gibt es jetzt auch Kuchen, Limonaden und Kekse mit dem grünen Pulver.
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Unschönes Obst: Damit in Zukunft weniger Lebensmittel entsorgt werden, sollen nun auch das angedepschte Obst und Gemüse verbraucht werden.
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Bier ohne Hopfen: Immer mehr Brauereien verzichten auf den bitteren Hopfen und verwenden stattdessen Gewürze und Kräuter.
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Restaurants: Verabschiedet euch von den klassischen Vorstellungen eines Restaurants. Jetzt boomen Food Trucks, Pop Up Dinner oder kleine Lokale in alte Fabriken.
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Koscher: Die jüdische Küche ist in den USA der Kontrapunkt zur Massenabfertigung. Hier wird noch von Hand gearbeitet und es wird genau verfolgt woher die Produkte kommen. Diese Rolle nimmt bei uns die Bio-Landwirtschaft ein. Einige koschere Marken schaffen es auch nach Europa, "Ben & Jerry's" findet ihr auch in den österreichischen Tiefkühlregalen.
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Urgetreide: Regionalität zählt auch bei Getreide. Wir suchen immer öfter die kleinen Betriebe, die alte Getreidesorten verwenden und neue Züchtungen vernachlässigen.
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Asiatische Kohle: Die japanische Binchotan-Holzkohle brennt besonders heiß und raucht nicht. So wird das Essen schnell, aber schonend durch. Sogar zum Brotbacken und für Kosmetika wird die Kohle verwendet.
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Thai-Food: Sushi war gestern. 2015 essen wir traditionelle Thai-Gerichte aber auch philipinische Speisen erfreuen sich höchster Beliebtheit.

Fotos © Thinkstock

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