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Lifestyle | 19.01.2015

Nackt statt im Pyjama oder Seidenhemdchen in's Bett

Gehst du mit BH, Höschen und Pyjama ins Bett? Tja, kuschelig kann das auf jeden Fall sein, aber gesund? In den letzten Jahren wurden dutzende Studien zu diesem Thema veröffentlicht und die Experten sind sich einig: nackt schlafen bringt's. Hier die wichtigsten 4 Gründe für's Ausziehen am Abend.

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Weg mit dem Nachthemd und dem Flauschi-Pyjama (© Thinkstock)

Es hält jung und schön:

Nackt schlafen soll ein Jugend- wie auch Schönheitsrezept sein. Das zeigt eine Studie, die 2014 im Fachblatt „Sleep“ veröffentlicht wurde. Durch die Vermeidung von Wärmestau unter der Bettdecke soll die Produktion von Melatonin, einem Hormon das unseren Tag-Nacht-Rhythmus steuert, sowie von Wachstums- und Anti-Aging-Hormonen angeregt werden.

Kalorien verbennen im Schlaf:

Eine US-amerikanische Studie, die im „Journal Diabetes“ veröffentlicht wurde, sagt: Kühle Temperaturen im Schlafzimmer und wenig Stoff am Körper aktiviert die braunen Fettzellen. So sollen wir nackt im Schlaf deutlich mehr Kalorien verbrennen als wenn wir in dicke Schlafanzüge eingewickelt sind.

Nackt schlafen ist gut für dein Liebesleben:

Eine Umfrage des US-amerikanischen Baumwoll-Herstellers Cotton USA hat gezeigt, dass Nacktschläfer am zufriedensten mit ihrer Beziehung sind und womöglich ein aktiveres Liebesleben haben. Ein Versuch wert Mädels, oder? :)

Besser schlummern ohne was an:

Das verriet 2008 eine Studie des Netherlands Institute for Neuroscience. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass man in Wärme zwar besser einschläft. Weiterschlafen tut man jedoch nur gut, wenn der Körper während des Schlafs ganz natürlich runterkühlen kann.

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