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Lifestyle | 19.08.2015

Kañiwa ist das neue Quinoa

Es gibt jetzt ein neues, eigentlich uraltes, Super-Food auf dem Markt, und es macht seinem coolen Getreide Cousin Quinoa ernsthafte Konkurrenz.

Kañiwa, dass aus Peru und Bolivien stammt, ist eine ausgezeichnete Quelle für Protein und Aminosäuren, hat noch mehr Eisen als Quinoa und ist glutenfrei. Sobald Kañiwa gekocht ist, sieht es auch fast wie eine kleinere Version des roten Quinoa aus, schmeckt aber milder und nussartiger.

Einen Vorteil, den Kañiwa gegenüber Quinoa hat, ist, dass es keine Saponinen enthält. Saponinen geben ungewaschenem Quinoa- Getreide einen seifigen, bitteren Geschmack und daher ist Kañiwa leichter zu vertragen.

Für die Zubereitung müsst ihr den Kañiwa in einer trockenen Pfanne braten und dann die Körner mit der doppelten Wassermenge übergießen. Wie Quinoa, absorbiert Kañiwa das Wasser in 15 bis 20 Minuten. Gekocht könnt ihr mit Kañiwa fast alles machen! Ihr könnt daraus Pancakes zum Frühstück machen oder eine nahrhafte Gemüse-Pfanne. Aber auch ein leckerer Salat lässt sich problemlos daraus zaubern. Eine weitere Verwendung wäre zum Beispiel auch Kañiwa als Füllung für Paprikaschoten!

Weil Kañiwa und Quinoa sich so ähnlich sind, könnt ihr aber auch einfach die gleichen Rezepte verwenden. Ihr solltet aber trotzdem unbedingt mal beide Getreide-Sorten kosten und den Geschmack vergleichen.

Redaktion: Nina Van Volkinburg

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