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Lifestyle | 12.10.2015

Ist ein Seitensprung berechenbar?

Schon allein die Definition von dem Wort „Seitensprung“ ist nicht so einfach, da jeder Mensch etwas anderes darunter versteht. Doch kann eine Affäre berechenbar sein und vor allem wie ausschlaggebend ist dabei Geschlecht, Gehalt oder der Wochentag? Wir haben für euch die interessantesten Fakten zum Thema Fremdgehen gesammelt!

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(© iStock by Getty Images)

Was bedeutet Fremdgehen? Manche meinen es beginnt bereits beim Flirten mit einem Unbekannten oder ist es doch erst gefährlich, wenn man sich küsst. Der Begriff „Seitensprung“ kann nicht klar definiert werden, deshalb ist es auch sehr schwierig hier in einer Beziehung Grenzen zu ziehen. Fakt ist beide Partner sollten sich einig sein, wann Fremdgehen für sie beginnt, sonst kann es hier zu Unstimmigkeiten kommen.

Doch ist ein Seitensprung berechenbar und weiß man ab den ersten Moment, dass dieser Partner einen betrügen wird? Neue Studien lassen aufhorchen, dass einige Teile des Fremdgehen durch Umfragen in der Bevölkerungen erforscht werden können und durch solche Mittel wird der Seitensprung viel klarer und vor allem auf eine Art und Weise berechenbar. Seht selbst was ihr zu den neuesten Studienergebnissen sagen würdet!

Langeweile ist ausschlaggebend für den Seitensprung. Laut einer Studie der Universität Göttingen betrügt jede zweite Frau und jeder zweite Mann seinen Partner aufgrund von sexueller Unzufriedenheit und sucht dann das Abenteuer beim Fremdgehen. Das bedeutet aber auch, dass auch die Fremdgeher ihren Partner lieben und wirklich nur aus Langeweile einen Seitensprung wagen.

Frauen sind bessere Fremdgeher. Wieso das so ist, fragt ihr euch. Ganz einfach – Hormone! Männer fühlen sich aufgrund eines hohen Testeronspiegel, der beim Abenteuer steigt, aufgeputscht, mutig und selbstsicher und gehen unaufmerksam um. Aufgrund dessen werden sie schneller ertappt und Frauen können ihr Geheimnis länger bewahren.

Wie entdeckst du, dass du betrogen wirst? Laut Studien finden es ein Großteil der Betrogenen selbst heraus, durch leichte Unaufmerksamkeiten, wie heimliche SMS, die offen liegen bleiben oder auf ganz klassische Art – roter Lippenstift am Kragen des Hemdes beim Mann.

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(© iStock by Getty Images)

Eine Studie der University of Washington fand heraus, dass reiche Menschen öfters Affären haben als arme Leute. Großverdiener mit mehr als € 75.000,– Jahreseinkommen betrügen 1,5 Mal öfter als Menschen, die weniger verdienen. Mehr Geld führt wohl zum Verlangen nach mehr Sex.

Fremdgeh-Gen, ja das gibt es wirklich. Die Binghamth University konnte beweisen, dass das sogenannte DRD4-Gen zu vermehrten Seitensprüngen führt. Ca. die Hälfte der Menschheit wird mit diesem Gen geboren. Keine Angst, das bedeutet natürlich nicht, dass die Hälfte aller Menschen fremdgeht, denn Ausschlaggebend ist immer noch die Person selbst sowie das soziale Umfeld, ob das DRD4-Gen aktiviert wird.

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Haben Fremdgeher ein schlechtes Gewissen? Laut einer Umfrage auf eDarling.at haben 2 von 3 Partner, die in einer Beziehung betrügen, Gewissensbisse deshalb. Jedoch würden auch 40% der Männer und 29% der Männer wieder einen Seitensprung wagen.

Ja, Fremdgehen ist berechenbar! Zumindest so weit, dass man sagen kann an welchen Tag der Woche am liebsten betrogen wird. Der Lieblings-Fremdgehtag ist die Wochenmitte – Mittwoch zwischen 17.00-19.00 Uhr, laut Umfragen. Sehr interessant, da das die Zeit ist wenn man aus dem Büro gerade auf den Heimweg ist, um den Partner zu treffen.

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