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Lifestyle | 17.08.2017

Urlaubsbilder richtig in Szene setzen: So gelingt euer persönliches Fotobuch

Erst freuen wir uns monatelang auf den wohlverdienten Urlaub, und im nächsten Atemzug ist er schon wieder vorbei. Umso wichtiger ist es, seine Erinnerungen an die Zeit am Strand, in den Bergen oder beim Sightseeing aufrecht zu erhalten.

Fotobücher sind eine zeitgemäße und schöne Variante, um Urlaubsbilder oder andere Fotos wirkungsvoll zur Geltung zu bringen und nicht auf dem digitalen Speicher versauern zu lassen. Wer jetzt an alte, verstaubte Fotoalben denkt, die man zuhauf bei Mutti und Omi im Schrank findet, liegt falsch – moderne Fotobücher können heutzutage digital erstellt und kreiert werden und begeistern mit ihrer eleganten Präsentationsform und zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten. Doch worauf sollte man bei der Erstellung achten und wie kann man seine Erinnerungen lebhaft darstellen? Wir klären auf.
  1. Der richtige Anbieter: Das Netz ist heutzutage voll von Anbietern, bei denen man Fotobücher bestellen kann. Ob Discounter wie Lidl oder Firmen wie CEWE – wenn ihr bei der Vielzahl an Fotoshops auf Nummer sicher gehen wollt, könnt ihr aktuelle Testergebnisse und Kundenbewertungen hinzuziehen. Außerdem sind natürlich die Preise ein Faktor, die besonders bei Fotoalben mit vielen Seiten stark zu Buche schlagen können. Aktuelle Sommerrabatte, wie man sie derzeit im BIPA Fotoshop bekommt, können die Fotobuch-Unikate wiederum zu echten Schnäppchen werden lassen und versprechen hochwertige Bilderbücher zum kleinen Preis.
  2. Die Bildqualität: Auch wenn viele Anbieter mit ihrer firmeninternen Software die Bildqualität noch ein wenig verbessern können, sollten eure Bilder mindestens eine Auflösung von 5 Megapixeln haben, um beim Druck scharf zu bleiben. Aktuelle Smartphone-Kameras werden diesen Anforderungen jedoch in den meisten Fällen gerecht. Wer mit seinen Urlaubserinnerungen Größeres plant und sie auf Leinwänden oder Postern ausdrucken lassen möchte, sollte zu einer Kamera mit 8 Megapixeln aufwärts greifen.
  3. Den roten Faden beibehalten: Beim Gestalten des Fotobuchs können wir uns nach Herzenslust austoben. Dennoch kann es sinnvoll sein, eine Vorauswahl bei den Fotos zu treffen, um nicht im Bilderchaos zu enden. Gut geeignet sind beispielsweise interessante Perspektiven, gelungene Momentaufnahmen und Bilder mit den richtigen Bildausschnitten. Auch Laien können mit etwas Know-how solche Fotos knipsen. Bei der Hintergrundgestaltung darf eingebaut werden, was gefällt – mit bunt gemusterten Seiten, Beschriftungen, kleinen Geschichten oder sehr schlicht gehaltenen Elementen könnt ihr so eure ganz persönliche Note einbringen. Passt aber auf, dass ihr die Seiten nicht überladet und mit allzu vielen Bildern schmückt. Auch der berühmt-berüchtigte rote Faden sollte stets beibehalten werden. Ob nun in chronologischer Reihenfolge, wie die Bilder im Urlaub geschossen wurden oder anders geordnet – wichtig ist nur, dass ihr auch Jahre später noch nachvollziehen könnt, wo ihr gewesen seid und welche Geschichte hinter jedem Bild steckt.
  4. Das richtige Timing: Besonders wir Frauen legen doch in der Regel viel mehr Wert auf von Herzen kommende Geschenke als auf materielle Wertigkeiten. So sind auch Fotobücher zu jeder Jahreszeit ein tolles Geschenk – entweder für sich selbst oder seine Liebsten. Doch besonders zu den Stoßzeiten wie Weihnachten oder Ostern kann es aufgrund der Menge an Aufträgen bei Fotoshops zu Engpässen kommen, sodass sich die Lieferzeit verzögert. Wenn ihr also zu solchen Zeitpunkten ein Buch bestellen wollt, solltet ihr entweder ein wenig Geduld mitbringen oder eben frühzeitig damit beginnen, das Fotobuch zu erstellen. Dann könnt ihr sicher sein, am Ende termingerecht ein individuelles, liebevoll gestaltetes Fotobuch in der Hand zu halten.
Bildrechte: Flickr Fotobuch Alexander Russy CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten
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