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Lifestyle | 03.11.2016

Du bist was du isst!

Wir stecken mitten in unserer "10 weeks fitness challenge" ! Was wir essen sollen, damit Sport effektiver wird und wir nicht alle Muskeln auf einen Schlag wieder ruinieren und mehr Fett aufbauen als wir verbrennen? Die Profis der Sporthalle Wien verraten es uns!

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Du bist was du isst!

Seit 3 Wochen läuft ja unsere "10 weeks fitness challenge"! Wir trainieren 10 Wochen - bis Weihnachten - in der Sporthalle Wien und berichten Euch, wie es dabei geht, motivieren Euch - das versuchen wir zumindest ;) - udn geben immer Wieder Tipps vom Profi zu den Themen Sport, Körper und Ernährung.

Hier könnt ihr unser diary nachlesen!

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SPORTHALLE WIEN in der Fuhrmanngasse im 8. Bezirk.

Bei unseren letzten Training in der Sporthalle Wien haben wir ein wenig über Ernährung in Verbindung zu Sport gesprochen.

Welche Produkte man nach Kraftsport zu sich nehmen soll und als Hauptbestandteil der Ernährung sehen sollte, erzählen wir euch hier!

Lachs:

Lachs ist eine Fischsorte und bekannt für seinen hohen Anteil an Omega-3 Fettsäuren. 1 bis 2 mal pro Woche Lachs zu sich nehmen, um den Körper mit den lebensnotwendigen (essentiellen) Omega-3 Fetten zu versorgen, ist garantiert kein Fehler

Nicht die Omega-3 Fett, wie oft propagiert, haben eine positive Wirkung auf die Gesundheit, sondern das richtige Verhältnis zwischen Omega-3 Fetten und Omega-6. Dieses sollte im Idealfall natürlich 1 zu 1 betragen. In der Praxis ist aber schon ein Verhältnis von 1 zu 5 perfekt und wird der der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfohlen.

Da viele Lebensmittel Omega-6 Fettsäuren enthalten, verschiebt es sich zu Gunsten dieser. Lachs kann das Verhältnis durch den hohen Anteil an Omega-3 Fettsäuren verbessern.

Omega-3 Fettsäuren verbessern die Fließfähigkeit des Blutes, wirken blutdrucksenkend, entzündungshemmend und beschleunigen den Fettstoffwechsel (wichtig für die Fettverbrennung beim Muskelaufbau).

Lachs ist nicht nur ein wichtiger Omega-3 Fettsäurelieferant, sondern hat darüber hinaus noch einen hohen Anteil an muskelaufbauenden Eiweiß.

Unser Favorit: St. James Räucherlachs von Meinl am Graben in den exotischen Sorten Gin Tonic und Orange Champagner. Erhältlich um € 7,99.

 

Pistazien

Diese Nüsse sind relativ fett- und kalorienarm. Ihr Kalium-Gehalt ist mit 1020 Milligramm pro 100 Gramm höher als bei sämtlichen Konkurrenznüssen. Damit arbeiten deine Muskeln besonders lange unter Volldampf. Was liefern die kleinen Grünen sonst noch? Na klar, Eiweiss: 20,8 Gramm pro 100 Gramm.


© iStock by Getty Images

 

Leinöl

Leinöl ist der NO. 1 Fettlieferant. Es besitzt unter dem in Europa erhältlichen Speiseölen den höchsten Anteil an Omega-3 Fettsäuren.

Mit circa einem Esslöffel (entspricht 5g) Leinöl am Tag bist du bestens versorgt und erhältst die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlene Menge von 0,5 bis 1,5g Omega-3 Fettsäuren pro Tag. Mehr Leinöl kann natürlich nicht schaden und trägt erheblich dazu bei das Verhältnis der Omega Fettsäuren zu verbessern.

Wichtig ist jedoch, dass Leinöl nicht zum Braten verwendet wird, das es nicht hitzestabil ist und in giftige Bestandteile zerfallen kann.

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Kürbiskerne

Die Samen des Kürbisses sind reich an Zink, einem Mineralstoff, der den Appetit reguliert, indem er Enzyme aktiviert. Bei ausreichender Zink-Versorgung erliegst du seltener dem Sixpack abträgliche Gelüste nach süssen, kalorienreichen Lebensmitteln. Zudem ist der Eiweissgehalt von Kürbiskernen sogar höher als der von Rindfleisch: 24,4 Gramm pro 100 Gramm.

© iStock by Getty Images

Haferflocken

Haferflocken sind eines der besten Muskelaufbau Nahrungsmittel überhaupt.

Haferflocken sind reicht an Ballaststoffen, enthalten viele essentielle Mineralstoffe (Magnesium, Natrium, Eisen, Zink, Mangan) und Vitamine (Vitamin B5, B7) und sind reich an Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett.

Haferflocken sind ein MUSS in jeder Muskelaufbau Ernährung und ideal für Vegetarier, da sie viel pflanzliches Eiweiß enthalten.

In Kombination mit beispielsweise Eiern können sie die biologische Wertigkeit des Eiweißes insgesamt erheblich verbessern.

Die in Haferflocken enthaltenen Ballaststoffe fördern die Verdauung, verbessern die Darmaktivität und lassen den Blutzuckerspiel nicht zu stark ansteigen. Damit sind Haferflocken ein sehr guter Energielieferant für dein Training.

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Broccoli

Das grüne Gemüse pendet mit 350 Milligramm pro 100 Gramm viel Kalium. Der Mineralstoff sorgt dafür, dass stark beanspruchte Muskeln in der Lage sind, weiter mit voller Kraft zu kontrahieren. Und in puncto Vitamin-C-Gehalt (115 Milligramm in 100 Gramm) übertrifft Broccoli die Apfelsine um mehr als das Doppelte. Er beugt Infektionen vor und lässt dich kerngesund ins Training gehen.

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Spinat

Spinat ist ein wahres Wundernahrungsmittel. Es enthält sehr sehr viele essentielle Mineralstoffe (Mangan, Molybdän, Vanadium, Kalium, Eisen!) und Vitamine (Vitamin A, E K, C, B7, B9). Es besitzt einen sehr hohen Wasseranteil (über 90%) und ist darüberhinaus noch relativ eiweiß -und ballaststoffreich.

Spinat ist bekannt für sein hohen Eisengehalt. Eisen ist ein Mineralstoff, bei dem häufig ein Mangel festgestellt wird. Es spielt eine wichtige Rolle beim Sauerstofftransport zu den Muskelzellen.

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Quinoa

Das Korn aus den Anden, auch Gold der Inkas genannt, besitzt drei Spitzeneigenschaften für den Muskelaufbau: Es liefert hochwertiges Eiweiss auf pflanzlicher Basis, ist also für muskulöse Vegetarier geeignet. Und enthält reichlich Magnesium und Lysin: Der Mineralstoff Magnesium besitzt eine Schlüsselfunktion bei der Muskelkontraktion, und die Aminosäure Lysin ist ein extrem wichtiger Muskelbaustein.

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