Loading…
Du befindest dich hier: Home | Lifestyle

Lifestyle | 22.01.2017

Frauenpower hat einen Namen: #WOMENSMARCH

Die Bewegung "Women's March on Washington" verbreitete sich vergangenen Samstag über die ganze Welt!

Ein einzigartiger Massenprotest!

 

Aus dem ursprünglich geplanten "Gang gegen Trumps sexistische Aussagen" im Washington, wurde vergangenen Samstag eine weltweite Bewegung.

E
in Tag nach der Amtseinführung von Donald Trump ließen es sich tausende von AmerikanerInnen noch nehmen auf die Straßen zu gehen. Doch was ursprünglich als Protestmarsch in Washington anfing, reichte einige Stunden später über die Landesgrenzen hinaus.

Die Zeit schreibt: "Der Witz des Tages in Washington, D.C. geht so: Wo ist mehr los als bei der Vereidigung von Donald Trump? In der Toilettenschlange beim Women's March."

 

Genaue Zahlen der protestierenden Frauen in Washington sind noch nicht bekannt, aber es sollen mehr als 500.000 gewesen sein. Aber nicht nur in Washington gingen Trumps weibliche Gegner auf die Straßen um für ihr recht einzutreten. Auch in New York, Chicago, LA wie auch rund um den Erdball - in Paris, Prag, London ... -ließen sich die Frauen mitreißen und marschierten gegen Trump und den Sexismus.

Noch nie nahmen an einer Demonstaration so viele Stars teil, wie am Women’s March. Promis wie Madonna, Scarlott Johansson, Kriston Steward, US-Sängerin Alicia Keys, Katy Perry, Natalie Portman, Miley Cyrus, Emma Watson und viele mehr.

Die Demonstrationen sind einen "Anti-Trump March" gleichzusetzen denn gefühlt jedes zweite Plakat war in Anlehnung an Trumps Aussage "Grab them by the pussy" gestaltet. Sexismus ist seit Jahrzehnten ein Thema, wofür Frauen auf die Straßen gehen, aber wohl noch nie in solch einem Ausmaß wie vergangenen Samstag. Ob Trump diese Welle wieder stoppen kann? 

Die schönsten Bilder der ruhigen Proteste #WOMENSMARCH rund um den Erdball seht ihr hier!

Diskutiere mit uns und deinen Freundinnen diesen Beitrag:
powered by Disqus