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Lifestyle | 08.08.2016

Inselhopping auf den Kykladen

Ihr habt den Urlaub noch vor Euch? Bestens. In unserem dreiteiligen Inselreport von den Kykladen stellen wir Euch die traumhaftesten Strände, die hottesten Beachclubs und die Schönheiten dreier verschiedener Kykladen-Inseln vor. Santorini, Paros - und den Anfang macht Mykonos.

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Typisch Mykonos. Die Windmühlen in der Altstadt.

Stumm stehen sie da. Die letzten Windmühlen von Mykonos. Stille Zeugen einer Zeit, bevor sich Stars wie jüngst Mischa Barton oben ohne räkelen, sich Victoria's Secret Models wie Ana Beatriz Barros samt viermaligem Brautkleidwechsel vermählen und Alessandra Ambrosio, Adriana Lima oder Paris Hilton Spalier stehen. Die mittlerweile zur Fotokulisse für Touristen degradierten Bauwerke stammen aus einer Zeit vor Moet-Friedhöfen am Paradise Beach oder 30-Liter-Champagnerflaschen um "geisteskranke" 130.000 Euro, wie man sie beispielsweise in Champagner-Laune am Nammos Beach bestellen könnte. Natürlich verraten wir Euch all das, aber eben auch Tipps abseits, die euren Urlaub auf Mykonos zum Traum werden lassen.

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Sundowner in "Little Venice" mit griechischem Alpha-Bier.
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Blick über Mykonos Stadt.
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Romantische kleine Gassen und Plätze.

Ich packe meinen Koffer für Mykonos. Unbedingt hinein gehören Sandalen mit bunten Bömmel, die gibt es dort an jeder Ecke (die günstigen kosten ca. 100 Euro). Ich habe meine bereits vorab bei Zara gekauft, das war einiges billiger. Überhaupt empfiehlt es sich, ausgefallene Tunikas, Sommerkleider  und Bikinis vorab bei günstigen Modeketten zu erstehen. Denn in der Stadt berappt man für eine Tunika schon mal biszu 1.400 Euro - und die stammt nicht einmal von einem In-Designer. Für Accessoires wie Ohrringe oder auch Sommertaschen lohnt es sich aber durchaus, vor Ort auf Schnäppchenjagd zu gehen. Als Eye-Catcher braucht man unbedingt eine Designerbrille - ich sage nur: Starfaktor!

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Tunika und Schuhe von Zara, Shades von Wes Gordon für Silhouette, Ohrringe aus Mykonos, Tasche aus Ibiza, die gibt es aber auch auf Mykonos.

Die Stadt, obwohl recht klein, besteht aus einer scheinbar endlosenen Folge von hippen Boutiquen und Restaurants, wie gesagt alles sehr hochpreisig, aber traumhaftes Ambiente. Besonders angetan hat es mir der Einrichtungsladen Chora, von dem es auch einen riesigen Store außerhalb der City Richtung Ano Mera gibt. Mein persönlicher Food-Tipp: In Ano Mera schmeckt man dann auch Griechenland von seiner traditionellen Seite. Auf dem kleinen Hauptplatz tummeln sich typische Tavernen zu sehr moderaten Preisen. Mir hats am besten in der Taverna To steki tou Proedrou geschmeckt.

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Art Home & Design. Der Einrichtungsladen Chora.
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Downtown Mykonos.
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Direkt unter den Windmühlen befindet sich "Little Venice". Tipp: Sundowner in der Carpice-Bar.

Wie für alle griechischen Inseln gilt auch hier, dass man unbedingt einen fahrbaren Untersatz benötigt. Taxis sind nämlich rar. Auf Mykonos gibt es gehzählte 33 Stück, obwohl im Sommer 100.000e Leute die Insel überströmen. Sonst verpasst man nämlich die schönsten Strände.

Mykonos - BEST OF BEACH
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look! Society-Chefin Marion Hauser am Lia Beach. Einer der ruhigeren Strände der Insel. Hier gibt es zwei Clubs. Links zahlt man 30 Euro für zwei Frontrow-Liegen + Schirm, rechts, im Liasticlub, 50 Euro.
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Beach Club Liasti am Lia Beach.
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Detailverliebte Deko im Bar- und Restaurantbereich.
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Die Bucht von Kalafatis.
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Das Saint Anna eignet sich hervorragend für einen Sundowner, denn zum tagsüber sonnen ist dieser Strand ein wenig zu klein und im Sommer natürlich auch zu überfüllt.
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Beachclub Saint Anna.
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Scorpio. Dieser Club ist sehr exklusiv und erstreckt sich über eine Halbinsel zwischen Agia Anna und Paraga.
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Hier fand im Juli auch die Hochzeit des Victoria Secret-Models Ana Beatriz Barros statt.
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Ein nettes Plätzchen für einen Drink. Das Restaurant ist quasi monatelang im Vorhinein ausgebucht. Das Daybed kostet in der Hochsaison 150 Euro. Strände gibt es meiner Meinung nach aber schönere.
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Mein persönlicher Geheimtipp: Agia Anna. Traumhaftes Wasser, nette kleine Bucht. Hier kann man zwischen dem schicken Jumeirah Beachclub oder, wie ich, dem gemütlichen vor der Taverna Niklas wählen. (2 Liegen, 1 Schirm um 12 Euro).
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Psarou. Der Strand der Schönen und Reichen. ©we the people
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Draußen amMeer stehen die fetten Yachten, hier wollen die Menschen sehen und gesehen werden. Yammos Beach.
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Für Shopaholics mit dicker Geldbörse. Am Nammos gibt es alles was Gott verboten, aber Gucci erlaubt hat.
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Marion Hauser geniesst die Aussicht auf Psarou Beach.
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Die neuen stummen Zeitzeugen eines gelungenen Mykonos-Trips: Der Moetfriedhof am Paradise Beach. Hier geht zum Sundowner die Post ab. Des nächtens feiert man im Paradise Cave.

Wer Party will, kann sie haben. 24/7. Mykonos ist längst bereit, gegen Ibiza um die Krone in dieser Disziplin zu kämpfen.

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Wer ist die geilste Partyinsel im Mittelmeer? Entscheidet selbst.

Nach Mykonos ist nun dringend Erholung angesagt. Next Stop: Paros. Follow me! Denächst auf looklive.at

All Pics: Marion Hauser

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