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Lifestyle | 27.05.2016

IT'S WINE O'CLOCK

Wir haben 5 überaus interessante Fakten über Wein für euch. PLUS Event-Tipp für alle Weinliebhaber!

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IT'S WINE O'CLOCK © Getty Images

DER WAHRE ÜBELTÄTER

Ja, ja der üble Kater am Morgen danach... doch nicht der Alkohol im Wein ist Schuld - vielmehr sind es die im Wein enthaltenen Histamine. Diese sind Botenstoffe, die bei Entzündungen eine Reaktion des Immunsystems auslösen. Wenn wir unserem Körper nun mehr Wein - also mehr Histamin - zuführen, als er so schnell wieder abbauen kann, dann kommt es zu einer allergischen (Abwehr-)Reaktion. Diese kann zu Kopfschmerzen, Hautrötungen und Juckreiz führen.

Aber Achtung nicht nur in Wein befinden sich Histamine, auch in: Tomaten, Bier und Sauerkraut.

CHAMPAGNER MACHT SCHLAU

Naja also zumindest verbessert er, laut einer britischen Studie an der University of Reading, unser Erinnerungsvermögen. Schon ein bis drei Gläser Champagner pro Woche könnten auch schon reichen, wenn man dieser sympathischen Untersuchung Glauben schenkt. Dernach stimulieren einige Bestandteile im Champagner jene Teile des Gehirns, die kognitive Prozesse, wie zum Beispiel das Lernen und Erinnern, kontrollieren. Damit könnten die Altersdemenz zumindest verlangsamt und das Kurzzeitgedächtnis angeregt werden. 

WEIN MACHT FRAUEN BETRUNKENER ALS MÄNNER

Dieser Mythos ist wahr! Weingenuss macht uns Ladies schneller betrunken als Männer. Woran liegt das? Manche halten das geringere Körpergewicht und die geringere Größe für den Grund. Wirklich verantwortlich für den rascheren Damenspitz ist jedoch das unterschiedliche Verhältnis von Wasser und Fett im Körper. Dadurch haben Frauen bei der gleichen Menge an Alkohol eine höhere Blutalkoholkonzentration. Außerdem ist bei Frauen die Aktivität der Leber niedriger. So ist das also! ;)

DIE SACHE MIT DEM ROTWEIN

Ein Gläschen Rotwein am Tag ist gesund und soll das Leben verlängern. Rotwein ist gut für's Herz. Dann wieder nicht. Was stimmt denn jetzt genau? Es gibt zahlreiche Studien, die bestätigen, dass Rotweintrinker (in Maßen!) länger leben als Abstinenzler. Wissenschaftler der Universtiy of Wisconsin-Madison und der Universität von Florida in Gainesville kamen 2009 gar zum dem Ergebnis, dass ein Glas Rotwein pro Tag die Viren-Vermehrung hemmt und das Krebsrisiko senkt. Der Grund dafür sind der Alkohol- und der Weineffekt. 

Der Alkohol-Effekt basiert auf dem Alkohol selbst. Regelmäßiger und maßvoller (!) Alkoholgenuss beeinflusst das Cholesterinverhältnis positiv. Mithilfe des Alkohols wird der Spiegel des bösen LDL-Cholesterin im Blut abgesenkt.

Der Wein-Effekt: Die Weintrauben enthalten besondere Substanzen, die sogenannten Polyphenole, die freie Radikale unschädlich machen. Polyphenole kommen vor allem in der Beerenhaut und in den Traubenkernen vor und haben eine aspirin-ähnliche Wirkung. Das heißt: Die Blutplättchen werden durch diese Anti-Oxidantien daran gehindert, zusammen zu klumpen. Vereinfacht ausgedrückt: Das Blut bleibt flüssiger. Und das wiederum schützt vor dem Herzinfarkt.

Na dann greifen wir doch gerne zu einem Gläschen Rot. Aber wie gesagt: Immer in Maßen genießen!

WEIN MACHT ATTRAKTIV

Und nein leider nicht denjenigen, der ihn trinkt! Bei einem „höchst wissenschaftlichen“ Versuch an der University of Bristol zeigte sich, dass die Probanden, die zuvor einen Viertelliter Wein getrunken hatten, Menschen des jeweils anderen Geschlechts als besonders attraktiv befanden... So, so das erklärt einiges! ;)

EVENT-TIPP FÜR WEINLIEBHABER:

Am 7. Juni findet um 18:30 im WEIN & CO am Naschmarkt das Event Bründlmayer vs. Lageder - Clash der Generationen statt.

Die WEIN & CO Filiale wird zum Austragungsort eines spektakulären Weinkampfes, wenn zwei Winzer-Giganten ihren gut trainierten Nachwuchs in den Ring schicken. In der blauen Ecke: Vincent "Spiegel" Bründlmayer aus dem Kamptal, in der roten Ecke: Alois Clemens "Löwengang" Lageder aus Südtirol. Ringrichter Gerald Fleischhacker sorgt für einen fairen Wettbewerb und übernimmt knallhart die Live-Moderation. Dieser Abend wird für Chardonnay-Fans und Liebhaber autochtoner Rebsorten ein besonderes Highlight.

Den Aperitif, so vermuten Insider, wird Bründlmayer mit seinem Sekt für sich entscheiden. Aber so schnell lässt sich der Gegner nicht einschüchtern. Ein Schlagabtausch der Sonderklasse ist mit der Präsentation verschiedener Chardonnay-Jahrgänge aus beiden Häusern zu erwarten. Dann folgt die Spezial-Disziplin "autochtone Rebsorten", in der sowohl Bründlmayer als auch Lageder eine Klasse für sich sind. Das Publikum bekommt unter anderem bekanntes wie Grüner Veltliner oder außergewöhnliches wie Blatterle präsentiert. Das (bio-)dynamische Südtiroler Weingut hat auch eine Weißwein-Cuvée aus ungewöhnlichen Sorten auf Lager. Da das Miterleben so eines Fightes ziemlich Kräfte zehrend ist, können Käse aus Südtirol (Capriz) oder Österreich (Paget, Pranz) verkostet werden. Und auch bei Schinken und Co. stehen sowohl Spezialitäten aus Österreich als auch aus dem Aostatal zur Stärkung bereit.

Let´s get ready to rumble!

 

FOTOS © Getty Images

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