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Lifestyle | 10.02.2016

K-A-F-F-E-E trink nicht so viel Kaffee ...

... doch, doch, trinkt Kaffee, Ladies, so ungesund ist der bei näherem Nachforschen nämlich gar nicht. Hier kommen 10 Gründe, warum ihr dieses neue schwarze Gold aus Äthiopien künftig wieder ohne schlechtes Gewissen schlürfen dürft PLUS wir verlosen eine Luxus-Kaffeemaschine von JURA, damit euch dieses Lebenselixir auch perfekt gelingt!

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Kaffee macht uns glücklich - und das zurecht! © Pinterest

10 Facts about Coffee

Kaffee senkt das Krebsrisiko

Laborversuche haben schon vor längerem gezeigt, dass bestimmte Inhaltsstoffe des Kaffees vor UVB-bedingten Zell- bzw. DNA-Schäden schützen. Eine amerikanische Studie hat 500.000 Probanden 12 Jahre lang betreut und ihre Essgewohnheiten protokolliert und regelmäßig die Angaben zur UV-Belastung, Body-Mass-Index, Alter, Geschlecht, körperliche Aktivität sowie Alkohol- und Zigarettenkonsum abgefragt. Berechnungen zeigten: Menschen, die vier Tassen Kaffee am Tag tranken, hatten ein 20 Prozent niedrigeres Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Dies galt allerdings nur für koffeinhaltigen Kaffee. Für Tee und koffeinfreien Kaffee konnte dieser Effekt nicht gezeigt werden.

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... und das zurecht! An Kaffee liegt viel Gesundes! © Pinterest

Kaffeetrinker haben bessere Leberwerte

Im Rahmen einer Studie in der rund 28.000  US-Bürger über zehn Jahre hinweg zu ihren Ernährungsgewohnheiten und ihrem Gesundheitsstatus befragt und untersucht worden waren ergab die Analyse der Daten, dass diejenigen Teilnehmer, die in den 24 Stunden vor der Blutanalyse mindestens drei Tassen Kaffee getrunken hatten, ein geringeres Risiko für hohe Leberwerte (bezogen auf die Enzyme ALT, ALP, AST und GGT) aufwiesen, als jene, die das nicht getan hatten. Auch als die Forscher den Einfluss verschiedener Risikofaktoren für hohe Leberwerte herausrechneten, wie beispielsweise einen hohen Body-Mass-Index, Rauchen, Diabetes oder eine HBV- oder HCV-Infektion, blieb der Zusammenhang bestehen. Entkoffeinierter Kaffee zeigte ähnliche Resultate, was ein Hinweis darauf ist, dass nicht das Koffein für den schützenden Effekt auf die Leber verantwortlich ist, sondern irgendein anderer Inhaltsstoff.

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Vor allem deine Leber freut sich, wenn du Kaffee trinkst! © Pinterest

Kaffee gegen Diabetes

Weltweit sind ca. 55 Millionen an der sogenannten "Alterdsdiabetes" (Typ-2-Diabetes) erkrankt. Der Begriff „Altersdiabetes“ verliert dabei mehr und mehr seine Berechtigung, denn die Patienten werden immer jünger. Im Gegensatz zum Typ-1-Diabetes, bei dem durch eine autoimmune Reaktion die insulinproduzierenden Zellen zerstört werden, kommen beim Typ-2-Diabetes andere Ursachen zum Tragen. In vielen Fällen trägt unser Lebensstil zu einem erhöhten Risiko bei: Ernährungsgewohnheiten mit zuviel Fett und Zucker und in der Folge Übergewicht. Dazu kommt meist noch Bewegungsfaulheit.

Inzwischen gibt es auch in diesem Bereich zahlreiche Studien, die den schützenden Zusammenhang zwischen Kaffee und der Typ-2-Diabetes zeigen. Kaffee hat einen positiven Einfluss auf die Glukose-Toleranz sowie den Blutzuckerspiegel. Und Koffein stimuliert die Insulin produzierenden Zellen. Offenbar haben die Menschen, die drei bis vier Tassen Kaffee am Tag genießen, ein etwa 25 Prozent niedrigeres Risiko, einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln.

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Schon eine Tasse Kaffee am Tag vermindert das Risiko, irgendwann einmal an Diabetes Typ 2 zu erkranken! © Pinterest

Kaffee senkt den Blutdruck

Wer über längere Zeit einen erhöhten Blutdruck hat, ist einem größeren Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Hirnschlag ausgesetzt als Menschen mit normalem Blutdruck. Nichtraucher können dieses Risiko vermindern, wenn sie Kaffee trinken – eine Tasse am Tag senkt den Blutdruck um bis zu 9 Millimeter Quecksilbersäule, wie ein Team um Murielle Bochud vom Universitätsspital Lausanne in der Fachzeitschrift "Human Molecular Genetics" berichtet.

Die Wirkung ist verlgeichbar mit Jogging: Obwohl Kaffee dafür bekannt ist, dass er kurzfristig den Blutdruck erhöht, wirkt er sich auf die Dauer genau umgekehrt aus. Das ist vergleichbar mit der sportlichen Bewegung des Laufens: während der Betätigung steigt der Blutdruck, aber mittelfristig, bei regelmässiger Wiederholung, schützt der Sport vor Herzkreislaufschäden.

 

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© Pinterest

Koffein verhilft Alzheimer-Erkrankten zu besseren Gedächtnis-Resultaten

Die Ergebnisse epidemiologischer Studien lassen vermuten, dass der Genuss von Kaffee das Alzheimer-Risiko verringert und einem alterungsbedingten Nachlassen der kognitiven Fähigkeiten entgegen wirkt. Eine aktuelle Studie zeigt, dass Koffein dem Gedächtnis auf die Sprünge helfen kann. Forscher der Johns Hopkins Universität von Baltimore in den USA fanden heraus, dass der Konsum von Kaffee Erinnerungen fördert.

Koffein in der Menge von zwei Tassen Filterkaffee oder drei Tassen Espresso konnte in der Studie das Erinnerungsvermögen steigern. Eine andere niederländische Studie belegt, dass bei täglich drei Tassen Kaffee außerdem der geistige Abbau langsamer verläuft als ohne Kaffeegenuss.

Laut einer finnisch-schwedischen Langzeitstudie erkranken Kaffeetrinker deutlich seltener an Alzheimer. Drei bis fünf Tassen Kaffee täglich senken das Demenzrisiko um zwei Drittel.

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Ja, es ist Liebe. © Pinterest

Kaffee forciert sportliche Höchstleistung

Koffein stimuliert nicht nur das Nervensystem, es erweitert auch die Blutgefäße in der Peripherie. Es erhöht den Adrenalin-Level im Blut und lässt eine positive Wirkung von Koffein auf unsere sportliche Leistungsfähigkeit vermuten, da die Muskulatur besser mit Sauerstoff versorgt werden kann.

Darüber hinaus können sich auch die erhöhte Aktivität des Herzens sowie die Erweiterung der Bronchien durch Koffein positiv auf unsere Leistungsfähigkeit auswirken. Der Körper ist dadurch bereiter für intensive körperliche Aktivität. Eine skandinavische Studie zeigt beispielsweise, dass die physische Leistungsfähigkeit nach Kaffeekonsum im Durchschnitt um rund elf Prozent ansteigen kann. Wer eine halbe Stunde vor dem Fitness Studio oder dem Sport eine Tasse Kaffee trinkt, kann neben der sportlichen Leistung mit der Kombination Kaffee und Kohlenhydrate auch Ausdauer, Zielgenauigkeit und Feinmotorik steigern.

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Nach nur einer Tasse Kaffee kann die physische Leistungsfähigkeit schon um rund 11 Prozent ansteigen! © Pinterest

Kaffee bringt Energie

Abgesehen vom guten Geschmack, den Kaffee auf dem Gaumen verbreitet sind "munter bleiben" bzw. das "Energielevel auffüllen", ist für viele die Hauptgründe, Kaffee zu trinken. Koffein hat ein breites Wirkungsspektrum: In geringen Dosen wirkt es sich vor allem stimulierend auf die Psyche aus - die Konzentration wird verbessert und Müdigkeitserscheinungen werden beseitigt.

Darüber hinaus wird auch die Speicherfähigkeit des Gehirns erhöht. Somit kann sich Koffein in Prüfungsphasen kurzfristig durchaus positiv auf die Lernleistung auswirken.

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So ist es. © Pinterest

Kaffee beugt Tinnitus vor

Koffein stand lange in Verruf, Tinnitus eher auszulösen, als zu verhindern. Immer wieder bekommen auch heute noch Patienten mit den lästigen Ohrgeräuschen daher den Rat, auf Kaffee und Schwarztee zu verzichten.

Doch bereits im Jahr 2010 konnten britische Forscher in einer Studie zeigen, dass der Konsum von Kaffee die chronische Ohrgeräusche nicht verschlimmert. In einer aktuellen Studie von 2014 konnten kanadische Forscher nun zeigen, dass koffeinhaltiger Kaffee sogar vorbeugend gegen Tinnitus wirken kann.

Es zeigte sich: Das Risiko für das belastende Ohrgeräusche war für Frauen, die mehr als 600 mg Koffein täglich zu sich nahmen, um 21 Prozent geringer als für Teilnehmerinnen, die weniger als 150 mg pro Tag konsumierten. 600 mg Koffein entsprechen circa fünf Tassen Kaffee. Auch kleinere Mengen Koffein reduzierten schon das Risiko, aber in geringerem Maße. 

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Motto des Tages. © Pinterest

Kaffee schützt vor Schlaganfall

Kaffee schützt in hohem Maße vor Schlaganfällen. Entscheidend ist dabei die Menge - je mehr, desto mehr! Und: Frauen profitieren stärker als Männer.

Wissenschaftler der Universität Cambridge stellten 2011 diese neuesten Erkenntnisse beim jüngsten Kongress der amerikanischen Schlaganfall-Gesellschaft (ASA) im texanischen San Antonio vor. Grundlage ihrer Analyse bildeten Daten von 9.978 Männern und 12.254 Frauen zwischen 39 und 79 Jahren, die in der sogenannten (EPIC)-Norfolk-Studie im Mittel über zwölf Jahre erhoben wurden.,

Ergebnis: Verglichen mit Personen, die weniger als eine Tasse pro Woche tranken, hatten regelmäßige Kaffeetrinker ein um 11 Prozent verringertes relatives Risiko für Schlaganfall. Und der Effekt war dosisabhängig: Je mehr Tassen, desto stärker sank das Risiko.

Insgesamt betrug die Risikoreduktion bei Frauen 17 Prozent, bei Männern war sie geringer und statistisch nicht signifikant. Die Risikoverminderung bei bis zu zwei Tassen pro Tag betrug 10 Prozent, bei bis zu vier Tassen 14 Prozent und bei über vier Tassen 17 Prozent.

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Keine Verleumdung: Wir LIEBEN Kaffee! © Pinterest

Kaffee schützt vor Depression

Eine Harvard-Studie konnte belegen, dass Frauen, die täglich vier oder mehr Tassen Kaffee trinken, ein um 20 Prozent niedrigeres Risiko haben, an Depressionen zu erkranken. Ausgewertet wurden Daten von mehr als 50.000 Amerikanerinnen über einen Zeitraum von zehn Jahren.

Für entkoffeinierten Kaffee konnte kein Zusammenhang mit dem Auftreten von Depressionen gezeigt werden. Allerdings räumen die Forscher ein, dass auch eine andere Erklärung möglich wäre: Es könnte sein, dass Menschen mit gedrückter Stimmung weniger Kaffee trinken, um durch das Koffein die für die Depression typischen Schlafprobleme nicht auch noch zu verschärfen.

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Kaffee am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen :) © Pinterest

Kaffee in der Küche

Ladies, es gibt SO viele himmlische Dinge, die man mit Kaffee machen kann. Von Kuchen über alle möglichen Getränke bis hin zu Hauptgerichten! Hier kommt ein Rezept für einen "Irish Beach", eine etwas abgewandelte Version des herkömmlichen Latte Macchiato, mit dem ihr euch auch im kalten Österreich fühlen werdet, als wäret ihr gerade mitten in der Karibik!

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Karibischer Kaffeegenuss direkt in eurer Küche! © JURA

Zutaten für ein Glas „Irish Beach“:

· 10 ml Cocos-Aromasirup
· Espresso
· Milchschaum
· 10 ml Whiskey

So leicht geht’s:

Cocos-Aromasirup in ein Latte Macchiato Glas geben. Danach eine Portion luftig-leichten Milchschaum zubereiten und das Glas bis zu zwei Drittel damit auffüllen. Nun den Espresso direkt in das Glas fließen lassen, damit sich die klassische Schicht des Latte Macchiato ergibt. Zu guter Letzt etwas Whiskey hinzugeben und fertig. Kaffeegenuss pur!

 

 

Gewinne eine Kaffeemaschine von JURA im Wert von € 949,–.

 

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Gewinne die IMRESSA A5 von JURA!!!

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In diesem Sinne:

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