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Lifestyle | 08.02.2017

Magic Matcha – der neue Trend-Drink, den jetzt alle wollen!

Eine Idee, drei Jungs, eine große Portion Enthusiasmus, kombiniert mit einer Prise Glück – das sind die Zutaten von „Hakuma“. Und genau die machen das Getränk lebendig. Extreme Kult-Gefahr!

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„Hakuma“-Zutaten: Matcha, Ingwer, Mango, Agave, Baobab, Zitrone, Wasser ©Hakuma

Sie nehmen das Wort im 1,5 Stunden langen Interview nicht ein einziges Mal in den Mund – und vielleicht ist es deshalb das Wort, das die drei Erfinder von „Hakuma“ am besten beschreibt: authentisch. Die Leidenschaft ist bei ihnen in jedem Satz spürbar. Wenn sie von japanischen Teebauern schwärmen, von der außergewöhnlichen Wirkung von Matcha berichten oder davon wie es ist, mit seinen besten Freunden zusammenzuarbeiten, verkörpern Christian Koder, Sebastian Podesser und Max Mariel den Traum aller Start-up-Unternehmer.

Matcha für alle.

Im letzten halben Jahr hat sich das Leben der drei Burschen komplett verändert. Während der Superfood-Trend von Chia-Samen, Goji-Beeren & Co. derzeit wieder in die gegengesetzte Richtung umschlägt, vertrauen die drei Männer aus dem Burgenland bzw. aus dem angrenzenden Niederösterreich auf jahrhundertealte japanische Tradition: Matcha – Hauptbestandteil von „Hakuma“. Matcha gilt als gesundheitsfördernd, antioxidativ und soll zur Gewichtsreduktion beitragen. Die Besonderheit an Matcha ist: Die Grünteeblätter werden fein zermahlen und dieses Pulver wird anschließend für die Zubereitung verwendet. Dadurch wird das ganze Blatt verzehrt und alle Nährstoffe verwertet. Bei der Ernte und Pulver-Herstellung in Japan waren die Jungs persönlich anwesend und sind voll und ganz in die Matcha-Kultur eingetaucht. „In Japan hat Matcha mehr Tradition als bei uns das Wiener Schnitzel. Aber selbst dort wurde es erst vor rund 70 Jahren der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht, davor war es nur dem Adel vorbehalten. Matcha ist gesund und natürlich, ganz ohne Chemie. Der Geschmack des Grüntees ist für den europäischen Gaumen oft etwas zu herb. Deshalb hat Hakuma ja auch noch sechs andere Zutaten, die ebenfalls alle natürlich sind.“ Und von jeder einzelnen Zutat wissen Koder, Podesser und Mariel, woher sie stammt. Der direkte Kontakt mit den Bio-Bauern ist ihnen immens wichtig – auch wenn diese über mehrere Kontinente verteilt sind.

 

Die "Hakuma-Macher"
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Christian Koder, 26, aus Bad Schönau, Initiator und Ideenfinder von Hakuma, kommt aus dem Gastrobereich.
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Max Mariel, 26, aus Wulkaprodersdorf, ausgebildeter Architekt und Produktdesigner.
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Sebastian Podesser, 25, aus Eisenstadt, die Marketingseele des Start-ups.

Das Gefühlschamäleon.

Nachdem die Idee für das Getränk (die übrigens von Christian stammt) zusammen ausgefeilt wurde, haben die drei Jungs ihre Jobs gekündigt und sich voll und ganz „Hakuma“ verschrieben. „Hakuma“ ist ein Kunstwort und bedeutet frei übersetzt so viel wie: Man muss den Dingen Platz geben, um sie entstehen zu lassen. Und diesen Platz haben die drei Gründer in ihrem Leben freigeräumt. „Die Chance, ein Produkt zu gestalten, eine Marke zu kreieren und dieser beim Großwerden zuzuschauen, hat mich am meisten gereizt. Und das funktioniert nur, wenn du komplett hinter dem stehst, was du machst“, erzählt uns Max. Er kennt Sebastian schon seit der Kindheit, gemeinsam mit Christian sind die drei Freunde schon lange auf der Suche nach einem gemeinsamen Projekt. Aber wie ist es, mit seinen besten Freunden zusammenzuarbeiten? „Ich glaube, es ist viel herausfordender als ein normaler Job. Unsere Beziehung findet auf allen Ebenen des Lebens statt. Es ist spannend, man lernt sehr viel über sich selbst.“ Die Tatsache, dass sie Freunde sind, steht über allem Geschäftlichen. Und Sebastian stellt klar: „Hakuma makes friends. Das ist für uns nicht nur ein Slogan. Die Basis für unsere Arbeit ist diese wahnsinnig wertvolle und gute Freundschaft, die wir haben. Deswegen ist auch der perfekte Hakuma-Moment, wenn du mit Freunden, Partnern oder Familie zusammensitzt und Spaß haben willst. Hakuma ist ein Gefühls-chamäleon. Es pusht einerseits und fördert die Konzentration, sorgt aber auf der anderen Seite für Gelassenheit. Das hört sich ein bissl so an, als würde es sich neutralisieren, aber so ist es nicht. Durch die Art und Weise, wie das darin enthaltene Teein vom Körper verarbeitet wird. Es regt an wie Kaffee, macht aber nicht so nervös wie Kaffee, sorgt für ruhigere Energie und Konzentration.“

Rezept-Idee für einen Cocktail mit Hakuma

Hakuma Koicha

45 cl Gin

2 cl Ingwerer (Ingwer-Likör)

frische Ingwerscheiben, Lemongras

8 cl Hakuma

Hakuma goes Europe.

Und der Erfolg gibt den Gründern Recht. Ihre Firma haben sie aus eigener finanzieller Kraft auf die Beine gestellt. In ihrem Ideentopf ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Es gibt bereits konkrete Pläne zu speziellen Events, Ideen für neue Produkte. Doch derzeit steht „Hakuma“, das ja erst ein halbes Jahr alt ist, im Fokus. Bisweilen ist der Superdrink in ausgewählten Läden erhältlich und kann auch online bezogen werden. Im Burgenland ist das Kult-Getränk in ausgewählten Restaurants und Bars erhältlich. Und auch Interessenten aus dem Ausland klopfen an die Tür – in Finnland, Kroatien und Tschechien erhält man „Hakuma“ bereits in guten Bars. Man wird definitiv noch viel von diesem innovativen Trio hören.

www.hakuma.at

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Die Köpfe hinter „Hakuma“ Drei junge Männer haben durch die Erfindung eines ganz besonderen Drinks ihr Leben verändert – jetzt leben sie ihre Leidenschaft.
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