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Lifestyle | 14.03.2017

Power für den Organismus während der Fastenzeit

Tibetische Konstitutionslehre hilft!

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Mit dem Beginn der 40-tägigen Fastenzeit am Aschermittwoch fangen wir plötzlich an unser „Konsumverhalten“ und was wir unserem Körper damit zumuten, zu überdenken.  Fasten und Verzicht werden bis zum Ostersonntag groß geschrieben. Neben einer Umstellung der Ernährung, ausreichend Bewegung sowie Verzicht auf Alkohol und Nikotin sollten wir unserem Körper die Chance geben, Schadstoffe und Gifte auszuleiten und sich selber zu reinigen. Mit dem Fasten werden Geist und Körper zugleich von „Altlasten“ befreit. Dies sind schon seit Jahrtausenden Leitsätze der Tibetischen Konstitutionslehre – Körper und Geist in Einklang zu bringen. Tibetische Rezepturen wie PADMA Hepaten unterstützen auf sanfte und natürliche Weise die Entgiftung des menschlichen Organismus. 

Die westliche Lebensweise ist durch eine häufige Einnahme diverser Genussmittel geprägt. Jedoch wird die Fastenzeit von der Bevölkerung weltweit sehr ernst genommen. Man teilt mit zig-tausenden anderen Menschen das gleiche Schicksal, der Körper fühlt sich träge und antriebslos an und „schreit“ förmlich nach Reinigung von innen. Die Tibetische Konstitutionslehre leistet hier einen wertvollen Beitrag, um den Körper auf sanfte, natürliche Weise zu supporten. Eine Unterstützung, auf die unser wichtigstes Reinigungs- und Entgiftungsorgan, die Leber, angewiesen ist. Wird unserem „Reinigungsorgan“ über lange Zeit konstant zu viel zugemutet, kann das auf Dauer seine Entgiftungsfunktion schwächen.

 

Wenn die Leber träge wird: Alarm in der „Entgiftungszentrale“

Müdigkeit und Antriebslosigkeit gelten oft als „Schmerz der Leber“. Diese wird in ihrer Funktion als Stoffwechselorgan durch unausgewogene Ernährung sowie den Konsum von Genussmitteln wie Zigaretten und Alkohol überbeansprucht. In der Tibetischen Konstitutionslehre sind die Leber und ihre Funktion schon seit Jahrtausenden von größter Bedeutung. Sie beeinflussen die Vitalität eines Menschen. So verarbeitet, entgiftet und leitet die Leber bis zu 40.000 verschiedene Substanzen aus. Ein Ungleichgewicht signalisiert das Stoffwechselorgan durch Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Hautprobleme. Viel zu oft werden erste Symptome mit Medikamenten behandelt, was wiederum die Leber und somit den Organismus belastet. Es empfiehlt sich, auf pflanzliche, Tibetische Kräuterrezepturen wie PADMA Hepaten zurückzugreifen, da diese auf natürliche Weise die Entgiftung des menschlichen Organismus unterstützen.

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Jetzt in der Apotheke erhältlich

PADMA Hepaten für eine gesunde Leber

Das rein pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel PADMA Hepaten* unterstützt die Entgiftung des menschlichen Organismus. Die abgestimmte Tibetische Kräutermischung unterstützt die Leber, ihre Reinigungsfunktion sowie ihre Regenerationsfähigkeit*. „Die Einnahme von PADMA Hepaten ist vor allem im Frühjahr zu empfehlen, da der Organismus durch die Stoffwechselumstellung aufgrund der veränderten Jahreszeit vor einer besonderen Herausforderung steht. PADMA Hepaten leistet daher besonders in der Fastenzeit zusätzlichen Support für den Körper. Rezepturen aus der Tibetischen Konstitutionslehre sprechen aber auch zugleich die Vitalität des Geistes an“, so Dr. Herbert Schwabl, Forschungsleiter der PADMA AG.

 

Facebook, Handy oder TV: Digitale Fastenzeit

In der Tibetischen Konstitutionslehre gilt schon seit Jahrtausenden der Leitsatz, dass Körper und Geist in Einklang gebracht werden sollten. Gerade in der heutigen Zeit gilt das mehr denn je. Wir achten zwar während der Fastenzeit darauf, was wir unserem Körper Gutes tun können, vergessen dabei aber komplett darauf, unserem Geist auch eine Auszeit zu gönnen. Aufgrund der ständigen Reizüberflutungen durch soziale Medien, Handy und TV laufen wir geistig wie in einem Hamsterrad. Wir sind durch unsere digitalen Wegbegleiter rund um die Uhr erreichbar und werden geistig „bespaßt“. Gönnen wir unserem Geist doch auch einmal eine Fastenzeit von Mobiltelefonen, Tablets und TV-Geräten und legen bewusst Zeiten am Tag fest, zu denen wir nicht erreichbar sind. Manchmal tut es auch gut, einfach nur ein „normales“ Buch zu lesen.

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