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Lifestyle | 02.06.2016

S.O.S SOMMER

Schlank & schön bis zu den Ferien? Eine hochkarätige Expertenrunde gibt praktische wie philosophische Tipps, damit sich keine Frau mehr vor dem Bikini fürchten muss.

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Traumfrau. Sich selbst schön zu finden, spielt sich im Kopf ab. Ohne Ernährungs­umstellung und Bewegung geht aber gar nichts.

Der Sommer steht vor der Tür, aber die Bikinifigur vielleicht noch in den Sternen? Keine Angst. Es ist nie zu spät, den Kilos oder dem inneren Schweinehund den Kampf anzusagen. Aber genau wie Burger, Pommes oder Schokokekse vom Speiseplan zu streichen sind, streichen Sie bitte genauso ein Wort aus Ihrem Sprachschatz: Diät.

Hilfe naht. look! bat eine hoch qualifizierte Task-Force zum Round-Table-Gespräch ins Wiener Restaurant Palmenhaus, um einen Fahrplan für die letzten Wochen vor dem Strand-Trip zu erstellen – oder einfach mal Ihre innere Stimme zu wecken, um ein gesundes  und ausgewogenes Leben zu genießen. Und das sind unsere Expertinnen: Alexandra Kautzky-Willer,  österreichische Fachärztin für Innere Medizin und seit 2010 Professorin für Gender Medicine an der Medizinischen Universität Wien sowie Mitglied des Womens’ Health Resort La Pura; Judith Hochbaum, Fitnesstrainerin bei Femme Fitness mit Spezialgebiet Yoga und Ayurveda; Daniela Kerezsi, Ernährungsexpertin, und Tanja Eberwein von Detox Delight. Sie alle sind sich ziemlich einig, dass man jetzt damit anfangen muss, seine Ernährung umzustellen und genügend Bewegung zu machen. Und ein Zauberwort sei vorweg auch noch verraten: Haben Sie vor allem Spaß daran, damit purzeln die Kilos ganz von allein!

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Task Force. Food-Expertin Daniela Kerezsi, Detox-Profi Tanja Eberwein, Frauenmedizinerin Alexandra Kautzky-Willer & Yoga-Spezialistin Judith Hochbaum.

look: Gerade flatterte wieder eine Broschüre auf den Schreibtisch: Abnehmen ganz ohne Shakes, Kapseln, Hunger, Sport, Kalorienzählen oder Jo-Jo-Effekt! Aber an Wunder glauben wir eigentlich nicht, wie sehen die Expertinnen das? Abnehmen oder fit sein ohne Hunger und Sport – geht das überhaupt?

Daniela Kerezsi: Es kommt aufs Ausgangsgewicht an. Wenn jemand adipös ist und im Moment noch nicht so viel Sport machen kann, weil es auf die Knie und Gelenke geht, sind die Chancen groß, mit einer Ernährungsumstellung wirklich viel Gewicht zu verlieren. Ich hatte Kundinnen, die ohne Sport 15 Kilo verloren haben. Aber irgendwann muss dann einmal der Stoffwechsel angeregt werden – und das geht nur mit Sport. Ohne trainierte Muskeln baut sich kein Fett ab.

Alexandra Kautzky-Willer: Menschen mit Body-Mass-Index über 30, das ist starkes Übergewicht, tun sich leichter, wenn man mit der Ernährungsumstellung beginnt, aber wir wollen schon immer Bewegung dabeihaben – zum Beispiel Spazierengehen, Stiegensteigen, simple Dinge. Spaß ist das Wichtigste, wenn die Frau an Kraftübungen, Yoga oder Tanzen keinen Spaß hat, wirkt gar nichts. Es ist ja eigentlich eine Milchmädchenrechnung. Was führe ich an Energie zu und was verbrenne ich? Ich muss also mehr verbrennen als zu mir nehmen. Es ist so simpel, aber das ist auch gleichzeitig das Problem.

Kerezsi: Es lauert auch an jeder Ecke die Gefahr in Form von Fast Food. Man sollte aber eher hochwertige Produkte kaufen.

Kautzky-Willer: Die soziale Komponente fällt auch weg. Man sitzt nicht mehr zusammen und isst etwas Gescheites. Das langsame Genießen fehlt zusehends.

Kerezsi: Wer gesund leben und abnehmen möchte, der sollte einfach zu Hause viel kochen. Der Körper braucht frische Lebensmittel.

Frau Hochbaum, wie regen Sie denn den Stoffwechsel an?

Judith Hochbaum: Gerade im Ayurveda gehen wir über Ernährungsumstellung an das Problem heran und bauen in weiterer Folge mit sanftem Yoga die Tiefenmuskultaur auf. 

S.O.S TIPPS
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Tanja K. Eberwein von Detox Delight Wien Die Kraft im Saft. „Wenn man den Körper rasch bikinifit trimmen will und man sich auch die Zeit dafür nehmen kann, empfehle ich für 7–10 Tage eine Detoxkur mit Säften. Das kurbelt den Stoffwechsel ordentlich an und es tut sich wirklich etwas auf der Waage. Auch die Silhouette wird deutlich straffer. Wenn jemand stressbedingt absolut keine Zeit und Kraft dafür hat, gibt es auch die Möglichkeit einer 3-Tages-Detoxkur, auch da geht viel voran. Was auch nahezu wahre Wunder bewirkt, ist, wenn man abends über die Stränge geschlagen hat, den Morgen danach mit einem grünen Saft zu starten und das Frühstück ausfallen zu lassen. In der Nacht regeneriert der Körper am stärksten, so kann man diesen Prozess bis Mittag halten.“ Infos: www.detox-delight.at
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Daniela Kerezsi Ernährungsexpertin Clean Eating. „Ich empfehle, so rein wie möglich zu essen. Das heißt, möglichst natürliche Zutaten frisch und gesund zuzubereiten – Gemüse, Obst, Fisch, Fleisch und Vollkornprodukte stehen dabei im Vordergrund. Tabu sind verarbeitete Lebensmittel, Fertig­produkte, industrieller Zucker und ­Alkohol. Höchstens einmal die ­Woche ist ein sogenanntes „Cheat Meal“ wie etwa Pizza erlaubt. Sehr effektiv ist auch die richtige Vorbereitung: sich schon am Wochenende zu überlegen, was man nächste Woche kochen will und dazu die Einkaufslisten zu erstellen.“ Info: www.mampfdichgluecklich.at, facebook.com/mampfdichgluecklich
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A. Kautzky-Willer Gender-Medizinerin Kalorienreduktion & Sport. „Das kurzfristige Abnehmen ist immer ­etwas schwierig. Als Kick-off für ein länger­fristiges Programm rate ich aber, ­Kalorien zu reduzieren und mehr zu verbrennen. Erfahrungsgemäß ist die Low-Carb-Diät wirkungsvoller als Low Fat. Dabei wird auf Kohlenhydrate wie etwa Brot, Nudeln, Kartoffeln, Reis und Zuckerhältiges verzichtet. Wenn’s ganz schnell gehen muss, sind ­Fastenkuren unter ärztlicher Aufsicht durchaus ­sinnvoll. Wichtig ist, dass man sie in ­einer stressfreien Zeit macht, denn man ­detoxt nicht nur körperlich, sondern auch geistig. Für den Abnehmerfolg ist auch viel Schlaf ernorm wichtig!“ Infos: www.lapura.at
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Judith Hochbaum von femme fitness Dinner Cancelling & Bewegung. „Wenn’s schnell gehen soll, lässt man das Abendessen einfach aus oder ersetzt es durch eine Flüssigmahlzeit. Denn das, was man abends zu sich nimmt, wird in der Nacht nicht mehr so gut verdaut. Wir neigen leider alle dazu, recht spät zu essen, das kann der Körper nicht mehr verarbeiten. Ich rate natürlich auch zu mehr Bewegung – mindestens dreimal die Woche. Wobei z. B. ein flotter Spaziergang nach dem Lunch auch schon viel bewirken kann! Infos: www.femmefitness.at

Und bei Detox geht es darum, gar nichts zu essen, oder?

Tanja Eberwein: Nein, überhaupt nicht. Wir sehen es so, dass man durch ausgewogene Ernährung zum Wohlbefinden kommt. Detox ist keine Diät. Es geht nicht darum, wenig oder nix zu essen. Wenn man unsere Säfte hernimmt, dann sind in einem halben Liter drei Kilo Obst oder Gemüse verarbeitet. Eine Flut an Vitaminen, Nährstoffen und Spurenelementen. Es geht nicht immer um eine Kur, sondern darum, einen Saft anstelle einer Mahlzeit einzunehmen. Man sollte frische, unbehandelte Zutaten dafür verwenden, kalt gepresst, damit nichts zu Tode gekocht wird. Ich empfehle, an einem Detox-Tag sechs Flaschen zu sich zu nehmen.

Kautzky-Willer: Wie viel Kalorien hat so ein Getränk?

Eberwein: Es ist wichtig, immer einen Gemüseanteil von 50 % zu haben, denn der Fruchtzucker ist gefährlich für den Insulinspiegel. Das gilt auch für Smoothies, die man zu Hause macht. Pro Tag empfehlen wir bei unseren Produkten, dass man 1.000 bis 1.500 Kalorien zu sich nimmt.

Kerezsi: Wer sich jahrelang nährstoffarm ernährt hat, also wenig Gemüse und Obst gegessen hat, dem tut so eine ein- oder zweiwöchige Kur sicher gut. Dann ist das auch nicht gefährlich. 

Eberwein: Das Ziel einer Detox-Kur ist eine gesunde Auszeit für den Körper – es kann auch der Gewichtsverlust sein, aber der sollte nicht im Fokus liegen. Es geht darum, dass man sich nach einer Kur nicht mehr so schlapp fühlt und eine schönere Haut hat.

Kautzky-Willer: Meiner Erfahrung nach konsumieren die meisten Smoothies und dergleichen zusätzlich zum Essen und wundern sich dann, dass sie nichts abnehmen. Das sehe ich immer wieder bei Patienten in unserer Ambulanz im AKH.

Es mangelt dank Magazinen oder auch elektronischen Medien nicht an der Information, wie man gesünder leben kann. Warum fällt es aber dennoch so schwer, sich daran zu halten?

Kautzky-Willer: Weil süß und fett einfach am besten schmeckt.

Eberwein: Im Alltag finden wir nicht immer adäquate Restaurants mit gesundem Angebot. England und die USA sind da schon weiter.

Kautzky-Willer: Einen Apfel gibt es aber überall. 

Hochbaum: Aber ein Apfel ist keine Belohnung. Meine Kundinnen sagen oft, sie möchten sich nach einem anstrengenden Tag mit einer guten Mahlzeit belohnen. Da muss das Umdenken angeregt werden. 

Kerezsi: Es sollten auch die gesunden Lebensmittel günstiger werden, das ist derzeit noch nicht der Fall. Und ich habe das Gefühl, dass zu kompliziert gekocht wird. Die meisten Methoden wie Low Carb, glutenfrei etc. bringen nicht wirklich etwas.

Warum?

Kerezsi: Es fallen zwar viele ungesunde Lebensmittel wie Süßigkeiten, Weißbrot oder Softdrinks weg, aber leider auch ballaststoffreiche wie Kartoffeln oder gewisse Obstsorten. Jetzt wird es warm, jetzt beginnt die Beerenzeit, ich liebe Beeren. Bei manchen Diäten dürfte ich einige davon nicht essen, und das ist falsch. Kohlenhydrate sind die Nahrung fürs Hirn, und wer sie jetzt vor der Bikinizeit einfach weglässt, der wird grantig und aggressiv. Man sollte sich auf alle Fälle gut beraten lassen, weil jeder Mensch anders ist. Ich kenne Leute, die haben mit Low Carb sogar zehn Kilo zugenommen.

Hochbaum: Da möchte ich Ayurveda aufgreifen, denn wir schauen uns das Pulsbild sowie die Lebensumstände an. Bei uns ist nichts verboten, nur zeitweise eingeschränkt. Weißmehl ist generell schlecht, weil der Darm dadurch schlecht funktioniert. Aber generell gilt: Jeder Mensch braucht einen anderen Ernährungs- und Bewegungsplan.

Eberwein: Jeder sollte ein Gespür für seinen Körper entwickeln. Beobachten Sie doch einmal, was passiert, wenn Sie Nahrung aufnehmen. Wird man müde, war das Essen nicht gut für einen. 

Es gibt eigentlich keine Frau, die  mit sich und ihrer Figur zufrieden ist. Warum ist das so?

Kautzky-Willer: Weil sich viel im Hirn abspielt.

Kerezsi: Frauen sollten einen gesunden Egoismus walten lassen und zum Jugend- und Schlankheitswahn manchmal auch Nein sagen. Jeder möchte schön sein und sich wohlfühlen, aber an manchen Tagen ist man einfach zerknittert, weil man am Vortag gesündigt hat, und das muss man auch akzeptieren.

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Round Table. Monika Kulig und Marion Hauser erstellen mit den Profis einen Fahrplan zur Traumfigur.

Ist es eigentlich gut, sich täglich auf die Waage zu stellen?

Kautzky-Willer: Nein. Einmal im Monat, maximal einmal pro Woche ist okay – manche brauchen das, andere merken es an den Lieblingsjeans.

Hochbaum: Ich bemerke das im Fitnessstudio oft, dass der erste Gang der Frau der zur Waage ist. Das ist krankhaft. Das verbiete ich sogar.

Kerezsi: Waagen machen nur dann Sinn, wenn sie Körperfett, Muskelanteil etc. messen können. Frauen haben kurz vor ihren Tagen Wassereinlagerungen, und da wiegen wir alle mehr. Was soll das aussagen?

Eine gute Figur allein macht noch lange nicht glücklich. Warum ist sie aber dennoch so erstrebenswert?

Hochbaum: Weil uns das von Modemagazinen und Gurus vorgelebt wird, auch von den Stars.

Kautzky-Willer: Es wird vor allem vermittelt: Wenn man schlank ist, ist man auch strahlend und glücklich. Das ist auch bei plastischer Chirurgie die große Enttäuschung. Man kann Probleme ja nicht wegoperieren. Wer will schon unglücklich im Bikini sein? Schönheit ist sehr subjektiv.

Eberwein: Ich glaube, es hat sich schon sehr viel getan, es geht nicht mehr nur darum, schlank und jung zu sein, sondern gesund, fit und sportlich. Weil wir das brauchen, um unseren Alltag zu bewältigen. Die Gesellschaft setzt sich mehr mit dem Essen auseinander – Stichwort saisonal und regional.

Frage an die Gendermedizinerin: Sind Frauen von Natur aus benachteiligt, weil sie von Geburt an mehr Fett im Körper haben?

Kautzky-Willer: Ja, und ab der Menopause wird es noch schlimmer. Die Natur hat die Fettreserven für die Schwangerschaft vorgesehen. Mittlerweile gibt es ein Umdenken, aber früher haben Frauen in der Schwangerschaft viel zu viel zugenommen. Jeder alternde Mensch hat mehr Fett als Muskeln, aber bei Frauen ist es noch stärker. Es verlangt schon sehr viel Disziplin, um dagegen anzukämpfen.

Kerezsi: Ich finde unseren höheren Fettanteil nicht unbedingt nachteilig. Der ist eine Tatsache, und ich denke, die Natur will, dass wir am Ende überleben sollen, deshalb brauchen wir unsere Fettreserven. Jeder Mensch ist dank einer Frau auf der Welt – das ist doch ein großartiger Gedanke. Kein Exfreund hat sich je beschwert, wenn ich ein bisschen zugenommen habe. Weiblich ist schön. Stehen wir doch dazu!

MEHR ESSEN VON...

Sattmacher Eiweiß. Durch den Verarbeitungsprozess von Eiweiß kommt es in unserem Körper zu einem längerem Sättigungsgefühl. Hilft auch rasch gegen Heißhungerattacken – am besten gekochte Eier, Naturjoghurt oder Topfen griffbereit im Kühlschrank halten. 

Obst & Gemüse. Vor allem grüne- -Gemüse wie Brokkoli, Spinat, Avocados und Gurken sind die ideale Ergänzung zu Fisch und Fleisch. Beim Obst besser kohlenhydratarme Sorten wie etwa Beeren wählen.

Scharfmacher. Capsaicin, der Scharfstoff in Chili, bringt den Stoffwechsel auf Trab und kurbelt die Wärmeproduktion an, sprich: Man schwitzt und verbrennt ganz nebenbei Kalorien.  Weitere Fatburner: Ingwer, Zimt, grüner Tee und schwarzer Kaffee.

Multitalent. Das mit Früchten und Kräutern angereicherte „Detox Water“ erfrischt nicht nur herrlich, sondern unterstützt auch noch den Stoffwechsel. Und ist zudem eine gesunde Alternative zu zuckerhaltigen Limonaden.

HÄNDE WEG VON...

Alkohol. Hat beinahe ebenso viele Kalorien wie pures Fett und etwa doppelt so viel Kalorien wie Zucker! Abgesehen davon schädigt Alkohol die Leber und ist auch noch ein Schlafräuber – und wer schlecht schläft, wird schneller dick, sind sich Wissenschaftler einig.

Zucker. Der Top-Dickmacher schlechthin! Am besten einen großen Bogen um süße Naschereien & Co. machen – und Vorsicht vor versteckten Zuckerfallen wie Müsliriegeln, Fruchtjoghurts, -Ketchup und gezuckerten Cornflakes. Wenn es nicht anders geht, mit dem pflanzlichen Ersatz Stevia süßen! 


TIPPS & TRICKS

Kau dich schlank. Bewusstes Genießen führt zu einem schnelleren Sättigungsgefühl – wer sein Essen runterschlingt, sorgt dafür, dass der Körper viel zu viel Energie bekommt, die er gar nicht abbauen kann. Daher sollte man sich für alle Mahlzeiten Zeit nehmen! 

Ausreichend schlafen. Schlafmangel führt über eine hormonelle Fehlregulation zu Heißhunger und einem Absacken des Stoffwechsels. Regelmäßig zur gleichen Zeit ins Bett gehen und aufstehen, der Körper braucht 7 bis 9 Stunden Schlaf! 

Green is the new black. Bei Säften und Smoothies auf Blattgemüse und andere basische Zutaten achten – wie etwa Spinat, Grünkohl, Brokkoli, Sellerie, Gurke, Zitrone ... Auch top: gesunde Fette wie Mandelbutter, Kokosnussöl, Chiasamen oder Avocado beimengen! Wichtig ist es, die Balance zwischen Früchten und Gemüse zu finden. Der Gemüseanteil sollte bei jedem Smoothie mindestens 50 % betragen. Für den Einstieg mit mehr Obst starten und dann Schritt für Schritt reduzieren! Vorsicht gilt bei Kauf-Smoothies aus dem Supermarkt – diese bestehen oft zu 100 % aus Frucht und sind pasteurisiert. 

Weight Loss Smoothie-Rezept:

Zutaten: Ein halber Apfel, eine halbe Banane, 50 g frische oder gefrorene Heidelbeeren, 50 g frische oder gefrorene Himbeeren, 1 kleine Schüssel Babyspinat, 2 Stängel Petersilie (Blätter abzupfen). Mit 200 ml Kokosnusswasser auffüllen und durchmixen! 

 

Text Marion Hauser & Monika Kulig 

Fotos Bubu Dujmic

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