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Lifestyle | 10.02.2017

Tatsächlich Liebe

Sechs Individuen, drei Paare, ein Thema. Anlässlich des Valentinstags sprechen wir über große Gefühle. Wie sie kommen und wie sie bleiben. Peter L. Eppinger & Nina Hausott-Eppinger, Inge & Purzl Klingohr sowie Barbara Kaudelka & Peter Schönbauer.

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Krönung der Liebe. Barbara Kaudelka und Peter Schönbauer.

"Wir reden schon mit unserem Kind"

Nina Hausott-Eppinger & Peter Eppinger. Im ersten Doppel-Interview ihres Lebens sprechen sie über ihr Glück.

„Eppi“ together. Paar Nr. 1 sind der beliebte Ö3-Moderator Peter L. Eppinger (42), Spitzname „Eppi“, und Interieur-Designerin Nina Hausott-Eppinger (33). Am 17. August 2013 läuteten in Wien Penzing die Hochzeitsglocken. Mitte Mai erblickt ihr erstes Kind das Licht der Welt. Ein kleines Wunder, wenn man den Beginn ihrer Love-Story kennt. Am Anfang war …erstmal Ablehnung. Aber das sollen die beiden lieber selbst erzählen. look! traf Nina und Peter beim Frühstück in der „Labstelle“. Brunch am Samstag ist übrigens das einzige Ritual, das sie hegen und pflegen, denn im Hause Eppinger werden weder Jahres-, Hochzeits- noch Valentinstage zelebriert.

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Peter L. Eppinger und Nina Hausott-Eppinger © www.stefanjoham.com

look: Wie haben Sie sich kennengelernt?

Peter L. Eppinger: Im Fühjahr 2008. Ich wurde von Nina über eine Event-Agentur als Moderator für den Almdudler-Trachtenpärchenball gebucht. Die Nina war allerdings die Einzige, die gegen mich war, wurde aber überstimmt. Somit musste sie mich für die Moderation briefen. Sie war taff, sie wusste, was sie will – und das war ich nicht. Ich konnte sie aber dennoch von mir überzeugen und nach der Veranstaltung haben wir dann wochenlang gesmst. Ich bin sogar extra wegen Nina zu einem Austria-Match gegangen, weil sie mich eingeladen hat. Ich dachte mir, das wäre eine gute Gelegenheit, sie wiederzusehen, denn ich bin nicht der große Fußballfan, aber Nina kam nicht.

Nina Hausott-Eppinger: Ich habe nie gesagt, dass ich dort bin, meine Aufgabe war, Leute einzuladen, die man kennt.

Peter: Du warst krank.

Nina: Ja, aber auch gesund wäre ich nicht gekommen.

 

Wie sind Sie dann tatsächlich zusammengekommen?

Peter: Wir haben uns nach sechs Wochen zum Essen im Theatercafé verabredet.

Nina: Für mich war nach den vielen Textnachrichten schon irgendwie klar, dass das etwas ist.

 

Und jetzt werden Sie im Mai erstmals Eltern. Was ist das für ein Gefühl?

Nina: Für uns ist das Kind schon sehr präsent, wir reden auch ganz viel mit ihm.

Peter: Lustigerweise wusste ich schon vor Nina, dass wir Eltern werden. Sie hat nämlich eines Tages geglaubt, sie hätte Gastritis, weil ihr ziemlich schlecht war. Das klingt blöd, aber ich habe das wirklich sofort bemerkt, gespürt, gesehen und natürlich gehofft. Deswegen war dann die Bestätigung keine große Überraschung, aber eine große Freude.

 

Als Vater verändert sich das Leben nicht so massiv – oder ist Papa-Monat ein Thema bei Ihnen?
Peter: Ja, ich werde zwei Monate in Karenz gehen. Am Anfang bleibt Nina ein paar Monate zu Hause und dann ich. Na, selbstverständlich, ich möchte ja alles genau miterleben. Nina wird ja auch zum ersten Mal Mama, also wäre es unfair, wenn ich sie alleine ließe. Es gibt gerade nichts Wichtigeres in unserem Leben. Endlich hab ich nicht nur beruflich einen Hit, sondern auch einen privaten.

 

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Die "Eppingers" gehen jeden Samstag zum Brunch. Sehr gerne in die Labstelle. © www.stefanjoham.com

Apropos Musik. Haben Sie so etwas wie ein gemeinsames Lied?

Nina: Unser Hochzeits-Song, war „Driving Home for Christmas“ von Chris Rea. Obwohl wir im August geheiratet haben. Wir lieben einfach Weihnachten.

 

Was tanzt man denn zu „Driving Home for Christmas“? Sie waren ja auch mal „Dancing Star“.

Peter: Keinen Walzer. Man hält sich an den Händen und bewegt sich rhythmisch.

 

Wie war der Heiratsantrag?

Peter: Ich habe eine einwöchige Abwesenheit von Nina genutzt, um etwas zu inszenieren, was aber privat bleiben soll. Nur so viel. Ich bin mit einem Kamerateam zu Ninas Eltern nach Kärnten gefahren und habe vor laufender Kamera um ihre Hand angehalten. Ich mag diese alten Traditionen.

 

Welche Erinnerungen haben Sie an Ihre Hochzeit?

Nina: Im Nachhinein weiß man, dass man nicht alles hätte selber machen sollen. Oder so viele Aktionen. Auch ohne Fähnchen schwingen der Gäste beim Verlassen der Kirche wäre es unsere Traumhochzeit gewesen.

Peter: Ich erinnere mich noch, dass ich eine Stunde vor der Trauung zufällig eine Runde in der Kirche gedreht habe, wo gerade die Blumen-Deko aufgebaut wurde. Nina als Innen-Einrichterin war die Deko extrem wichtig. Und in den Vasen fand ich Federboas. Ich rief Nina an, die gerade geschminkt wurde, und hab gefragt, ob die Federboas wirklich in ihrem Sinne sind.

Nina: Und ich wollte alles, nur keine Federn. Ich habe das auch mehrmals besprochen, aber irgendwie ließ sich die Floristin nicht von Federn abhalten. Solche Geschichten gehören zum Heiraten einfach dazu.

Peter: Und ich hab ziemlich Federn gehabt, dass das Nina nicht mag, also habe ich die Federn selbst entfernt.

Nina: Ich kann mich noch erinnern, dass ich irrsinnigen Bammel vor dem Gang zum Altar hatte, weil ich nicht gerne im Mittelpunkt stehe. Aber dann sah ich, dass mich unsere Freunde und unsere Familie nur anstrahlten, das ist ja eigentlich nur schön.

Peter: Und wir haben viel geweint, weil es einfach nur berührend war.

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Traumhochzeit im Sommer.

Das Power-Ehepaar

Top. Inge und Rudolf „Purzl“ Klingohr sind nicht nur seit fast 46 Jahren verheiratet, sondern haben gemeinsam auch ihre Firma – die Interspot Film – aufgebaut. Ein Talk über viel Engagement, Humor und außergewöhnliche Geschenke.

Während Rudolf „Purzl“ Klingohr noch in einer Besprechung ist, kümmert sich die Chefin um die letzten Vorbereitungen der großen „Seitenblicke Nighttour für Licht ins Dunkel“- Jubiläumsgala, die heuer besonders glamourös ausfällt. Initiiert vor 20 Jahren vom Interspot-Boss, der etwas mehr Tiefgang in das Society-Format bringen wollte, veredelt von seiner Ehefrau, die längst als Schirmherrin bzw. Organisatorin fungiert und inzwischen rund fünf Mio. Euro (!) Spenden sammeln konnte. Und zudem auch stets für die Finanzen der Interspot- Filmproduktionsfirma (gegründet 1969) zuständig war. Dennoch überraschte sie der Göttergatte oftmals mit sehr außergewöhnlichen Geschenken: Einmal war’s ein Zirkus, dann ein Übertragungswagen und zuletzt gar eine Motoryacht. Humor sei immer wichtig gewesen. Sowohl privat wie auch beruflich. Ideale Ergänzung. Dass sie darüber hinaus auch seit 46 Jahren verheiratet sind, beeindruckt zusätzlich. Natürlich gab es auch Krisen und schwierige Phasen. Für ihn, Idealist mit sozialer Ader, war Trennung aber nie ein Thema. Für Inge Klingohr, die tatkräftige Realistin, schon. Ein paar Mal sei sie ausgezogen, erzählt sie erfrischend offen im Interview. Aber dann doch wieder zurückgekehrt. Aus Liebe.

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Geimeinsam Stark. © Ludwig Schedl

look: Wie verlief denn das Kennenlernen? Hat es sofort gefunkt?

Rudolf Klingohr: Ich musste sie überreden, dass sie mit mir zum Heurigen geht (lacht). Ich hab meinen ganzen Charme eingesetzt, Rosen geschenkt usw. Alles, was ich nach wie vor mache, sonst wären wir nicht so lange verheiratet. Gefunkt hat es aber erst, als wir in der Nacht an der Alten Donau „splittern“ waren, also nackt baden. Das war damals so üblich.

Inge Klingohr: Ja, und zwei Jahrespäter, also 1971, haben wir dann geheiratet. Von Kindern war damals noch keine Rede, weil ich ja einen tollen Job hatte und Purzl erst kurz vorher die Firma gegründet hatte.

Rudolf Klingohr: Ich wollte mich ja damals – nur 67 kg schwer – in einem silbernen Anzug von einem Hubschrauber aus abseilen, aber das wäre zu kompliziert geworden und so hab ich zumindest einen Vierspänner organisiert.

 

Sie hatten ja 1977 einen sehr schweren Autounfall und haben nur mit sehr viel Glück und bester Betreuung – auch dank Ihrer Frau – alles so gut überstanden…

Rudolf Klingohr: Das stimmt. Ich weiß, dass ich heute nicht hier sitzen würde und vor allem nicht derart gesund, wenn Inge nicht gewesen wäre.

Inge Klingohr: Ich war rund um die Uhr bei ihm und damals bin ich dann auch voll in die Firma eingestiegen, ohne eine Ahnung vom Geschäft zu haben (lacht).

 

Sie sind ja nicht nur verheiratet, sondern auch beruflich verbandelt …

Rudolf Klingohr: Das ist einer der Gründe, warum ich früher viele Dokumentationen im Ausland gedreht habe. (lacht) Danach war ich jedoch immer froh, wenn ich heimgekommen bin.

Inge Klingohr: Ja, er war viel weg, aber bereits am zweiten Tag hat er schon angerufen und gesagt, dass er Heimweh hat (lacht). Jetzt verhält es sich inzwischen umgekehrt. Ich verreise öfter als mein Mann. 

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Humor verbindet. © Ludwig Schedl

Sie sind aber beide – gemeinsam mit Ihren Söhnen Niki und Nils – in der Firma tätig?

Inge Klingohr: Ja, und mit großer Freude. Vor allem auch, weil die Anfänge alles andere als leicht waren. Das schweißt zusammen. Ich war allerdings mein ganzes Leben lang berufstätig. Das halte ich auch für wichtig: dass Frauen immer ihre Selbstständigkeit bewahren und über eigenes Geld verfügen.

Rudolf Klingohr: Unbedingt! Nur ja niemals vom anderen abhängig sein. Und dabei meine ich jetzt nicht nur den finanziellen Aspekt.

 

Sie wirken trotz verschiedener Ansichten sehr harmonisch. Wurde denn nie gestritten?

Inge Klingohr:Und wie! Vor allem in den ersten Jahren, auch weil er so eifersüchtig war. Ich bin ein paar Mal ausgezogen und einmal hat er mir sogar ein Hochzeitsgeschenk nachgeschmissen (lacht).

Rudolf Klingohr: Ja, das war eine Vase, die ich nie ausstehen konnte, und eines Nachts, als sie wieder mal gegangen ist, hab ich die Vase beim Balkon runtergeworfen (lacht).

 

Sind Sie auch so heißblütig?

Inge Klingohr: Ich explodiere inzwischen nur dann, wenn er explodiert.

 

Was würden Sie denn jungen Paaren noch raten?

Inge Klingohr: Nicht gleich das Handtuch werfen, wenn’s kriselt, großzügig sein, verständnisvoll und den Mann an die lange Leine nehmen.

Die Welten- Bummler

Schauspielerin Barbara Kaudelka und Bassist Peter Schönbauer sind so etwas wie Seelenverwandte. Vertrauen und Humor sind die Basis ihrer großen Liebe, die sie im Juni 2014 in der Wachau besiegelten.

Man kann nicht behaupten, dass es Liebe auf den ersten Blick gewesen wäre. Die Liebe zwischen Barbara Kaudelka, Schauspielerin und Sprecherin (zuletzt drehte die 35-Jährige für den ORF den CopStories-90-Minüter „Stille Nacht“ und stand davor als Buhlschaft auf der Bühne der Wachaufestspiele, als professionelle Sprecherin ist sie seit vielen Jahren für Funk und Fernsehen tätig) und Bassist Peter Schönbauer, 36 (spielt unter anderen bei Julian le Play und Marina & the Kats), kam schleichend, in vielen nächtlichen Gesprächen, sie näherte sich durch dieselbe Wohngegend an, bis sie dann wirklich mit voller Wucht einschlug. Aber wie hieß es schon bei Schiller so schön: „Drum prüfe, wer sich ewig bindet. Ob sich das Herz zum Herzen findet.“ Künstler-Ehe. Seit 2011 sind nun die beiden Künstler mit gemeinsamer Leidenschaft fürs Reisen ein Herz und eine Seele. Am 26. Juni 2014 besiegelten sie ihre Gefühle mit dem Bund fürs Leben vor der Kulisse eines Hippie-Sommernachtstraums in Barbaras Heimat Weißenkirchen in der Wachau. In look! erzählen Barbara Kaudelka und Peter Schönbauer ihre Love-Story und auch, wie sie die Liebe jeden Tag aufs Neue jung halten.

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Krönung ihrer Liebe in der Wachau

look: Alle Jahre wieder steht der Valentinstag, der Tag der Liebe, vor der Tür. Lassen Sie ihn hinein?

Barbara Kaudelka: Eigentlich feiern wir diesen Tag überhaupt nicht, lustigerweise nur dann, wenn wir zufällig gerade auf Reisen sind. Das ist bisher zweimal vorgekommen. Da haben wir dann am anderen Ende der Welt schick einen draufgemacht. Ich erinnere mich an einen fantastischen Abend in einer Rooftop-Bar in Kuala Lumpur oder an ein romantisches Strand-Dinner auf Fidschi.

 

Feiern Sie sonst irgendwelche Jahres- oder Hochzeitstage?

Barbara: Peter ist ein Zahlen- und Datengenie. Er hat bei uns alle Jubiläen, Jahrestage und dergleichen im Auge. Ich bin dahingehend eher untalentiert, ich geb zu, ich hänge auch nicht wesentlich an so etwas. Uns ist es wichtiger, einander die restlichen 364 Tage im Jahr zu zeigen, was wir aneinander haben.


Wie wichtig sind dennoch kleine Geschenke und Aufmerksamkeiten für eine Beziehung?

Barbara: Sehr. Kleine Gesten ohne ersichtlichen Anlass empfinde ich als tausendmal wertvoller als einen Blumenstrauß an einem Stichtag, wo bereits Wochen vorher ein ganzer Industriezweig lauthals angekündigt hat, dass man einen Blumenstrauß bekommen soll.


Wann und wie haben Sie einander kennengelernt?

Peter Schönbauer: Das war auf meiner Geburtstagsfeier am 4. März 2004. Ein gemeinsamer Freund, Lukas Hillebrand, hat Babs damals mitgebracht, ich hab zu dem Zeitpunkt mit ihm bei „Tyler“ gespielt, daher die Verbindung.

Barbara: Siehst, Datengenie!(lacht)


Zusammengekommen sind Sie aber erst viel später. Wie war das?

Barbara: Stimmt, wir haben ein bisserl gebraucht – sieben Jahre lang waren wir lediglich befreundet, hatten einen gemeinsamen Freundeskreis.

Peter: 2011 ist Babs in meine damalige Wohngegend gezogen, da haben wir öfter mal als Nachbarn beieinander vorbeigeschaut und ganze Nächte durchgeredet.

Barbara: Und dann war’s wieder mal eine Geburtstagsfeier, gell?

Peter: Stimmt! Während ich noch damit beschäftigt war, mir Mut anzutrinken, hat sie mich geschnappt und mich aufgerissen.

Barbara: Yes, selbst ist die Frau.

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Heisse Liebe in kalten Gefielden

Wie war dann der Heiratsantrag?

Barbara: Da waren wir gerade unterwegs durch die Südsee. Beim Planschen im türkisfarbenen Wasser der Insel Rarotonga hat er dann die Frage aller Fragen gestellt.


Welche Erinnerungen haben Sie an den Tag der Tage?

Barbara: Es war ein wunderschöner Tag im Kreise der Menschen, die wir lieb haben. Ein Hippie-Sommerfest mit ein bisserl Heiraten – im Gras, unter einem Kirschbaum inmitten meiner Herzensheimat Weißenkirchen in der Wachau.

Peter: Es war alles sehr entspannt, wir haben einfach die Liebe und das Leben gefeiert. Der 26. Juni 2014 war ein großartiger Tag. Und für die Göttergattin haben wir das Datum auch in den Ring eingravieren lassen (beide lachen).


Was sind Ihre größten Gemeinsamkeiten? Reisen gehört auf alle Fälle dazu, oder?

Barbara: Stimmt. Zwei Weltenbummler,die sich gefunden haben. Die Liebe zum Reisen verbindet uns stark, ganz besonders aber ist es unsere etwas skurrile Art von Humor, die man nur mit ganz wenigen Menschen teilen kann. Ich liebe ihn dafür, dass wir über denselben Mist lachen können.


Was lieben Sie am anderen?

Barbara: Er ist klug, ehrlich, uneitel und herrlich verrückt. Ich vertraue ihm blind. Er liebt meinen Vogel und mich bedingungslos, und mit niemandem kann ich so lachen wie mit
ihm.

Peter: Babs ist mein Zuhause. Ich kann bei ihr sein, wie ich bin, und sie ist eine wunderbare Zuhörerin. Ich kenne keinen Menschen, der ein größeres Herz hat als sie.


Wie halten Sie Ihre Beziehung frisch?

Barbara: Ehrlich miteinander reden, im Gespräch das eigene Ego so weit es geht zurücknehmen und nicht gleich beleidigt sein. Sich und seine Empfindungen mitteilen und keine infantilen Machtspielchen durchturnen. Das kostet nur Lebenszeit, Nerven und im Endeffekt den Respekt des Partners. Und ganz wichtig: dem anderen Luft zum Atmen lassen, ihm jederzeit zugestehen, Zeit für sich haben zu können. Nur weil man verheiratet ist, hört man nicht auf, als Individuum zu existieren.

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Barbara sagt sie kann mit keinem so lachen wie mit Peter.
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