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Lifestyle | 03.02.2016

Urlaub mit Kind: Florida im Cabrio erkunden

Der Klassiker im Winter. Weiße Strände, blaues Meer & Disney World. Der Sunshine State ist bunt und abwechslungsreich, aber vor allem kinderfreundlich. Wir haben es getestet.

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Farbenpracht am Lifeguard-Stand in Miami.

Mit einer Gesamtfläche von ca. 150.000 km2 und 14 Millionen Einwohnern wirkt Florida auf den ersten Blick überschaubar. Tatsächlich gibt es aber nur wenige Großstädte und die Entfernungen werden leicht unterschätzt. Wir landen mit unserer Fünfjährigen Mitte Dezember in Miami, von Wien aus gibt es gute Direktverbindungen. Im Winter ist es nicht so heiß und feucht wie im Sommer und die starken Regenfälle vom Herbst sind auch vorbei.

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Familienurlaub vom Feinsten. Das Strandleben in Florida.

Die ersten Tage verbringen wir auf Miami Beach, einer der Metropole Miami vorgelagerten Insel. Hier tummeln sich ganzjährig Stars und Sternchen, Sylvie Meis badet gerade neben uns. Der Küstenabschnitt besticht durch prächtige Farben, den kitschigen Ocean Drive und die mondäne Lincoln Road, wo sich Shops und gute Restaurants aneinanderreihen. Schon an der Sprache merkt man es, die Nähe zur Karibik ist allgegenwärtig: Hola, que tal?

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Pastellfarben und freundliche Amerikaner. Der Art-déco-Distrikt überzeugt. © Getty Images

Lange vor dem Urlaub haben wir online ein Mietauto gebucht. Mit einem Chevrolet Camaro düsen wir durch die Everglades, vorbei an Sumpfzypressen und Mahagonibäumen. Von der Straße aus sehen wir zahlreiche Alligatoren und Vögel, die Landschaft ist beeindruckend. Eine typische Touristenfahrt in einem Airboat sparen wir uns, Anbieter gibt es aber in Hülle und Fülle.

Nachdem wir die Everglades hinter uns gelassen haben, legen wir eine lange Pause am Strand von Naples ein. Naples liegt ebenso wie Clearwater Beach am Golf von Mexiko. Das Meer ist hier viel ruhiger, der Strand heller und das Feeling karibischer. Am Pier schauen wir den Fischern zu, die einen Barrakuda fangen und beobachten Delfine beim Spielen. Pünktlich zum atemberaubenden Sonnenuntergang erreichen wir am Abend unsere nächste Station, Clearwater Beach.

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Yoga am Strand. Mehr Entspannung geht nicht, Om ...

Von Clearwater Beach geht es vorbei an Tampa Richtung Orlando. Der Höhepunkt unserer Reise steht an: ein Besuch in Disney World. In Orlando gibt es zahlreiche Parks, wir entscheiden uns für den Magic Kingdom, der ideal für Kleinkinder ist. Perfekt inszeniert und organisiert von Anfang an: Disney World ist ein Erlebnis für Jung und Alt. Aber auch für den Geldbeutel: 100 Euro pro Person muss man rechnen, ebenfalls für Kinder. Parken und Essen noch nicht mitgezählt. Wir treffen alle Disney-Figuren und -Prinzessinnen persönlich, machen Fotos und plaudern ein bisschen. Ein Muss ist die täglich stattfindende Parade. Alte und neue Disney-Figuren tanzen und fahren durch den Park, eine musikalische Dauerberieselung ist dabei inkludiert. Tipp: Startzeit reservieren! Bereits Monate vor dem Besuch kann man sich bis zu drei Zeiten für die beliebtesten Attraktionen reservieren und damit stundenlanges Anstehen vermeiden.

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look!-Sales & Marketing-Lady Carina Sara mit Töchterchen beim Meet & Greet mit den Disney-Figuren. Ein Besuch in Disney World ist Pflicht!

Vor unserem Rückflug legen wir noch eine Nacht in Fort Lauderdale ein, damit die Fahrt von Orlando nach Miami nicht zu
lang für unsere Kleine ist. In dem Küstenort geht es ruhiger zu als im quirligen Miami. Den Beinamen Venedig der USA bekam Fort Lauderdale wegen seiner zahlreichen Kanäle, die sich durch die Stadt schlängeln. Statt Autos haben die Einwohner Boote an ihren Anlegeplätzen. Tipp: das Restaurant Pelican Landing am Pier 66. Von hier haben wir eine fantastische Aussicht auf den Waterway und die Privatvillen.

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Fort Lauderdale. Unweit von Miami und bekannt als „das Venedig Amerikas“. © Getty Images

Von Miami haben wir einen Nachtflug zurück nach Wien. In der Luft genießen wir noch einen traumhaften Sonnenuntergang. Unser Fazit der 12-tägigen Reise: Florida ist absolut kinderfreundlich und hat sich den Namen als Sunshine State verdient. Wir kommen wieder!

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Fazit: Wir kommen wieder!

Dieser Reisebericht stammt von Carina Sara, look! Sales & Marketing

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