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People | 30.11.2014

Kalendergirl Cathy Lugner

Wir alle kennen den ultraheißen Kalender von Pirelli, dieser bekommt nun Konkurrenz aus dem Billig-Segment von Cathy Lugner. Aus Langeweile kam ihr die Idee und nun will sie das gute Stück möglichst günstig verkaufen. Ehemann Mörtl glaubt dabei nicht an sein Spatzi.

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Experimentals Photografin Christina Noélle knipste Cathy schon öfters. (© Christina Noelle)

Seitdem der ganze Hochzeitstrubel vorbei ist, fällt Spatzi in ihrem Hausfrauen-Dasein die Decke auf den Kopf. Sie wollte etwas für sich selbst machen und da kam dem Ex-Playmate die Idee zu einem Erotik-Kalender, so Cathy Lugner in einem Interview.
Ehemann Richard glaubt nicht an den Erfolg seiner Frau und so zahlt sie die Produktionskosten aus eigener Tasche. Ein ziemlich deutliches Statement, wie ich finde. Richard Lugner schrickt doch eigentlich vor nichts zurück, das PR für den Namen Lugner bedeutet. Aber vielleicht ist ja gerade das der geschickter PR-Trick: "Millionär zahlt nicht für das neue Projekt seiner Frau!" Tja, oder es ist ein klares Zeichen von Cathy, dass sie auch ohne Mörtels Geld Karriere machen kann. Neo-Mausi wehrte sich ja vor ein paar Wochen noch gegen die Vorwürfe, sie setze sich ins gemachte Nest. Nun will sie also alleine durchstartet, ohne Unterstützung. Na, wir sind gespannt auf die Papierqualität des Freudenkalenders.

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Scharfe Outfits und jede Menge Haut erwarten ihre Fans. (© Facebook: @Crazy Cathy)

Experimental- und Akt-Fotografin Christina Noélle knipste die Bilder im Wiener Pentahotel im 5. Bezirk. Das Design-Hotel passt auch ganz gut zu dem blonden Ex-Playmate: Wer es nicht kennt: Die Hotellobby strotzt nur so von Discokugeln, violetten Scheinwerfern, grellen Spots, übertriebenen Ledercouches und gigantisch großen Goldspiegeln. Also die Ambiente-Wahl überrascht uns nicht Katzi, ähhh Spatzi.

Hier fühlt sich Spatzi wohl
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Auf dieser Bar räkelte sich Spatzi in Wäsche! (© Pentahotel)
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(© Pentahotel)
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(© Pentahotel)
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(© Pentahotel)
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(© Pentahotel)

Ab Mitte Dezember wird der Kalender dann in der Lugner City erhältlich sein. (Zumindest verkaufen darf sie ihn in Lugners Mega-Einkaufshall.) Fans können sich Lugners Spatzi dann immerhin halbnackt an die Wand nageln. Cathy will den Kalender "möglichst billig" verkaufen und einen Teil der Einnahmen spenden. Tja, liebe Cathy, dann hoffen wir mal, dass das billige Teil sich auch wirklich verkauft, damit zumindest ein paar Euro sinnvoll investiert sind.

Und was sagt der süße Ehemann dazu?

Wie immer, er lacht.

"Man muss solide sein als Lugner-Frau", meint er zu den freizügigen Bildern. So ganz einverstanden ist er mit der ganzen Sache also nicht. Aber wie wir alle wissen: Mörtl konnte seine Katzis, Hasis, Mausis, Bärlis noch nie im Zaum halten. Eine Lugner-Frau tut eben was ihr gefällt, denn das Schlimmste was passieren kann, ist dass der liebe Richard dich beim nächsten Opernball in die zweite Logenreihe setzt.

Woran sich Cathy angeblich gehalten hat:
Die Nacktregel.
Komplett nackt dürfte sie sich nämlich auf keinen Fall zeigen. Diese intimen Einblicke sind nur ihm vorbehalten.
Uns erspart diese Tatsache auf jeden Fall ein zweiter Nackt-Skandal nach Kim Kardashian, also Danke Mörtl für das Verbot.

 

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Er konnte seine Frauen noch nie im Zaum halten (© Getty Images)
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