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People | 21.09.2015

Frauen schauen nicht weg!

Sie haben das Gefühl der Ohnmacht überwunden und hörten auf ihr Herz – wir haben neun Frauen getroffen, die ihre freie Zeit mit Flüchtlingen teilen. Die helfen. Jede auf ihre Art.

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(© SANDOR UJVARI / EPA / picturedesk.com)

Wer sich in Wien beim Stephansdom ins Auto setzt und Richtung Süden fährt, ist binnen 30 Minuten im Krisengebiet. Männer, Frauen und Kinder, die mehrere tausend Kilometer vor Bomben und Armut geflüchtet sind, werden im Auffanglager Traiskirchen abgefangen – „Wie sie leben müssen, ist beschämend für ein Land wie Österreich“, stellte Inge Schedler fest. Die Pädagogin ist eine von neun Frauen, die nicht länger zuschauen konnten. Zuerst hilflos, erschüttert und wie gelähmt beim Aufschlagen der Tageszeitungen. Irgendwann die Erkenntnis: „Das geht auch mich was an!“, und dann die große Frage: „Wie kann ich helfen?“, gefolgt vom Entschluss etwas zu tun. Eine Begegnung mit neun Frauen, die inspirieren.

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