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People | 08.05.2017

Mit Baby on TOUR

Mit ihrer "Seite an Seite“-Tour kommt Christina Stürmer am 12. Mai nach Wien. Backstage immer dabei: Baby Marina. Denn die ist sehr unkompliziert, so die junge Mama im Talk.

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Das Muttersein sieht Christina Stürmer (34) ziemlich chillig. Während sie und ihr Lebensgefährte Oliver Varga auf der Bühne rocken, passt Christinas Schwester Magdalena backstage auf Baby Marina (acht Monate) auf. Der Tourbus wurde babygerecht umgebaut und die Bandmitglieder haben die Kleine bereits fest ins Herz geschlossen. Am 11. (Graz), 12. (Wien) und 13. Mai (Telfs) stehen die Österreich-Konzerte der Sängerin und ihrer Band auf dem Programm. Zum Muttertag wünscht sich Christina nur eines: schönes Wetter, damit sie mit ihrer kleinen Familie den heimischen Garten in Niederösterreich genießen kann.

 

look: Christina, zwölf Konzerte habt ihr im Rahmen eurer „Seite an Seite“-Tour in Deutschland bereits hinter euch gebracht. Wie läuft die Tour, wie kommen die Songs bei den Fans an?

Christina Stürmer: Die Tour hätte gerne noch länger dauern können. Durch die neuen Songs ist unser Konzert sicher etwas ruhiger geworden als früher, aber die Songs kommen super bei den Fans an.

 

Wie geht es euch mit Baby auf Tour?

Es lief unglaublich gut mit Marina. Sie ist ein richtiges Tour-Baby. ;-) Der Bus wurde von Zeppelin-Nightliners etwas umgebaut, dafür bin ich richtig dankbar. Es war natürlich etwas enger als zu Hause, aber es fehlte uns an nichts.


In Deutschland habt ihr fast täglich in einer anderen Stadt ein Konzert gespielt. Seid ihr während der Tour auch zu Hause in Niederösterreich gewesen?

In diesen knapp drei Wochen waren wir durchgehend in Deutschland. Umso mehr haben wir uns nach dieser Zeit auf zu Hause gefreut.

 

Wie hat sich dein Leben verändert, seitdem Marina auf der Welt ist?

Mein Leben hat sich total verändert. Natürlich dreht sich jetzt viel um Marina. Sie sagt, wann wir aufstehen (lacht), und das „Rock-’n’-Roll-Leben“ auf Tour ist auch nicht mehr wie vorher.

 

Was hat dich am meisten am Muttersein überrascht?

Am meisten „überrascht“ hat es mich, dass alles gar nicht sooo kompliziert ist, wie viele Menschen immer beschrieben haben.

 

Wie gehen die anderen Bandmitglieder damit um, ein Baby in ihrer Mitte zu haben?

Marina hat auf der Tour alle in ihr Herz geschlossen, und genauso haben die ganzen Herren in der Runde die junge Dame lieben gelernt.

 

 

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Bei Sonnenschein in Frankfurt – Baby Marina ist immer live dabei. © Instagram

Wer passt auf die kleine Marina auf, wenn du und dein Freund Oliver auf der Bühne rockt?

Während der Deutschland-Tour war meine Schwester Magdalena mit. Es ist so schön zu sehen, was für ein tolles Team Marina und ihre Tante geworden sind.


Drei Monate nach der Geburt sah man dich bei einer Spendengala in Topform. Wie hast du es geschafft, so schnell wieder rank und schlank zu sein?

Das ist mir selbst ein Rätsel. Ich habe mir um mein Gewicht nie Gedanken gemacht – weder in der Schwangerschaft noch nach der Geburt. Ich esse, was mir schmeckt und worauf ich Lust habe. Ich achte im Prinzip immer darauf, dass ich mich gut ernähre und keinen Sch*** in mich hineinwerfe.


Nürnberg, Hannover, Frankfurt –viele deiner Konzerte in Deutschland waren ausverkauft. Warum, glaubst du, seid ihr bei unseren Nachbarn so beliebt?

Keine Ahnung, das kann ich beim besten Willen nicht sagen! Aber ich freue mich sehr darüber, dass so viele Konzerte ausverkauft waren.

 

Bei der RTL-Sendung „It Takes 2“ warst du als Mentorin dabei. Was hat dir an diesem Format gefallen?

Die Produktion hat mir sehr viel Spaß gemacht. Es war zwar sehr anstrengend, da Marina damals erst drei Monate alt war und die Proben, Aufzeichnungen usw. viel Zeit in Anspruch genommen haben – aber die Herausforderung, mit den verschiedenen Promis die Songs im Duett zu singen, war extrem spannend.


Wird es eine weitere Staffel geben?

Ich glaube nicht, da die Einschaltquoten hinter den Erwartungen des Senders geblieben sind.

 

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Christina Stürmer und Crew nach gelungenem Auftritt. Baby Marina ist entspannt.

Nach Konzerten in Deutschland kommt ihr im Rahmen der „Seite an Seite“-Tour Anfang Mai auch nach Österreich. Ist es ein Unterschied, ob du vor deutschen oder vor österreichischen Fans spielst?


Den Unterschied spüre ich an mir selbst. Einfach das Wissen, dass man „zu Hause“ ist – egal ob in Telfs, Wien oder Graz –, ist etwas ganz Besonderes. Am Publikum selbst merke ich aber eigentlich keinen Unterschied.


Sind die Auftritte in der Heimat anders, ist man da nervöser?

Ich persönlich bin nervöser, wenn wir in Österreich auftreten. Warum, kann ich nicht sagen, wahrscheinlich, weil auch Freunde und Bekannte im Pubikum stehen.

 

Die Tour geht noch bis Ende September. Was steht danach auf dem Programm?

Wir werden im Sommer wahrscheinlich damit beginnen, wieder neue Songs zu schreiben, und ab September wird das sicher noch intensiver werden. Und ein wenig Freizeit soll dann auch noch drin sein.


Am 14. Mai ist Muttertag – dein erster. Weißt du schon, wie du ihn verbringen wirst?

Hui, darüber habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. Es ist der erste freie Tag nach den Österreich- Konzertterminen. Hoffentlich ist das Wetter schön, dann werde ich mit Oliver und Marina unseren Garten „unsicher“ machen, grillen und gemütlich draußen sitzen.

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