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Beauty | 17.05.2018

Sei nicht sauer

Gesundes Gleichgewicht. Ist der Säure-Basen-Haushalt des Körpers gestört, fühlen wir uns unwohl und müde, im Extremfall werden wir sogar krank. 6 Tipps gegen Übersäuerung.

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Körperliche & psychische beschwerden

Symptome erkennen

Ist der Körper übersäuert, liegt der körpereigene pH-Wert nicht mehr in einem bestimmten Bereich (zwischen 0 und 14), dadurch werden der Transport von Nährstoffen und die Hormontätigkeit stark beeinträchtigt. Hauptursache: ein ungesunder Lebensstil. Fühlt man sich ständig ausgelaugt, ist man öfters erkältet und leidet unter Kopfschmerzen oder sogar Haarausfall – dann lohnt es sich, seinen pH-Wert beim Hausarzt zu überprüfen.

Säurekiller zitrone

Viel trinken

In einem gut hydrierten Körper können die überschüssigen Säuren leichter über den Verdauungstrakt beseitigt werden. Zitronen sind zwar sauer, werden aber während der Verdauung verstoffwechselt und basisch. Sie helfen, den pH-Wert wieder auszubalancieren, und sorgen für mehr Energie. Ideal: morgens einen halben Liter warmes Wasser mit dem Saft einer halben Zitrone trinken.

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Besser essen

Basen-booster

Eine basische Ernährung schafft einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt und kehrt die negativen Auswirkungen der Übersäuerung wieder um. Zu den bevorzugten „Basen-Lieferanten“ gehören Kartoffeln, Gemüse, dunkle Blattsalate, Obst, Kräuter, Hülsen-
und Trockenfrüchte. Koffein, Alkohol, Nikotin und Weißmehl sind stark säurebildend – Finger weg!

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Ab in die wanne!

Basenbäder

Da die Haut unser größtes Ausscheidungsorgan ist und ebenso am Säure-Basen-Stoffwechsel beteiligt ist, sind Basenbäder eine weitere effiziente Hilfe, um das Ausleiten der Giftstoffe zu unterstützen. 30 bis 60 Minuten sollte das Bad dauern, damit die Basen-Mineralstoffe, Meersalz und Natron den häufig übersäuerten pH-Wert der Haut neutra­lisieren und den Säure-Basen-Haushalt des Körpers in Balance bringen können.

Ins Schwitzen kommen

Auspowern

Regelmäßige Bewegung unterstützt den Körper bei der Ausscheidung von Säuren, denn auch durch den Schweiß werden diese abgesondert und können so den Körper nicht unnötig belasten. Sauna- und Dampfbadbesuche wirken ebenfalls entsäuernd und entschlackend. Die Wärme durchblutet das Gewebe, was zum gründlichen Ausschwemmen der übersäuerten Ansammlungen führt.

Stress macht sauer

Entschleunigen

Dauerhafter, chronischer, aber auch emotionaler Stress kann den Körper übersäuern: Die Stress-Hormone Cortisol und Adrenalin sorgen dafür, dass der normale Stoffwechsel aus dem Ruder gerät. Deshalb ist es wichtig, sich bewusst Auszeiten zu nehmen und den Alltag z. B. mittels Yoga oder Meditation zu entschleunigen.

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