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Events | 03.04.2018

Jüdisches Museum Wien: Neue Ausstellung

Das Jüdische Museum Wien zeigt von 11. April bis 25. November 2018 im Extrazimmer des Museums Dorotheergasse die neue Ausstellung „Teddy Kollek. Der Wiener Bürgermeister von Jerusalem“.

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Helmut Zilk und Dagmar Koller zu Besuch bei Teddy Kollek in Jerusalem 1994. © Jerusalem Foundation

Kaum eine andere Persönlichkeit hat Jerusalem im 20. Jahrhundert so geprägt wie Teddy Kollek. Von 1965 bis 1993 war der aus Wien stammende Teddy Kollek Bürgermeister von Jerusalem. Er führte die vernachlässigte Stadt nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 und der Wiedervereinigung zu neuem Glanz und entwickelte sie zu einer modernen Metropole.

 

Unter anderem gründete er das heute international herausragende Israel Museum. Teddy Kollek war bereits 1934 nach Palästina ausgewandert, wo er seine politische Karriere im Büro des Staatsgründers David Ben Gurion begann. In den 28 Jahren seiner Amtszeit setzte er sich in Jerusalem für ein friedliches Zusammenleben seiner multireligiösen BewohnerInnen ein. Mit der Gründung der gemeinnützigen Jerusalem Foundation legte er einen Grundstein dafür. Wien galt ih dabei als kulturelles und kommunalpolitisches Vorbild. Auf Einladung des Wiener Bürgermeisters Helmut Zilk eröffnete Teddy Kollek am 18. November 1993 das Jüdisches Museum Wien.

 

 

 

Weitere Infos unter:

www.jmw.at
 
www.wienholding.at

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Kollek bei der Eröffnung des Jüdischen Museum Wien. © Votava PiD

Das Jüdische Museum Wien, ein Museum der Wien Holding.