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Events | 05.12.2022

„YES! we're OPEN“ - das ist der Lavazza Kalender 2023

Das Traditions-Kaffeeunternehmen Lavazza feiert mit dem Kalender 2023 das soziale Verantwortungsbewusstsein. Mehr Infos findet ihr hier:

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SOCIAL RESPONSIBILITY. Gregor Peham (Country Manager Lavazza) mit Tom Neuwirth und mumok-Direktorin Karola Kraus © Michael Chuop

Ein Kalender im Zeichen von Individualität & Diversität

Vergangene Woche präsentierte Lavazza den Kalender für das neue Jahr 2023. Bei dem exklusiven Event im Museum für Moderne Kunst konnten die Gäste erstmals auch bei uns in Österreich in die Lavazza Welt eintauchen. 

Der Kalender wurde dieses Jahr von der amerikanischen Fotografin Alex Prager gestaltet und trägt so wie das zugehörige Buch von Fabio Novembre den Titel „YES! we're OPEN“ - auf diese Weise sollen die Menschen eingeladen werden nach der Pandemie nun wieder neugieriger und offener für Neues zu sein. Somit ist es nicht nur ein Kunstprojekt, sondern auch ein Instrument des Wandels.

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© Michael Chuop

Genuss & Geselligkeit genießen

Eine Bar oder ein Café sind Orte, an denen die Kulturen und Identitäten der Welt aufeinandertreffen können. Denn Kaffee, das Gesellschaftsgetränk schlechthin, hat den Orten, an denen er getrunken wird, von Natur aus die einzigartige Eigenschaft verliehen, Begegnungen zu ermöglichen.

„Vor dem Hintergrund der letzten 30 Jahre, in denen der Lavazza Kalender immer wieder wichtige gesellschaftliche Themen aufgriff, liegt es nahe, dass wir uns auch der Nachhaltigkeit widmen: Vielfalt und Inklusion sind Themen, die nicht nur in unserer DNA verankert sind, sie sind auch die Basis unseres Produkts, des Gesellschaftsgetränks Kaffee. Im Kalender 2023 geben wir einmal mehr der Kunst den Raum, um die Dinge zu kommunizieren, die uns am Herzen liegen – und ich bedanke mich bei allen, die dieses Anliegen heute mit uns teilen“, so Gregor Peham, Country Manager Lavazza Österreich.

Außerdem dabei waren unter anderem Künstler:innen wie Tom Neuwirth, MUMOK- Direktorin Karola Kraus, Influencerin Irina Peiku, Sternekoch Juan Amador und Gerd Trimmal vom Verein Ute Bock, die sich alle verstärkt für Social Responsibility und Diversität einsetzen.