Loading…
Du befindest dich hier: Home | Lifestyle

Lifestyle | 08.01.2019

Die besten Tipps für...

die individuelle Foto-Dekoration

Bilder von den Liebsten hat jedermann zuhauf. Doch leider dümpeln diese Aufnahmen in den allermeisten Fällen auf dem Smartphone oder werden in sozialen Medien geteilt. Schade drum, denn im Grunde genommen gibt es keine pfiffigere und individuellere Deko als die mit eben diesen Schnappschüssen von Freunden, Familie und Co. Wie aus den Fotoabzügen dieser Aufnahmen die perfekte Foto-Dekoration wird, verraten die folgenden Tipps.

Party-Pics dürfen gerne „wild“ drapiert werden

Zugegeben, es sind meist nicht die Fotos, auf denen alles perfekt ist, aber: Party-Pics sind bleibende Erinnerungen und dürfen durchaus einen Platz im Wohnraum bekommen. Wo jedoch dürfen die Aufnahmen sich zuprostender Menschen aufgehängt werden?

  • An einer Pinnwand ist der passende Ort, um Party-Pics zu drapieren. Die Wand unterstreicht den Schnappschuss-Charakter und fungiert als Reminder an lustige Party-Zeiten. Der Nachteil: Je nachdem, wie oft Party-Pics hinzukommen, muss die Wand ab und an wieder entwirrt und Aufnahmen aussortiert werden.
  • Der zweite Ort, an dem ein Party-Bild richtig gut zur Geltung kommen kann, ist im Bilder-Vorhang. Dabei handelt es sich um einen Plastik-Vorhang mit Bild-Fächern im klassischen Bildformat. Dieser Bildervorhang kann sich als Raumteiler im Wohnraum einfügen oder im Party-Keller als Deko fungieren.
  • Neben der klassischen Pinnwand-Variante mit Pins auf Kork oder Magnethaltern auf einer entsprechenden Tafel ist auch die Wäscheleine eine pfiffige Idee, um Schnappschüsse in den Wohnraum zu bringen. Angeheftet werden die Bilder (idealerweise gedruckt im Vintage-Polaroid-Stil) mit einer Wäscheklammer.

Familienbilder gehören in den Rahmen oder auf die Staffelei

Bild bed-3700115_1920.jpg
Wer einen schönen Schnappschuss (mit oder ohne Mensch) auf dem Smartphone hat, sollte diesen auch an die Wand bringen. Wandbilder fungieren als Kombination aus Bildabzug und Rahmen. pixabay.com © DarthZuzanka (CC0 Public Domain)

In manchen Familien gibt es die schöne Tradition, dass einmal im Jahr Familienaufnahmen beim Fotografen entstehen. Bewusst eingekleidet und ordentlich frisiert befolgen die Familien beim Fotoshooting die Anweisungen des Profi-Fotografen, um einmal im Jahr ordentliche Familienfotos zu erhalten. Häufig steht das Fotoshooting dann unter einem speziellen Motto – wie etwa wenn sich alle Familienmitglieder in Tracht kleiden und auf Heuballen posieren oder wenn übergroße Retro-Koffer als Elemente eingebracht werden, die gut zu einer reisefreudigen Familie passen. Diese Profi-Aufnahmen sollten dann auch entsprechend prominent platziert werden.

Wandbilder sind dabei eine gute und vor allem hochwertige Idee. Diese werden von vielen Anbietern direkt auf einer Leinwand aufgebracht, auf Hartschaum, hinter Acryl oder auf einer Aluplatte. Dann dürfen sie entsprechend prominent platziert werden – beispielsweise im Wohnzimmer über der Couch. Wer genügend Platz zur Verfügung hat, kann das Wandbild auch auf einer Staffelei platzieren. Diese gibt es sowohl als Stand-Staffelei in Originalgröße sowie in der Mini-Variante, die sogar zulässt, dass kleine Formate wie 13 x 18 oder 10 x 15 ausgestellt werden.

Die klassischste Alternative zu diesen Varianten ist der Bilderrahmen. Tipp: Wer Platz für einen weißen Rand zwischen Bild und Rahmen lässt, der sorgt mit diesem sogenannten Passepartout dafür, dass das Bild sehr edel wirkt. Neben den klassischen Formaten wie etwa Quer- und Hochformat erfreuen sich mittlerweile auch quadratische Rahmen immer größerer Beliebtheit.

Bild wall-2558279_1920.jpg
Wer seine Aufnahmen in einem Passepartout und einem modernen, quadratischen Rahmen drapiert, kann eine beliebige Anzahl an Bilderrahmen in dieser Form an die Wand bringen. pixabay.com © StockSnap (CC0 Public Domain)

Urlaubsbilder brauchen einen Namen

Wer seine Urlaubsbilder nicht nur auf dem Handy speichern möchte, der tut gut daran, jede Aufnahme, die aufgehängt wird, mit einem Schriftzug zu versehen. Wer sich selbst vor einer Sehenswürdigkeit abgelichtet hat, sollte diese benennen und mit der aktuellen Jahreszahl daran erinnern, wann dieser Traumurlaub stattgefunden hat. Wer Nachhilfe in punkto Selfie braucht, findet hier die besten Knips-Tricks.

Je nach Urlaubsfrequenz gibt es dann unterschiedliche Optionen, die Urlaubserinnerungen in Szene zu setzen.

  • Die Bilder einer einmaligen Reise – beispielsweise der Hochzeitsreise – kommen großformatig sicherlich am besten zur Geltung. Vielleicht gibt es sogar einen romantischen Schnappschuss, der im Schlafzimmer für süße Träume sorgen wird.
  • Wer häufiger verreist und auch gerne Sightseeing-Trips unternimmt, der ist mit der Einrichtung einer Fotowand gut beraten. Tipp: Es gibt pfiffige Bilderrahmenkonzepte, die sich beliebig erweitern lassen – beispielsweise in Form von Puzzleteilen. Ist im Wohnraum nicht genügend Platz für eine Puzzlewand mit Urlaubsaufnahmen, eignet sich diese Deko-Variante auch besonders gut dafür, ein Treppenhaus optisch aufzupeppen.
Bild selfie-1124695_1920.jpg
Unzählig viele Selfies dieser Variante dümpeln auf den Smartphones herum. Zu schade, wenn Urlaubsaufnahmen wie diese nicht auch sichtbar gemacht werden. pixabay.com © 3dman_eu (CC0 Public Domain)

Bilder langfristig bewahren … die moderne Form des Fotoalbums

Dass heute kaum mehr Fotoalben entstehen, ist längst kein Geheimnis mehr. Stattdessen haben sich Fotobücher in die Herzen der Hobbyfotografen eingeschlichen, die das moderne Pendant zur Fotoalbum-Klebevariante darstellen. Mit einer entsprechenden Computer-Software kann im Handumdrehen ein Fotoalbum gestaltet werden – inklusive grafischer Highlights. Professionell gedruckt erhält das so gestaltete Fotoalbum einen oft hochwertigeren Buch-Charakter als das einstige Bastelwerk.

Tipp: Wer sich einmal im Jahr aufrafft, um die Aufnahmen des Jahres in einem Fotoalbum zu vereinen, hat stets das perfekte Weihnachtsgeschenk für die Liebsten parat. Für Hochzeit, Hochzeitsreise und andere einmalige Gelegenheiten darf es natürlich auch gerne ein extra Buch werden.