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Lifestyle | 10.06.2021

Mode und Trends online shoppen

5 Vorteile und 5 Nachteile

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Ob zuhause oder unterwegs: per Smartphone sind Mode Onlineshops rund um die Uhr erreichbar. pixabay.com © HutchRock (CCO Creative Commons)

Wer heutzutage auf Einkaufsstress verzichten möchte und eine große Auswahl bevorzugt, der schnappt sich sein Smartphone, öffnet die favorisierte App und schon beginnt das Onlineshopping. Es ist bequem, komfortabel und jederzeit möglich, die gewünschten Artikel in den Warenkorb zu „legen“ und zu bestellen. Welche Vor- und Nachteile im Einzelnen für und gegen das Onlineshoppen von Mode und Trends sprechen, verrät der folgende Beitrag.

5 Vorteile

  1. Shoppen rund um die Uhr

Onlineshops sind jederzeit geöffnet. Sie bieten an 7 Tagen in der Woche das pure Einkaufsvergnügen, und zwar 24 Stunden ohne Schließzeiten. Das ist nicht nur für Berufstätige praktisch, die tagsüber, wenn Einzelhandel und Co. geöffnet haben, arbeiten müssen. Auch für Menschen mit körperlichen Einschränkungen ist es so möglich problemlos zu jeder Tages- und Nachtzeit shoppen zu gehen. Zudem ist das Shoppen im Internet absolut stressfrei. Anfahrt, Stau und Parkplatzsuche entfallen.

  1. Shoppen von überall

Ob am Abend von der Couch aus, am Mittag in der Pause oder am Wochenende zwischen Haushalt und Relaxen, Onlineshopping ist von überall aus möglich. Das ist insbesondere für Fashion-Fans, die modisch up-to-date bleiben wollen, ideal. Sie machen online schnell den Style-Check und bestellen mit dem nächsten Klick das Outfit der Wahl nach – ohne lange Wartezeit und ohne Anstellen an der Kasse.

  1. Facettenreiche Zahlmethoden
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Bis die Ware da ist und/ oder anprobiert wurde, muss bei Kauf auf Rechnung nichts bezahlt werden. pixabay.com © Preis_King (CCO Creative Commons)

Ein großer Vorteil ist Mode auf Rechnung bestellen zu können. Dabei wird die Ware erst bezahlt, wenn sie wirklich angekommen ist und anprobiert wurde. Passt etwas nicht oder sieht die Jeans nicht aus wie im Shop, gehen die Teile einfach zurück ohne, dass dafür bezahlt werden muss. So muss das Geld im Zweifelsfall nicht zurückgefordert werden. Die Abwicklung mit dieser Zahlungsmethode ist sehr unkompliziert. Außerdem ist der Kauf auf Rechnung eine sehr sichere Methode für den Kunden. Wem der Rechnungskauf nicht gefällt, bekommt in der Regel aber auch weitere Bezahlsysteme geboten. Die Auswahl ist facettenreich.

  1. Schnäppchen und Angebote im Blick

Wer auf reduzierte Mode-Highlights aus ist, der kann diese online im Blick behalten. Geschuldet ist das verschiedenen Funktionen, die die Onlineshops anbieten. Ob Newsletter, Preis-Alarm oder App-Info, mit dem passenden Benachrichtigungssystem entgehen Fashion-Fans online keine Schnäppchen mehr.

  1. Trends in Fashion-Blogs entdecken

Dank der Fashion-Blogger ist es nicht schwer die neusten Trends zu entdecken. Auf ihren Profilen zeigen sie die aktuellste Mode, präsentieren coole Accessoires und sorgen für die passende Inszenierung. Seit Anfang des Jahres setzt sich beispielsweise Vintage-Mode als Trend immer mehr durch. Sogar große Designer lassen sich von den Vintage-Schmuckstücken zu neuen Kollektionen inspirieren. Wer hier nicht auf dem Laufenden ist, informiert sich einfach beim favorisierten Fashion-Blog. Da ist dieser Trend garantiert schon ein Thema, das im Anschluss direkt nachgeshoppt werden kann.

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Schuhe, Pullover oder Bademode - manchmal fallen die Größen anders aus. In solchen Fällen kommt es zur Rücksendung. pixabay.com © renergy (CCO Creative Commons)
  1. Zurückschicken, wenn etwas nicht passt

Im Lieblingsladen in der City ist es kein Problem, das süße Sommerkleid vor dem Kauf anzuprobieren. Sitzt es überhaupt, passt die Farbe und wie sieht es mit dem Schnitt aus? Drei Fragen, die sich fast jeder vor dem Kauf eines neuen Teils stellt. Auch online werden diese Fragen gestellt. Eine Antwort gibt es aber erst, wenn das Paket mit der Ware ankommt und sie anprobiert werden konnte. Insbesondere bei Schuhen, Bademode oder Businessbekleidung kann es vorkommen, dass die Größen anders ausfallen, Schnitte nicht zum Figurtyp passen oder das bestellte Stück schlicht und ergreifend nicht gefällt. Dann geht es ans Zurücksenden. Bei den meisten Onlineshops ist das weder problematisch noch mit viel Aufwand verbunden. Allerdings ist eine Bedingung an die Reklamation geknüpft, denn dieser Schritt funktioniert nicht online. Das Paket muss wieder gepackt und an den Onlineshop zurückgeschickt werden.

  1. Die Gefahr von Fakeshops und Betrug ist groß

Nicht alle Onlineshops sind echt. Leider gibt es zahlreiche Fakeshops, die von Cyberkriminellen betrieben werden. Sehr günstige Schnäppchen kommen hier online auf die digitale Ladentheke und gaukeln den Kunden ein unglaublich verlockendes Angebot vor. Namenhafte Marken zu unverschämt günstigen Konditionen zu erstehen, ist ein Alarmsignal. Während die Fakeshops am Anfang des Onlineshoppings sehr gut erkennbar waren, sind sie inzwischen richtig clever geworden. Empfehlenswert ist es bei Shops zu bestellen, die vertrauenswürdige Zahlmethoden wie „Kauf auf Rechnung“ anbieten und ein gültiges Gütesiegel führen.

  1. Lange Warte- und Lieferzeit bei Onlinebestellung

Ein großes Manko beim Onlineshopping sind die teilweise langen Warte- und Lieferzeiten. Während im Geschäft das erstandene Lieblingsstück direkt mit nach Hause kommt, ist das online leider nicht der Fall. Die Liefer- und Wartezeiten sind ganz unterschiedlich. Manchmal haben Kunden das Glück, dass die Ware noch am selben Tag versandt wird und manchmal kann es bis zu zwei Wochen dauern. In der Regel sind 3 bis 6 Tage Wartezeit normal beim Onlineshopping.

  1. Keine Beratung möglich

Vor Ort bekommen Kunden – auf Wunsch – eine Beratung. Das kann hilfreich sein, muss es aber nicht. Nicht jeder möchte sich in puncto Modegeschmack reinreden lassen. Allerdings lassen sich mit der richtigen Beratung beispielsweise Fashion Fauxpas vermeiden. Online ist es schwieriger eine Modeberatung anzubieten. Hier gibt es in der Regel nur Beschreibungen zur Ware im Allgemeinen, nicht aber, ob das gewünschte Stück passt, gut aussieht oder besser gegen einen anderen Stil ausgetauscht wird.

  1. Kein Einkaufsfeeling wie beim Shoppen in der Innenstadt

Beim Shoppen geht es nicht nur darum etwas Neues zu kaufen, sondern auch um das Einkaufserlebnis im Allgemeinen. Wer Mode in Onlineshops bestellt, kommt in der Regel nicht in den Genuss dieses besondere „Einkaufsfeeling“ auszukosten. Damit sind die vollbepackten Tüten gemeint, die an den Händen baumeln, während man mit einem heißen Coffee-to-go durch die Straßen schlendert, und zwar auf der Suche nach dem nächsten Geschäft. Dennoch ist es eine erwiesene Tatsache, dass das Onlineshopping im Mode- und Textilbereich immer beliebter wird.