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Lifestyle | 28.08.2019

5 Tipps fürs Zusammenziehen

Vielen Paaren fehlt für das perfekte Zusammenleben nur noch eine gemeinsame Wohnung. Und das kann ganz schön aufregend sein – doch bei all der Vorfreude vergisst man schnell, dass umziehen auch viel Stress bedeutet. Wir haben fünf Tipps für ein gelungenes Zusammenleben für dich. Gewinne außerdem einen IKEA-Gutschein im Wert von € 90,–.

1- Die perfekte Wohnung

Gibt es nicht! Wohnungssuche macht Spaß, aber spätestens nach dem fünften Besichtigungstermin ist der Reiz verloren und Wohnungen ansehen nicht mehr als eine anstrengenden Aufgabe. Hierbei ist auch besonders wichtig, dass die Partner ihre Bedürfnisse gegenseitig berücksichtigen. Arbeitet einer zum Beispiel zuhause, braucht er eine Möglichkeit für ein Home-Office. Eine Wohnung mit extra Zimmer ist daher besser für euch geeignet als die mit dem verlockendem Balkon. Natürlich sollte man nicht das erstbeste Angebot annehmen, endloses Suchen macht den Wohnungsmarkt aber auch nicht besser. Erwartet nicht zu viel, denn eine Wohnung wird erst zu einem zuhause wenn man eines daraus macht. 

 

2- Gemeinsames Budget 

Eine der aufregendsten Aufgaben bei einem Umzug ist die Einrichtungswahl. Hierbei sollte man vorher ein paar grundlegende Abmachungen treffen. Erstens sollte man sich grob auf einen Stil einigen damit nicht zu viele rosa Plüschkissen die Sitzgelegenheiten schmücken. Zweitens ist ein abgesprochenes Budget sehr wichtig. Möbel sind nicht billig und es kann schnell Streit entstehen, wenn ein Partner gerne eine große Designer Couch hätte, der andere das Geld jedoch lieber für einen gemeinsamen Urlaub ausgeben würde. Reitet euch auf keinen fall in finanzielle Probleme. Das verursacht nämlich zusätzlichen Stress, was ein absoluter Love-Killer ist. Klare Prioritäten zu setzen hilft euch dabei. 

 

3 - Geteiltes Glück 

Sehr zu empfehlen ist eine WG-Artige Trennung der Haushaltsaufgaben. Diese muss nicht akribisch genau sein, soll aber klarstellen wer welche Aufgaben zu erledigen hat. Wenn einer der Partner seine Aufgaben nämlich vernachlässigt, fällt mehr für den anderen an. Das führt schnell zu unzufriedenheit und Überlastung. Haltet euch immer vor Augen, dass ihr Beide für diese Wohnung verantwortlich seid. 

 

4- Grenzen ziehen

Eine der größten Umstellungen ist, dass eine gemeinsame Wohnung kein Liebesnest sondern Lebensraum für beide Partner ist. Falls ein Partner von zuhause arbeitet ist es für ihn wichtig, auch mal rauszukommen. Der andere Partner fände es vielleicht auch nicht schlecht, wenn zur Überraschung mal niemand zuhause ist wenn er von einem anstrengenden Arbeitstag kommt. Das bedeutet keinesfalls eine Entfremdung der Beziehung. Gesunde Grenzen werden gezogen um die gemeinsame Zeit dann wirklich wertschätzen zu können. 

 

5 - Die Welt da draußen 

Paare neigen oft dazu, sich durch ihre Beziehung abzuschotten. Jeder hat diese eine Freundin, die sich plötzlich neu verliebt hat und von heute auf morgen keine Zeit mehr hatte. Das Risiko hierfür ist beim Zusammenleben noch größer. Wenn man sich jeden Abend für einen entspannten Filmabend mit  Lieferservice entscheidet, vernachlässigt man schnell anderen soziale Kontakte. Die 50-30-20 Regel hilft eich dabei das zu verhindern. 

 


GEWINNSPIEL

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Inspiration für die neue Wohnung :