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Lifestyle | 29.01.2020

Die besten Startup Szenen Europas

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Laut der letzten Schätzungen gehört Wien weltweit zu den 50 besten Städten, was Startups betrifft – auf einem stolzen Platz 33, zwischen der isländischen Hauptstadt Reykjavik und Sidney aus Australien, findet man die Hauptstadt Österreichs. Zwar ist man stets bestrebt, noch weiter im Ranking nach vorne zu kommen, allerdings ist das aufgrund der Erfolgsdichte der Startups, der allgemeinen internationalen Verflechtungen dieser und auch bedingt durch die Nähe zu anderen Hotspots in Europa kein sonderlich einfaches Unterfangen. Ob man in Wien selber ein wirkliches Interesse daran hat, noch erfolgreicher zu werden, sei man dahingestellt. Allerdings hat man ein reges Interesse daran, im allgemeinen Strom der Startups in Europa nicht gänzlich unterzugehen. Denn auch wenn man selber nicht unbedingt der Hub ist, durch die Nähe zu anderen Orten bekommt man viel mit und ab. Jedoch war dies nicht immer so.

Warum Europa bislang hinter den USA war – und was sich daran ändern wird

Vielleicht der wichtigste Grund, warum europäische Startups noch immer Schwierigkeiten haben, mit Startups aus Silicon Valley und dem Rest der Vereinigten Staaten mitzuhalten, ist der fehlende Zugang zu den oftmals enorm großen Finanzierungsrunden. Risikokapitalfonds sind in Europa meist schlanker. Dies ist auf der einen Seite für bestehende Unternehmen in Österreich und Deutschland vom Vorteil, hilft aber Startups auf Suche nach frischem Kapital herzlich wenig. Es kommt ein Punkt in der jungen Zeit eines Startups, bei dem Erfolg oder Misserfolg von der Höhe des eingespeisten Geldes abhängt. Im Silicon Valley gibt es jede Menge risikobehafteter Investoren. Das ist hier anders: im europäischen Ökosystem mit guten Startkapitalfinanzierungsmöglichkeiten gibt es trotz erster Erfolge nur allzu selten Investoren die zu hohen Summen bereit sind, da dies mit zu viel Risiko belastet ist.


Nach der Gründung eines Unternehmens in Europa kann man daher oft feststellen, wie viel Skepsis im Berufsalltag eines Startups herrscht. Investoren suchen zu oft den ganz schnellen Weg zur hohen Rendite, sind dabei aber nur zu selten gewillt, langfristig zu denken. Der Unterschied ist im Vergleich zu dem Silicon Valley sehr groß, da sich Investoren dort mehr auf das Wachstum konzentrieren, ohne sich um die sofortige Generierung von Erträgen als vorrangiges Ziel zu haben. Startups aus dem Silicon Valley erhalten innerhalb eines Monats Zugang zu Geldern, während europäische Startups länger warten müssen. Je länger man warten muss, desto komplexer wird die Lage und desto unwahrscheinlicher ist ein nachhaltiger Erfolg. Hier beißt sich die Katze also in den Schwanz.

Talente verändern die Landschaft

Was also lässt dafür sorgen, dass Europa endlich aufholt, wenn es schon die Finanzlage es nicht tut? Einfach gesagt: die Talente. Europa versteht es enorm, in den Menschen zu investieren, anstelle nur das Produkt im Kopf zu haben. Zumal auch die politische Lage aktuell für Europa spricht. Denn unter einem Präsidenten Trump wird es für hochtalentiertes Fachpersonal stets schwerer, ein Visum für die USA zu bekommen – die Länder der EU sind dabei um ein Vielfaches kulanter. Zwar gibt es denn viele Aspekte, die man als angehende Startup Chefin in Österreich beachten sollte, aber es gibt zum Glück mittlerweile gutes Material zur Veranschaulichung. Hier werden übrigens wichtige Aspekte angesprochen.

Den Markt kennen

Denn ohne zu wissen, an wen man sich wenden will mit einem Produkt oder einem Service, steht man schnell auf weiter Flur. Dann kann der Wunsch nach Erfolg noch so groß sein. Eine gute Mischung im Team, was die Kompetenzen und Visionen betreffen, ist dringend notwendig, um die richtigen Investoren zu finden. So war es auch bei CasinoTopsOnline, wo man auf neumodische Art und Weise spielen kann, ohne dabei die Glücksspielhäuser Salzburgs und der Steiermark zu missen. Man kennt den Markt und weiß sich zu positionieren. Scheinbar macht das auch den Erfolg in Europa aus jetzt, denn im internationalen Vergleich steht man fast Kopf an Kopf mit der USA. Und es scheint, als würde der Wind endlich aus einer anderen Richtung wehen. Man darf gespannt bleiben, ob Wien nicht am Ende vielleicht noch Sidney überholen wird.