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Lifestyle | 15.05.2019

Fun-tastische Legende

Der Frühling ist da und mit ihm verschwinden dicke Jacken und feste Stiefel aus dem Straßenbild. Und manchmal auch die Dächer der Autos – wie bei unserem MINI Cabrio.

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Downtown. Die vierbeinige Assistenz interessiert sich eindeutig mehr für die Tauben als für das MINI Cabrio in Melting Silver Metallic. © Bubu Dujmic

Echte Cabrio-Fans erkennt man daran, dass sie beim ersten, ernst zu nehmenden Sonnenstrahl die Dächer ihrer Autos aufreißen und dick eingepackt mit Schal und Mütze ein paar Runden durch die Stadt drehen, als sei es heißester Sommer. Der MINI erledigt das angenehm elektrisch und lässt sich bei allzu niedrigen Temperaturen auch während langsamer Fahrt wieder per Knopfdruck schließen. Bis dahin erwärmt das „Austrian Chili Paket“ Fahrerin und Beifahrer den Rücken.

Umweltfreundlich. Will man auch die staunende Umwelt vom Fahren ohne Dach überzeugen, drängen sich sommerliche Beats aus dem MINI Visual Boost Radio auf. Das übertönt auch den einen oder anderen Schnaufer, wenn wieder einmal ein Kanaldeckel oder eine Bodenschwelle übersehen wurde und sich mehr oder weniger ungefiltert durch die Wirbelsäule nach oben arbeitet. Der MINI ist nämlich auch als CO2-freundlicher Diesel sehr sportlich ausgelegt. Das lässt ihn einerseits flott durch die Gassen wuseln, andererseits bekommt man auch eine gute Übersicht, wo überall in der Stadt noch das gute alte Kopfsteinpflaster verlegt ist …


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Style-Machine. Obwohl ein Engländer, macht das MINI Cabrio durchaus Bella Figura. © Bubu Dujmic
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Runde Sache. Alles am MINI ist abgerundet und erinnert an ein Flugzeugcockpit. © Bubu Dujmic

Raumwunder. Wieso der MINI vier Sitzplätze hat, ist auch bald klar – etwaige Einkaufs- und sonstige Taschen finden in der zweiten Reihe ihren Platz. Der Kofferraum wird optimalerweise für Hand-, Umhänge- oder Waschtäschchen gebraucht – etwaige Reisecontainer oder gar Koffer gehen nämlich bei offenem Dach weder rein noch raus. Man reist also besser mit kleinem Gepäck.

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Chic. Die LED-Leuchten gibt’s gegen Aufpreis, die kessen Felgen sind dabei. © Bubu Dujmic

Enorme Reichweite. Das dafür aber sehr weit. Denn mit äußerst sparsamen vier Litern Diesel pro 100 Kilometern begnügt sich der kleine Brite im Durchschnitt, was italienischen Spritpreisen auf der Runde durch die Toskana viel von ihrem Schrecken nimmt.
Trotzdem zieht er kräftig nach vorne und so übertönt bald auch das Flattern des Schals das Knattern des flotten, kleinen Selbstzünders …

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Cabrios fährt man aus Überzeugung!

Ein Auto. Zwei Tester, zwei Zugänge. Astrid Kiraly und Tobias Oberzeller.

© Porträts Ernst Kainerstorfer

Idealer Cityflitzer

Open-Air-Spaß. Nicht nur für Parkplatz-Rationalisten, sondern auch für die Auto­drom-Junkies von anno dazumal – die, mittlerweile erwachsen(er) geworden, den wendig-spritzigen Open-Air-Spaß in wohldesignter Schale und mit dem technischen Support der Neuzeit genießen wollen. Da nimmt man gerne in Kauf (oder als Geschenk des omnipräsenten Himmels), dass Überflüssiges jedweder Art eben auch mal zu Hause bleiben muss! :-) 

© Porträts Ernst Kainerstorfer

Wenn schon, denn schon

Idealtyp. Damit meine ich den Antrieb – typisch männlich würde ich voll unvernünftig zum JOHN COOPER WORKS, also zum kleinen Diesel greifen. Macht natürlich in der Stadt ÜBERHAUPT keinen Sinn, hat dann aber Motorhaubenstreifen in Schwarz oder Weiß. Und viel härter kann der auch nicht sein.

Text: Astrid Kiraly, Tobias Oberzeller