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Lifestyle | 29.11.2022

Gibt es einen Blackout?

Eine Studie im Auftrag von Helvetia Versicherungen zeigt: Ein Viertel der Österreicher erwartet noch heuer einen Blackout. Hier findet ihr mehr Infos:

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© iStock

Wie gut fühlt sich Österreich auf einen Blackout vorbereitet?

Das erhob das Meinungsforschungsinstitut Ipsos für die heimische Versicherung Helvetia.

Der Begriff Blackout ist in der Bevölkerung angekommen – das unterstreichen die Studienergebnisse deutlich. Die überwiegende Mehrheit der 783 befragten Österreicher:innen zwischen 16 und 99 Jahren gab mit 98 Prozent an, den Begriff Blackout zu kennen. Knapp zwei Drittel fühlen sich ausreichend informiert: 14 Prozent halten sich für sehr gut, 47 Prozent für eher gut informiert. Gar nicht informiert sehen sich nur zwei Prozent der Befragten.

Wichtig für die Befragten war auch das Thema der Absicherung – was leisten Versicherungen bei einem Blackout?

Wie sollten sich nun die Österreicher:innen abseits von Vorräten auf einen möglichen Blackout vorbereiten? »Auch Versicherungen leisten hier einen wichtigen Beitrag«, ist sich Helvetia-CEO Thomas Neusiedler sicher. Denn bestehende Versicherungslösungen schließen einen Blackout explizit nicht aus. »Eine eigene Blackoutversicherung ist gar nicht nötig, wichtiger ist, das Wissen zu stärken, welche Versicherungen im Falle eines Blackouts notwendig sind und wie die Deckungen aussehen.«

Die Empfehlung der Helvetia Versicherungen lautet für Privatkunden im Falle eines Blackouts: Haushalts-, Unfall- und Kfz-Kaskoversicherung auf Aktualität und Deckungsumfang zu checken. 

Die Studienergebnisse im Detail finden Sie hier.