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Lifestyle | 01.08.2019

Grillsaison: Surf & Turf by Jürgen Paulitsch

Wenn der Duft von glühender Holzkohle wieder verstärkt in der Luft liegt, dann rüsten viele auf – wobei man sich laut dem Experten getrost auf einen Grill mit Deckel, den Rost und ein Fleischthermometer beschränken kann, lautet doch sein Motto „Grillaxed“. Allerdings gilt: „Das perfekte Steak schmeckt nur dann, wenn entspanntes Arbeiten sowie das Wissen um die richtige Zubereitung und höchste Qualität der Zutaten zusammenkommen.

Bild 1904_ST_GE_Grillen-4#1.jpg
© Miriam Primik, Michaela Begsteiger

Grilltemperatur: direkt 220–250 °C, indirekt maximal 150 °C

Grill­methode: direkt, indirekt

Grillzeit: ca. 2 Std.

Zubehör: Sear Grate

Zutaten für 4 Portionen:

  • 4 Rinderfilets (à 200 g)
  • Rapsöl
  • Fleur de Sel
  • Tasmanischer Bergpfeffer
  • 4 TL Butter
  • 1 Knoblauchknolle
  • halbiert
  • Rosmarin
  • 8 Stück Riesengarnelen mit Schale
  • Knoblauchbutter

 

Zubereitung:

Die Rinderfilets ungewürzt bei direkter Hitze je 90 Sek. scharf in Rapsöl anbraten, damit das Fleisch verödet wird. Das Fleisch danach auf ein Brett legen und einen Löffel daruntergeben, damit es nicht flach auf dem Brett liegt. Die Filets mit Salz und Pfeffer würzen. Die Butter auf den Steaks verteilen, den Knoblauch und Rosmarin darübergeben. Danach die Hitze auf 150 °C reduzieren und die Steaks indirekt bis zur gewünschten Kerntemperatur garen. Wenn die Steaks ca. 50 °C Kern­temperatur haben, die Riesengarnelen scharf anbraten. Danach zu den Steaks legen und ebenfalls indirekt fertig garen. Mit Knoblauchbutter anrichten.