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Lifestyle | 08.07.2019

#PlasticFreeJuly

Die #PlasticFreeJuly Challenge möchte das Bewusstsein für die Probleme mit Einwegkunststoffen und Plastik schärfen und die Menschen dazu auffordern, etwas dagegen zu unternehmen. Plastikartikel sind in unserer Gesellschaft so etabliert, dass niemand komplett darauf verzichten kann. Doch jeder kann seinen Beitrag leisten, um der Wegwerfgesellschaft einen Strich durch die Rechnung zu machen und die Umweltbelastungen zu reduzieren.

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© iStock by Getty Images

1. Schluss mit Wegwerfartikel

Wie oft verwendest du Wegwerf-Utensilien aus Plastik? Angefangen bei Getränkeflaschen, To-go-Kaffeebechern und Plastiktüten bis zu Strohhalmen, Wattestäbchen, Zahnbürsten und Tampons ist Kunststoff fast überall enthalten. 

Alternativen:

  • Menstruationstassen aus Silikon statt Tampons und Binden: Diese sind wiederverwendbar und damit umweltfreundlich und auch kostengünstiger
  • Wiederverwendbare Strohhalme aus Edelstahl oder Glas statt Einweg-Plastikhalme
  • Plastikzahnbürste durch eine Holzzahnbürste ersetzen
  • Thermobecher und Mehrwegbecher statt To-go-Kaffeebechern benutzen
  • Nachfüllpack statt Plastik-Seifenspender 

 

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© iStock by Getty Images

2. Jutebeutel statt Plastiktüte

Der Trend der wiederverwertbaren Stofftasche wird immer beliebter. Die Zersetzungszeit einer Plastiktüte beträgt etwa 10 bis 20 Jahre, die einer Plastikflasche sogar ca. 450 Jahre. Der gefaltete Stoffbeutel jedoch ist easy in der Tasche verstaubar und kommt mittlerweile mit den coolsten Sprüchen und Designs bedruckt. Bei einem ungeplanten Einkauf oder wenn man etwas Größeres transportieren möchte, zieht man den geliebten Jütebeutel einfach aus der Tasche. 

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3. Glasflaschen statt Plastikflaschen

Der Hauptverursacher für Plastikmüll: Plastikflaschen! Greif lieber zur Glasflasche. Sie ist in der Wiederverwertung unschlagbar und schont somit Natur und Umwelt. Auch bei der Geschmackserhaltung und Verlängerung der Haltbarkeit durch hygienischeres Abfüllen kann die Plastikflasche nicht mithalten. Um nicht nur Plastikmüll zu sparen, sondern auch unnötige Schlepperei zu vermeiden, kann man auf Mineralwasser aus Flaschen auch vollständig verzichten. Der Umstieg auf Leitungswasser ist sowohl für die Umwelt als auch für den Geldbeutel besser. 

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Lush goes plastic-free!

Auch LUSH Österreich macht bei der #plasticfreejuly Challenge mit.

Ein großer Teil der Meeresbewohner ist laut ORF mit Mikroplastik belastet. Die schrecklichen Bilder der verschmutzen Ozeane erreichen uns täglich. Die Österreicher*innen verursachen jährlich 570 kg Hausmüll pro Person (das ist der sechsthöchste Wert unter den 28 EU-Staaten) und die Donau spült täglich vier Tonnen Plastikmüll ins Schwarze Meer. 

LUSH möchte euch ermutigen, in diesem Monat nachhaltiger zu leben, um einen Beitrag zu kunststofffreien Ozeanen und Flüssen zu leisten. Zum #plasticfreejuly arbeiten sie unter anderem mit der Organisation Sea Shepherd. Beim letzten gemeinsamen Clean-up mit LUSH im Jahr 2017 in Wien konnten 300 kg Müll entlang der Neuen Donau gesammelt werden.

Sei dabei, werde aktiv und hilf, den Mülleindrag in die Meere zu verringern!

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