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Lifestyle | 23.02.2021

Say Yes!

Werden 2021 und 2022 die ultimativen Hochzeitsjahre? Die Pandemie beeinflusst nicht nur die hohe Zahl an nachzuholenden Hochzeitsterminen, sondern auch die Art und Weise wie gefeiert wird. Wir zeigen euch die aktuellen Trends, was bleibt, und was sich verändert.

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Die Pandemie hat die Hochzeitsplanungen stark beeinflusst. Wie geht es jetzt weiter? © Hochzeitsfotografin Ramona Hackl / Instagram: @Lovestoriesbymona

DIE ZEREMONIE

Aufgrund der Pandemie mussten im vergangenen Jahr viele Hochzeiten abgesagt werden, unzählige wurden hoffnungsvoll auf 2021 verschoben. Mittlerweile wird aber immer klarer, dass auch in diesem Hochzeitssommer die Feierlichkeiten nicht so aussehen werden, wie es bis 2019 der Fall war. Internationale Weddingplanner und Experten sind sich einig: "Die Brautpaare werden auch in diesem Jahr wo immer es möglich ist verstärkt auf Outdoor-Zeremonien setzen." Außerdem werden die Hochzeiten weiterhin in kleinerem Rahmen stattfinden - opulente Feiern mit 100 Gästen sind auch in diesem Jahr nicht drin. Experten schätzen aber, dass sich kleine Feiern auch nach dem Sieg über Corona als Trend halten werden. Umfragen zufolge haben viele Menschen angesichts der Krise und in Zeiten von Homeoffice & Lockdown die Beziehungen zu ihrer Familie und ihren engsten Freunden neu schätzen gelernt. Das schlägt sich auch in den Hochzeitstrends nieder - ein familiärer Rahmen wird Mega-Parties wohl vielerorts ablösen. In all jenen Fällen die nicht Outdoor stattfinden können, steigt hingegen die Anfrage nach kirchlichen Trauungen, da diese, im Gegensatz zu anderen Location-Anbietern wie Schlössern oder Palais, situationsbedingt einfacher zugänglich sind. Hoch im Kurs bei den diesjährigen Hochzeitsplanungen: der Wörthersee, der mit der traumhaften Kirche Maria Wörth, aber auch unzähligen hübschen Outdoor-Locations und Feiermöglichkeiten lockt.

 

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STYLE

Die Trends in Sachen Brautkleider stehen ganz im Zeichen des Revivals. Hierbei werden gleich zwei Stile neu aufgesetzt - nämlich der Stil der 20er Jahre, der aktuell in vielen Bereichen (zB. Living, look! berichtete) hoch im Kurs ist, sowie der unverwechselbare Stil der 90er Jahre. Puffärmel und betonte Schulterpartien a la Prinzessin Diana? Yes, please! Schmale Silouhetten, Mermaid-Schnitt und schimmernde Perlenbesätze? Sure thing! Nur bitte nicht in Kombination ;) Was die Kleidertrends betrifft ist also für jeden Geschmack etwas dabei. Auch der Boho-Stil mit viel Spitze und fließenden Linien bleibt weiterhin bestehen und macht sich besonders bei Outdoor-Hochzeiten gut. Außerdem: für Zeremonien in kleinerem Rahmen, oder für solche, bei denen die große Feier noch bis auf Weiteres verschoben bleibt, eignen sich kurze Kleider ideal. Gerade beim Hochzeitskleid gilt aber: erlaubt ist, was gefällt - und worin sich die Braut wunderschön fühlt. Alles andere ist zweitrangig.

Hochzeitsfrisuren sind 2021 vor allem von der Leichtigkeit inspiriert, an die wir uns in Sachen Styling im vergangenen Jahr gewöhnt haben. Der Hang zur Perfektion tritt ein wenig in den Hintergrund, Feel-Good steht an erster Stelle. Vorreiter sind momentan unkomplizierte Hairstyles, die den natürlichen Look der Braut unterstreichen. Offene Haare, Haarschmuck aus Naturmaterialien und Flechtfrisuren gehen dabei immer. Zu Kleidern im Stil der 20er Jahre darf es auch ein cleaner, glatter Look sein, der besonders bei Frauen mit schulterlangen bis kürzeren Haaren sehr elegant und dennoch unkompliziert aussieht.

 

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ÄSTHETIK

Die Anzahl der Gäste, die Locations und die Art der Hochzeitsfeier mögen sich angesichts der Pandemie zum Teil geändert haben - was aber bleibt, ist das Bedürfnis nach Ästhetik. Visuellen Eindrücken liegt in Zeiten von Instagram eine Bedeutung inne, deren Ausmaß sich vor zehn Jahren noch kaum jemand vorstellen konnte. Hochzeiten schaffen nicht nur Unmengen an wunderbaren Erinnerungen für alle Beteiligen, sondern sollen im besten Fall auch so "instagrammable" wie möglich sein. Wer auf optischer Ebene kein Detail dem Zufall überlassen möchte setzt auf ästhetische Papeterie - ehemals eine Nischenbranche, kommt mittlerweile keine stylische Hochzeit ohne sie aus. Von den Einladungen, über die Tischkärtchen bis hin zu den Gastgeschenken werden dabei alle kleinen Details mit Feingefühl designt, um der Hochzeit ihren ganz persönlichen Stil zu verleihen. Professionelle DesignerInnen wie Anja Auer setzen dabei auf die enge Zusammenarbeit mit FloristInnen und FotografInnen um dem schönsten Tag im Leben die Ästhetik zu verleihen, die er verdient.

Letztere sind nach der Flaute des letzten Jahren gefragter als je zuvor: Bei HochzeitsfotografInnen wie Mona Hackl (Instagram: @lovestoriesbymona) fragt man am besten schon zwei Jahre im Voraus an, um sich seinen Wunschtermin zu sichern - denn ihre Art Momente festzuhalten umfasst alles, was die aktuellen Trends der (Hochzeits)Fotografie ausmacht. Warme Farbtöne treffen dabei auf die Liebe zu Natur-Kulissen und den Sinn für authentische und echte Momente.

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FOOD

Buffets und Caterings galten bisher als "Big Deal", vor allem auf Hochzeiten mit hohen Gästezahlen. Catering-Anbieter rechnen jedoch coronabedingt weiterhin mit einem Rückgang bei den Bestellungen, da Brautpaare Angebote mit Tischservice bevorzugen, um Hygienemaßnahmen so gut als möglich einzuhalten. Viele Brautpaare verzichten aufgrund dieser Maßnahmen sogar auf die klassische Hochzeitstafel, und entscheiden sich stattdessen für einen (Outdoor-) Kuchen- & Sektempfang. Besonders unter jenen, die im kleineren Rahmen heiraten, entscheiden sich außerdem vermehrt dafür, die Tafel und die Feierlichkeiten bei regionalen Traditionsbetrieben zu veranstalten.


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