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Lifestyle | 12.12.2019

So stehen die Sterne 2020

Star-Astrologin Gerda Rogers hat für look! in die Sterne geschaut. Im großen Interview verrät sie, welche Zeichen sich im kommenden Jahr auf den Rückenwind der Planeten freuen dürfen. Und sie sagt, wie es um Österreich und um unsere Welt steht.

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© Michael Liebert

Neues Jahr, neues Glück!

All jene, denen die Sterne in den vergangenen Monaten nicht besonders gewogen waren, werden sich wohl auf den Jahreswechsel freuen, um mit Vergangenem abzuschließen und mit Optimismus und neuer Energie in eine bessere Zeit zu starten. Und jene, denen der Glücks­planet Jupiter 2019 ohnehin hilfreich zur Seite gestanden ist, hoffen vermutlich, dass sie auch 2020 von ihm reichlich verwöhnt werden. Was die einzelnen Sternzeichen im neuen Jahr tatsächlich erwartet, weiß Star-Astrologin Gerda Rogers. Sie hat für look! in die Sterne geschaut. Im Interview sagt sie u. a. wer die Glückskinder 2020 sind, warum uns der Mond das Leben nicht ganz einfach machen wird. Und sie verrät, dass uns revolutio­näre Umwälzungen bevorstehen.

look: Frau Rogers, welche Sternzeichen dürfen sich denn auf ein sehr angenehmes Jahr freuen?

Gerda Rogers: Begünstigt sind vor allem die Löwen und die Skorpione. Aber auch die Zwillinge, Fische und Jungfrauen werden es gut haben. Ja, und natürlich die Schützen, sie können den Erfolgsweg, den sie bereits eingeschlagen haben, weitergehen. Vor allem Saturn hilft den Schützen, ihre Ziele zu erreichen. Auch die Löwen und Skorpione werden aber enorm von Saturn profitieren.

Saturn gilt doch eigentlich als eher unangenehmer Planet, als der Prüfer, der gern Strukturen zerstört.

Das ist schon richtig, aber wenn er – wie jetzt für die genannten Sternzeichen – günstig steht, verleiht er Kraft und Stärke und er motiviert dazu, Ziele zu erreichen. Dazu gibt’s noch Rückenwind in Form von zusätzlicher Tatkraft und von Durchsetzungsvermögen von Mars und von einem freundlichen Glücksplaneten Jupiter. Schützen, Löwen und Skorpione können ihre begonnenen Projekte erfolgreich durchziehen.

Welches Sternzeichen profitiert 2020 außerdem von Jupiter?

Der Steinbock! Jupiter wandert ja ab Jänner in dieses Zeichen, und für die Steinböcke, für die es zuletzt nicht so gut gelaufen ist, geht’s jetzt wieder sanft bergauf. Jupiter bringt viel Gutes ins Rollen. Allerdings setzt den Steinböcken Saturn noch zu – er blockiert und ordnet neu – und der Herrscher des Jahres, der Mond. Er bringt viel emotionale Unruhe. Aber Steinböcke sind ja sehr realistisch und bodenständig, sie nehmen die Herausforderungen eher gelassen an und lernen aus dieser Phase.

Sie sagen, dass der Mond der Herrscher des Jahres ist. Was bedeutet das?

Der Mond hat mit Emotionen und Gefühlen zu tun. Und 2020 wird – mit dem Mond als Jahresherrscher – nicht ganz einfach werden. Emotional geht’s bei allen Sternzeichen – und generell in der Welt – rauf und runter, es wird instabil und wechselhaft. Das zeigt sich etwa darin, dass die Menschen schnell überreagieren. Dazu kommt, dass Pluto und Saturn noch immer in Spannung zueinanderstehen. Das heißt: Alles ist im Umbruch.

Welche Sternzeichen bekommen Mond und Saturn/Pluto am stärksten zu spüren?

Die Krebse – sie werden ja vom Mond beherrscht –, die Waagen, die Widder und, wie gesagt, die Steinböcke. Diese vier Zeichen werden von Saturn/Pluto schon seit einiger Zeit aufgefordert, nötige Korrekturen in ihrem Leben vorzunehmen. Ob im Job oder in der Beziehung – jeder weiß ja selbst, wo etwas nicht mehr passt, und viele haben schon Ordnung geschaffen. Wer das bis zum Sommer nicht erledigt hat, dem nimmt dann der angriffslustige Mars die Zügel aus der Hand. Also lieber selbst vorher Ordnung im Leben machen, damit man nicht von Mars überrumpelt wird.

Wie sollen die sensiblen Krebse mit den Belastungen durch Mond, Saturn und Pluto umgehen?

Sie sollten sich nicht alles so intensiv zu Herzen nehmen und nicht gleich in Melancholie verfallen. Alles ein biss­chen nüchterner angehen und realistischer betrachten, dann lassen sich Belastungen viel leichter durchstehen. Die Chance liegt für die Krebse darin, zu lernen, mit Veränderungen besser klarzukommen, sich dem Wandel nicht zu widersetzen, sondern auf der Welle mitschwimmen. Wie die anderen von Saturn/­Pluto betroffenen Sternzeichen sollten sie auch daran denken, dass diese Sternenkonstellation reinigende Wirkung hat. Überholtes, das keinen Sinn mehr macht, wird aus dem Leben eliminiert, damit das Neue, das kommt, Platz hat. Was bedeutet die Sternenkonstellation Pluto/Saturn und der Mond als Jahresherrscher 2020 für die Weltlage? Auf unsere Welt bezogen heißt das, es wird bzw. bleibt unruhig und unsicher. Die Pluto/Saturn-Konjunktion im Steinbock zeigt eindeutig, dass es um das Thema Umwelt geht, ums Klima. Pluto und Saturn räumen auf, wir bekommen jetzt die Rechnung für all das präsentiert, was wir der Erde angetan haben, wie etwa die Klimakrise und die Verschmutzung der Meere. Pluto und Saturn fordern eine Neuordnung. Dabei wird es durch den Eintritt von Saturn ins Zeichen des Visionärs Wassermann ab Mai – und in den nächsten drei Jahren – zu umwälzenden, alles revolutionierenden Veränderungen kommen.

Und die Lage in Österreich?

Bei uns wird sich die politische Lage stabilisieren. Nicht zuletzt durch Sebastian Kurz, er ist Jungfrau und hat sehr gute Sterne. Allerdings wird es große Reformen geben müssen. Übrigens:

Was sagen Sie Menschen, die Astrologie aus Unfug abtun?

(Lacht.) Ach, wissen Sie, wer einmal bei einem guten Astrologen war, ändert seine Meinung sehr rasch. Astrologie ist ja kein Hokuspokus, keine Kaffeesudleserei, die Ergebnisse basieren auf Berechnungen, also auf Mathematik. Ich bin ja übrigens selbst immer wieder überrascht, wie punktgenau eintrifft, was in den Sternen steht.