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Lifestyle | 06.10.2021

Was ist eigentlich genau Wohlstand?

Wie man „Wohlstand“ genau definiert, ist höchst individuell. Grundsätzlich geht es natürlich darum, dass man sich in seiner Haut wohlfühlt. Aber Wohlstand lässt sich auch in Zahlen definieren. Wieviel man auf dem Bankkonto liegen hat, kann durchaus ein Gradmesser dafür sein, wie wohl man sich im täglichen Leben fühlt. Dabei sehnen wir uns teilweise nach einem Leben, wie es einige der reichsten Menschen in Österreich oder gar weltweit haben.

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Nichts kommt von ungefähr

Geht es um den eigenen Wohlstand, ist jede Person selbst verantwortlich dafür, wie dieser genau aussieht. Von nichts kommt grundsätzlich nichts – man muss sich im Leben bis zu einem gewissen Grad anstrengen, damit man einen ordentlichen Wohlstand verdient hat. Dies kommt auch im Blog vom Betway Online Casino klar zur Geltung. Dieser zeigt auf, dass es weltweit alle 17 Stunden einen neuen Milliardär oder eine neue Milliardärin gibt. 86 % dieser Milliardäre machen mit dem Geld verdienen zudem auch keinen Schluss, wenn einmal die neun Nullen vor dem Komma dastehen.

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© zur Verfügung gestelltes Pressematerial

Alleine im Jahr 2021 sind schon fast 500 neue Milliardäre hinzugekommen. Ein großer Teil dieser Neu-Milliardäre kommt dabei aus China oder aus Hongkong. Bis vor einigen Jahren waren es noch die Vereinigten Staaten, in denen man jedes Jahr die meisten neuen Milliardäre verzeichnete. Wo diese Superreichen alle herkommen, sollte eigentlich kein Thema sein. Aber dennoch macht es viele Menschen neugierig, was es denn eigentlich braucht, damit möglichst viele Nullen vor dem Komma stehen. Ob es Ordnung alleine ist, die dazu führt, dass man erfolgreich sein kann?

Forscher auf der Jagd

Um herauszufinden, was die entscheidenden Faktoren sind, die Menschen im Leben finanziell so erfolgreich machen, haben sich etliche Forscher schon versucht. Einer von ihnen ist Ricardo Geromel, der auch als „Milliardärsjäger“ bekannt ist. Er hat seine Forschungsergebnisse auch schon in Büchern veröffentlicht. Eines davon nennt sich „Milliardäre: Was haben sie gemeinsam, neben den neun Nullen vor dem Komma?“. Geromel zeigt darin einige der wichtigsten Merkmale von Milliardären auf.

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© Pexels

Eines der wichtigsten Merkmale ist dabei die Bereitschaft zum Lernen und zum Arbeiten. Ohne etwas zu wagen, kommt man ebenfalls nicht weit. Man muss offenbar bereit sein, im Leben gewisse Risiken einzugehen, gerade wenn man sich unternehmerisch versucht. Dass man dabei Fehler begehen kann, liegt in der Natur der Sache. Wichtig ist aber, aus den begangenen Fehlern zu lernen. Das braucht mitunter seine liebe Zeit. Geromel fand zum Beispiel auch heraus, dass Milliardäre oftmals 60 Stunden und mehr pro Woche arbeiten – deutlich mehr als die in Österreich üblichen 40 Stunden pro Woche.

Begleiter im Alltag

Die Erfindungen und Unternehmen einiger der reichsten Menschen der Welt begleiten uns heute durch den ganzen Tag. Man kann diesen Personen eine gewisse Neigung zur Wohltätigkeit auf keinen Fall absprechen. Jeff Bezos, der aktuell als reichste Person der Welt gilt, hat beispielsweise mit Amazon ein Vertriebssystem geschaffen, das Seinesgleichen sucht. Bill Gates (Microsoft) oder Mark Zuckerberg (Facebook) sind ebenfalls mit Erfindungen präsent, die heute unseren Alltag prägen. Gleichzeitig sind sie dafür bekannt, immer wieder einen Teil ihres Wohlstandes für wohltätige Zwecke zu spenden. Wer einem großen Teil der Menschheit so viel bieten kann, hat sich diesen Wohlstand aber auch redlich verdient.