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People | 26.02.2018

Martin Schranz

Ein Mann auf der Überholspur

Schneller, höher, weiter, gefährlicher. Mit diesen Attributen lässt sich der Lifestyle von Internet-Marketer Martin Schranz wohl besonders treffend beschreiben. Welche Erlebnisse dahinter stecken, zeigt dieser Blick ins Leben des Unternehmers.

Geschwindigkeitskick auf der Rennstrecke

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Hohe Geschwindigkeiten prägen sein Leben. Hier sieht man den Unternehmer Martin Schranz in Las Vegas, wo er sich seinen Traum vom Geschwindigkeitsrausch auf der Rennstrecke erfüllt hat © martin-schranz.com

Das laute Aufheulen des Motors ist Musik in den Ohren von Martin Schranz. In Las Vegas genoss er eben diesen Sound auf dem Speedway. Zum ohrenbetäubenden Sound kam noch ein anderes Gefühl hinzu: Die Kraft, die beim Beschleunigen seinen Körper in den Sitz des Rennautos drückte. Seine Intention, den Geschwindigkeitskick in Las Vegas zu erfahren, war ein Gefühl, das auch jeder Otto-Normalverbraucher kennt. Auf den Autobahnen gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung. Und: Eine Überschreitung dieser Geschwindigkeitsbegrenzung würde nicht nur eine Strafe nach sich ziehen, sondern auch sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Genau diesen Hemmschuh versuchte Martin Schranz in den USA zu Umschiffen.

Was Martin Schranz vor Ort zur Auswahl stand, waren wahrlich beeindruckende Schlitten von Audi R8, über Ferrari, Lamborghini und AMG-Modelle von Mercedes. Ganz ohne Überflieger-Gen lauschte Martin Schranz zunächst den Anweisungen der Profis, schließlich ist ihm durchaus bewusst: Diese Rennwagen unterscheiden sich deutlich von den Fahrzeugen, die auf der Straße normalerweise gelenkt werden. Bremsen und Kurven zu fahren, wird so im Handumdrehen zum Erlebnis der besonderen Art, denn unter der Motorhaube verstecken sich unsagbar viele PS. Trotz seinem Hang zu hohen Geschwindigkeiten, cruiste Martin Schranz besonnen das erste Mal über den Renncourt. Erst mit einigen absolvierten Kilometern wurde der Unternehmer mutiger.

Was Mut und Können gleichermaßen bedeutet, zeigte Martin Schranz nach seiner eigenen Tour ein Profi. Und erst jetzt fühlte er das Gefühl, welches er wohl so schnell nicht mehr vergessen wird: Die Kraft, die ihn in den Beifahrersitz drückte. Schnell wurde Martin Schranz darin belehrt, was es heißt, ein Rennauto auf einer Rennstrecke zu lenken, denn die Geschwindigkeit, mit der der Profi das Fahrzeug um die Kurven führte, war wahrlich beeindruckend für den Unternehmer.

Geschwindigkeitskick, Klappe die 2.te: Martin Schranz geht in die Luft

Gleich zweimal ging Martin Schranz buchstäblich in die Luft. Nicht etwa, weil er eine cholerische Art an den Tag legte, sondern, weil er zwei Flugabenteuer anstrebte, die nicht alltäglich sind.

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Mit dieser MiG-29 ging Martin Schranz in die Luft. Neben diversen Flugmanövern stand ein ganz besonderes Ziel auf dem Plan: die Stratosphäre © martin-schranz.com

1. An Bord einer MiG-29 ging es in Russland ab in die Stratosphäre. Die russische Maschine mit einer Höchstgeschwindigkeit von 2390 Stundenkilometern sollte ihn in Sphären katapultieren, die seine kühnsten Vorstellungen übertrafen. Um in die Luft gehen zu können, musste Martin Schranz diverse Unterweisungen über sich ergehen lassen. Auch einen medizinischen Check meisterte er, bevor es losging. Nun ereilte ihn ein von der Rennstrecke in Las Vegas bekanntes Gefühl: Der Unternehmer wurde mit der Beschleunigung tief in den Sitz gedrückt. Der Clou seines Ausflugs in die Luft kam in doppelter Hinsicht: Zunächst konnte Martin Schranz die MiG-29 selbst steuern, dann stand der Flug in die Stratosphäre an, der Schicht die sich zwischen Erde und Weltall befindet. 

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Der Flug mit dem Kampfjet Aero L-39 Albatros war für Martin Schranz ein Ausflug in die rasante Welt des Kunstflugs © martin-schranz.com

2. Ab in die Luft, Klappe die 2.te. So lässt sich das Abenteuer von Martin Schranz in Florida beschreiben. Dort stand er vor einer Aero L-39 Albatros, einem Kampfjet, sein nächstes Verkehrsmittel, um den ultimativen Kick zu erfahren. Auch in Florida sollte vor dem Abflug noch eine Theorie-Lektion erfolgen, die Martin Schranz mit Armaturen und Anzeigen im Cockpit bekannt machte. Etwaige Sicherheitsrisiken sowie Tipps für das korrekte Verhalten im Notfall standen ebenfalls mit auf dem Stundenplan. Im Cockpit angekommen bestieg Martin Schranz eine Enge, die vor allem der Bauweise des Kampfjets geschuldet war. Auf etwa 6000 Höhenmetern begann für Martin Schranz die Teilnahme an einer atemberaubenden Kunstflug-Session – und er war einer der Hauptdarsteller. Sein Fazit: „Für mich war der Flug mit der L-39 Albatros ein Erlebnis, das ich auf jeden Fall wiederholen möchte.“

Der Geschwindigkeitsfanatiker geht auf Tuchfühlung mit tierischen Zeitgenossen

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Der Sprung ins Meer mit den Schweinen auf den Bahamas machte Martin Schranz zwar Freude. Doch ein Adrenalinkick war dies nicht © martin-schranz.com
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Umringt zu sein von Haien, war im Vergleich dazu deutlich aufregender © martin-schranz.com

Hochmotorisierte Rennwagen auf der einen Seite, Fluggeräte auf der anderen – und wie passt dazu die Vorstellung von Martin Schranz mit tierischen Zeitgenossen? Natürlich darf auch bei diesen Abenteuern der Adrenalinkick nicht fehlen. Erste Annäherungsversuche unternahm Martin Schranz im Urlaubsparadies Abaco, auf den Bahamas. Dort, inmitten von kilometerlangen Sandstränden, Palmen und türkisblauem Meer stand ein wahrlich tierisches Abenteuer auf der Wunschliste von Martin Schranz: das Schwimmen mit Schweinen. Doch mal ehrlich, auch wenn Martin Schranz in seinem Blog angibt, die Schwimmsession gemocht zu haben, war vom wahren Adrenalinkick hier nur wenig zu spüren.

Vielleicht wagte Martin Schranz auch gerade deswegen einen zweiten Anlauf. Fern ab von Motorgeräuschen und nahe dem Wasser stand eine Schwimmsession mit Haien an, auf der Insel Bora Bora im Südpazifik. Einmal mehr sollte es ein tierisches Abenteuer geben – inklusive Traumkulisse mit Strand, Meer und Palmen. Nur die Tiere, die auf Martin Schranz warteten, waren weniger kuschelig wie die Schweineschar auf den Bahamas. Was ihn dort erwartete? Riffhaie, Silber- und Weißspitzenhaie sowie Tiger-, Hammer- und Seidenhaie. Als die Tiere direkt auf den Unternehmer zu schwammen war er wieder da: der Kick. Denn in diesem Moment stockte Martin Schranz wahrlich der Atem.