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People | 20.08.2018

Adele macht Müttern Mut

Die Sängerin ruft via Social Media dazu auf, das Thema Wochenbett-Depression nicht mehr als Tabu zu behandeln.

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© JUSTIN TALLIS / AFP / picturedesk.com

Adele nutzt ihre Bekanntheit, um auf eine Thema hinzuweisen, das nicht nur sie selber, sondern auch viele andere Frauen betrifft. Ihre beste Freundin, Laura Dockrill, hat einen Blogpost veröffentlicht, in dem sie die Zeit nach der Geburt ihres Sohnes beschreibt. Diese leidet seither unter ,,,Postpartale Depression'' (PPD) und auch Adele selbst hatte nach der Geburt ihres Sohnes 2012 mit Wochenbettdepressionen zu kämpfen. Nun ruft sie via Twitter dazu auf offen darüber zu reden und macht damit vielen Müttern Mut.

 

Im Grunde sind Wochenbettdepression und postpartale Depression zwei unterschiedliche Arten der Depression. Die erste Zeit nach der Entbildung spricht man von Wochenbettdepression. In dieser Zeit kommt es häufig vor, dass Mütter an emotionaler Instabilität leiden. In der Regel ist diese Phase nur von kurzer Dauer. Die postpartale Depression (PPD) ist wesentlich belastender. Diese bezeichnet schwere, behandlungsbedürftige depressive Erkrankungen im ersten Jahr nach einer Entbindung.

 

„Mamas sprecht darüber, wie ihr euch fühlt. Es kann nicht nur euer, sondern auch das Leben anderer retten!“, so Adele.

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Solche Erlebnisse mit der Welt zu teilen und durch eigene Erfahrungen andere zu unterstützen, erfortert sehr viel Mut. Was für eine Powerfrau - Hut ab!