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People | 12.09.2019

Hilfe auf vier Pfoten für James Middelton

Kate Middeltons Bruder macht kein Geheimnis mehr aus seiner psychischen Krankheit und redete Anfang diesen Jahres erstmals öffentlich über seine Depressionen. Jetzt zeigt er uns seine fünf Therapiehunde, die ihm auf seinem Weg zur Besserung helfen sollen!

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James erscheint zu öffentlichen Auftritten mit seinem Therapiehund "Ella" und schafft damit mehr Verständnis für psychische Krankheiten. © Keith Mayhew, picturedesk.com

Öffentliche Auftritte, Ansprachen, Interviews... und das alles unter der Anforderung perfekt sein zu müssen. Das ist der Alltag der Royal Family. Am Rande dieses Geschehens steht Herzogin Kates Bruder James Middelton, der sich noch nie wirklich für das Rampenlicht interessiert hat. Doch das ändert sich Anfang dieses Jahres rasant, als er sich erstmals öffentlich zu seinen Depressionen äußerte. Sein privates Instagram Profil – das Royals eigentlich untersagt ist – schaltet er öffentlich und gibt viel von seiner Person preis. Er redet der seine Depressionen, davon wie Schwestern Kate und Pippa ihn unterstützen und wie er es auf den Weg zur Besserung geschafft hat. 

 

 

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Seitdem er offen über seine psychische Krankheit redet, gibt sich auch die Royal Family Mühe und setzt sich für Organisationen wie 'Heads Together' ein. James selbst ist das Testimonial der Hilfsorganisation "Pets Therapy". Diese veranstaltet einen Wettbewerb, der Hunde auszeichnet, die ihren Besitzern das Leben leichter machen. In der "#Friendsforlife Competition" kann man seine vierbeinigen Helfer für ihre Taten nominieren und auszeichnen lassen. Die Therapiehunde Ella, Zulu, Inka, Luna und Mabel unterstützen James in seinem Alltag. Diese präsentiert er auch stolz auf Instagram.

James will andere dazu bestärken sich Hilfe zu suchen und sieht seine Krankheit nicht mehr als Charakterschwäche, sondern als Eigenheiten an. Er sagt in einem Interview mit der "Daily Mail": "Meine Krankheit ist für meine Kreativität und meine starke Emotionalität verantwortlich. Das bedeutet, dass ich fantastische, originelle Ideen habe – aber es erklärt auch, warum ich Schwierigkeiten hatte, ein Unternehmen zu führen."

 

 

 

 

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