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People | 17.05.2018

Im Namen der Schönheit

Maßarbeit statt Massenabfertigung. Galt das Kuzbari Zentrum für Ästhetische Medizin lange als Geheimtipp, so zählt es heute dank des kompromisslosen Fokus auf Qualität zu den Top-Adressen des Landes in Sachen Schönheit.

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Beauty all areas: Das Kuzbari-Team hat sich mit Herz und Seele dem Wohl und der Schönheit seiner Patienten verschrieben. © Kuzbari / beigestellt

Schon lange steht das Kuzbari Zentrum für Ästhetische Medizin in Wien für qualitative Höchstleistung und modernste Verfahren der Schönheitsmedizin. Um den wachsenden Patientenzahlen und den hohen Ansprüchen weiterhin gerecht zu werden, übersiedelte das renommierte Team unter der Leitung von Univ.-Doz. Dr. Rafic ­Kuzbari in eine neue Privatklinik in die exklusive Lage des Goldenen Quartiers – und setzt damit europaweit neue Maßstäbe.



B-look: Was erwartet den Patienten im neuen Kuzbari Ästhetikzentrum?

Univ.-Doz. Dr. Rafic Kuzbari: Auf 1.800 m2 wird das gesamte Spektrum der Ästhetischen Medizin unter ­einem Dach angeboten, von den nicht invasiven Kosmetikbehandlungen bis zu den aufwendigsten plastisch-chirurgischen Operationen, alles auf dem welthöchsten Niveau.

 


Sanfte Methoden sollen die Schönheitsmedizin revolutionieren. ­Können Sie das bestätigen?

Auf jeden Fall. Bereits heute stehen uns in der Ästhetischen Medizin effektive nicht invasive bzw. minimalinvasive Methoden zur Verfügung. So können wir z. B. mit der Kryolipolyse kleine Fettpolster ohne Operation reduzieren. Übermäßiges Schwitzen im Bereich der Achseln kann mittels Radiofrequenz dauerhaft behoben werden. Auch leicht erschlaffte Haut kann ohne Chirurgie mittels Ultraschall oder Radiofrequenz gestrafft werden. Der erzielte Straffungseffekt ist zwar mit den heute zur Verfügung stehenden Geräten relativ gering, die Technologie wird aber immer weiterentwickelt.

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Klinik-Juwel: Das Kuzbari Zentrum verbindet seine hochwertige Medizin mit dem Flair eines Luxushotels. Info: kuzbari.at, 1., Seitzergasse 2–4. © beigestellt

Welche neuen OP-Trends sind auf dem Vormarsch?

Die chirurgischen Methoden werden immer mehr verfeinert und den ästhetischen Problemen der Patienten angepasst. Es werden beispielsweise bei Fettabsaugungen nicht nur die störenden Fettpölster beseitigt, sondern es wird die gesamte störende Körperregion analysiert und konturiert. Dabei wird öfter im Rahmen einer Fettabsaugung in einer benachbarten Region Fett verpflanzt, um die Körpersilhouette dem ästhetischen Ideal anzunähern. Ein weiteres Beispiel sind die Altersveränderungen an den Augenlidern, da führen wir immer seltener eine standardmäßige Lidstraffung durch. Es wird vielmehr die Operationstechnik den bei der ­jeweiligen Patientin vorliegenden Altersveränderungen individuell angepasst. So wird das Fettgewebe der Lider je nach Befund reduziert, verlagert oder sogar durch Fettverpflanzung gestärkt werden. Die Lidmuskulatur wird je nach Bedarf mehr oder weniger gestrafft. Selbst die Lidhaut muss nicht immer geschnitten werden. In einigen Fällen kann eine harmonische Verjüngung der Unterlider ohne Hautentfernung erzielt werden.

 


Die Schönheits-Kundschaft wird in den letzten Jahren immer jünger. Wie stehen Sie zu dieser Entwicklung?

In der Ästhetischen Medizin werden ja nicht nur Alterserscheinungen korrigiert, es wird auch der Körper geformt. Letzteres betrifft Jung und Alt. Wenn ein offensichtlicher ästhetischer Makel einen psychischen Leidens­druck verursacht, so ist der Einsatz der Ästhetischen Medizin gerechtfertigt, um diesen zu lindern. Da gibt es meiner Ansicht nach keine Altersgrenze, die einzige Voraussetzung ist, dass die Patienten volljährig und mündig sind. Warum soll ein junger Mensch mit einer auffälligen Nasenform, abstehenden Ohren, einer kaum angelegten Brust oder diät­resistenten Fettansammlungen sich nicht einer ästhetischen Korrektur unterziehen dürfen?

 

 

In Ihrem Buch „Unters Messer oder auf die Couch?“ beschäftigen Sie sich mit dem Zusammenhang zwischen Schönheitsmedizin und Psyche. Ist der Psychotherapeut die Alternative zum Ästhetischen Chirurgen?

Die Frage muss für jeden Menschen individuell beantwortet werden. Wer durch einen offensichtlichen ästhetischen Makel in seinem Wohlbefinden beeinträchtigt ist, soll einen Plastischen Chirurgen aufsuchen. Auch langjährige Psychotherapie lässt eine überproportional große Nase nicht kleiner werden. Die Ursache für die psychische Beeinträch­tigung würde durch therapeutische Gespräche nicht verschwinden.

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,,Für mich ist Schönheit eine tief in der menschlichen Natur verankerte Sehnsucht nach dem Vollkommenen. Das Vollkommene im Menschen, in der Natur, im Universum." - Univ.-Doz. Dr. Rafic Kuzbari Der ästhetische Chirurg ist Gründer des gleichnamigen Zentrums für Ästhetische Medizin im Goldenen Quartier in Wien.

Buch-tipp

Sehnsucht nach dem Ideal. In seinem neuen Buch „Unters Messer oder auf die Couch?“ zeigt der führende Plastische Chirurg Rafic Kuzbari, wie chirurgische Eingriffe das Leben zum Positiven verändern können (Verlag Meisterklasse, € 25,30).