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People | 07.12.2017

#MeToo: Das Schweigen hat ein Ende

"Time" kürt die Stimmen hinter der #MeToo-Bewegung zu den Personen des Jahres 2017.

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Seit Anfang Oktober diesen Jahres wurden immer mehr Vorwürfe gegenüber namenhafter Schauspieler, Poitiker, Managern und anderen (meist einflussreichen) Männern bekannt und mit dem Hashtag #MeToo öffentlich gemacht, um aufzuzeigen, dass keine der Betroffenen mit der Situation alleine ist. Die Bewegung animierte Frauen über das Erlebte zu sprechen und darüber - auch öffentlich - zu berichten, sodass die Personen, die dafür verantwortlich waren auch endlich zur Rechenschaft gezogen werden.

 

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Das US-Magazin "Time" hat die Frauen und Männer, die die #MeToo-Bewegung ins Leben gerufen haben und dazu beigetragen haben diese ins Rollen zu bringen zu den Personen des Jahres 2017 erklärt. Die Titelseite der "Time" schmücken nun Frauen wie Taylor Swift, Software Entwicklerin Susan Fowler und Schauspielerin Ashley Juss, welche sich besonders für die Hashtag-Bewegung und damit GEGEN Sexismus eingesetzt haben. Letztere hatte gemeinsam mit Anderen die sexuellen Übergriffe des Filmproduzenten Harvey Weinstein aufgedeckt. Taylor Swift hat gegen einen Radiomoderator geklagt, der ihr an den Po gefasst hatte und war seit erster Minute Unterstützerin der #MeToo-Bewegung. Susan Fowler äußerte starke Sexismus-Vorwürfe gegenüber Uber und öffnete damit vielen Menschen die Augen. Das Zusammenspiel solch' mutiger Frauen hat die #MeToo-Bewegung zu dem gemacht, was sie ist und weltweit Menschen inspiriert und für etwas mehr Gerechtigkeit gesorgt.

Den Titel als Personen des Jahres haben sich also alle, die den Hashtag verbreitet, ihre Geschichten aufgeschrieben und geteilt und damit dem Schweigen ein Ende gesetzt haben,  mehr als verdient.

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