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Prinzessin Diana mit Baby Harry. © Ron Bell / PA / picturedesk.com

Mit ihrer Entscheidung, sich von ihren königlichen Pflichten zu distanzieren, folgen Harry und Meghan nur dem Weg vieler junger Paare: Sie suchen nach neuen Jobs, breiten ihre Flügel außerhalb des erweiterten Clans aus und versuchen, sich als Familie neu zu finden.

In der heutigen Zeit gibt es keinen Präzedenzfall für eine solche Arbeitsvereinbarung innerhalb der königlichen Familie oder "The Firm", wie es manche in Großbritannien gerne nennen.

Diana 2.0

In Interviews rund um den Buckingham Palace war das überwältigende Gefühl derjenigen, die sich außerhalb des Palastes aufhielten - ein selektives Publikum, das zugestanden wurde -, eine Unterstützung für Harry und Meghan. Sie begrüßten ihre Bemühungen, ein neues, unabhängiges Leben abseits der berühmtesten Familie der Welt zu beginnen - solange dies nicht die öffentliche Hand belastete.

"Prinzessin Diana bekam nie die Unterstützung ihres Mannes, nach der sie sich sehnte. Die Tatsache, dass ihr Sohn seine Gattin auf Schritt und Tritt unterstützt, würde die Prinzessin sehr stolz machen. Genau wie Lady Di wurde auch Meghan nicht gut von unseren britischen Medien behandelt. Kein Wunder das sie Ruhe von diesem Unsinn will.", sagte Theresa Leonard, 51, eine Reitlehrerin, die die Sehenswürdigkeit besichtigte, bevor sie ins Theater ging. 

 

Schon seit ihrer Verlobung mit Prinz Harry wurde Meghan mit ihrer verstorbenen Schwiegermutter verglichen. Tatsächlich gibt es einige Parallelen: Wie auch Lady Di ist Meghan eine moderne Frau, die sich gegen Diskriminierung einsetzt und sich sozial engagiert. In einer neuen Markle-Biografie wird die Tochter einer afroamerikanischen Yogalehrerin sogar als „Diana 2.0“ bezeichnet.

Bevölkerung fordert Rückzahlung

 

Doch nicht alle Befragten waren derselben Meinung. Einige sagten, sie sollten die vom Steuerzahler finanzierte Sicherheit aufgeben, und Andere meinten, sie sollten die 3,13 Millionen Dollar zurückzahlen, die sie für die Renovierung des Frogmore Cottage, des Wohnsitzes von Harry und Meghan in Windsor ausgegeben hatten, in dem sie wohnen wollten als zurück in Großbritannien als Teil der Pläne, auch Zeit in Nordamerika zu verbringen.

 

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Disney-Deal für Meghan?

Nach der Einwilligung der Queen steht der Unabhängigkeit nichts mehr im Weg. Nun wurde bekannt, dass die Herzogin einen Vertrag mit dem Medienunternehmen Disney geschlossen haben soll. Das berichtet die britische "Times".

Der Vertrag zwischen Herzogin Meghan und Disney ist keine direkte Reaktion auf den Ausstieg aus dem britischen Königshaus. Ein Vertrag zwischen Disney und Markle soll schon vor einigen Monaten geschlossen worden sein.

Gerüchten zufolge soll Harry im Juli 2019 bei der Premiere von "König der Löwen" diesen Deal für Meghan fixiert haben. Bei der Premiere weist der Prinz den Disney-Chef darauf hin, dass Markle auch Voice-Over-Arbeiten mache. Der zeigt sich davon überrascht, woraufhin Harry ihm erklärt, dass Markle daran sehr interessiert wäre. Iger erklärt ihm dann, dass man gerne mal etwas ausprobiert.

Zudem sieht dieser Vertrag erst einmal keine langfristige Zusammenarbeit vor. Markle soll nur bei einem einzigen Disney-Projekt als Off-Sprecherin mitwirken. Um welches Projekt es sich dabei handelt, ist nicht bekannt.

Meghan wird für die Arbeit auch nicht direkt bezahlt. Disney hat sich vielmehr verpflichtet, einen unbekannten Geldbetrag an die Hilfsorganisation Elephants Without Borders zu spenden.